Wettbewerb „100 Genussorte Bayern“ 

Prämierung der 54 neuen Genussorte aus der zweiten Wettbewerbsrunde „100 Genussorte Bayern“

Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat am 11. Mai 2018 insgesamt 54 Orte, Städte und Gemeinden als bayerische Genussorte in Bayern ausgezeichnet. Die zum Weltkulturerbe der UNESCO zählende Residenz in Würzburg war der würdige Rahmen für den Festakt zur feierlichen Übergabe der Trophäen und Urkunden an die Preisträger.

„Die ausgezeichneten Genussorte sind die Heimat und oft auch der Ursprung für außergewöhnliche kulinarische Spezialitäten“, sagte die Ministerin in ihrer Festrede.

Bayern und seine Regionen haben eine große Vielfalt an besonderen Spezialitäten und kulinarischen Schätzen. Dieses kulinarische Erbe kommt nicht von ungefähr. Es ist das Ergebnis verantwortungsvoller Arbeit über Generationen hinweg. Durch die ausgezeichneten Genussorte will Staatsministerin Michaela Kaniber das Wissen zu unserem kulinarischen Erbe und unsere traditionellen Spezialitäten in Bayern aufleben lassen und wieder verstärkt zum Thema machen.

Im Rahmen des Wettbewerbs „100 Genussorte Bayern“ wurden zum 100jährigen Bestehen des Freistaats besondere Orte mit eigenständiger kulinarischer Tradition gesucht. Ein umfangreicher Kriterienkatalog war die Grundlage für die Auszeichnung. Eine unabhängige Fachjury zeichnete für die Auswahl der Genussorte verantwortlich, welche die eingegangenen Bewerbungen auf „Herz und Nieren“ geprüft und bewertet hat. An der zweiten Wettbewerbsrunde haben über 140 Bewerber teilgenommen.

Zusammen mit den ausgewählten 46 Genussorten aus der ersten Wettbewerbsrunde werden alle 100 Genussorte bis Ende des Jahres in einem „Kulinarischen Reiseführer“ präsentiert, der dazu einlädt, die Genussorte persönlich zu erleben.

Fotos 1. Prämierung: Baumgart/StMELF, Abdruck honorarfrei

Fotos 2. Prämierung: Matthias Merz/StMELF, Abdruck honorarfrei

Disclaimer*

Die Aufnahme von Text-, Bildinformationen und Weblinks zu den 100 ausgezeichneten Genussorten basiert auf freiwilligen Angaben der einzelnen Genussorte. Diese Möglichkeit steht allen Gewinnern offen und erfolgt ohne Prüfung der ggf. darin beschriebenen/beworbenen Produkte. Für Qualität und Inhalt des einzelnen Beitrags übernimmt der Wettbewerbsveranstalter keine Verantwortung, sondern nach dem Verursacherprinzip ausschließlich der jeweilige Gewinner selbst. Mit den veröffentlichten Informationen zu den ausgezeichneten Genussorten ist keine Wertung des Wettbewerbsveranstalters, insbesondere auch keine Anbieter- oder Produktempfehlung, verbunden. Weitere Informationen zu Links sind im Impressum zu finden.

Gruppenbild Mittelfranken:
2. Prämierung am 11. Mai 2018,
Staatsministerin Michaela Kaniber mit Vertretern der Genussorte Hesselberg, Höchstadt an der Aisch, Möhrendorf und Rothenburg ob der Tauber
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Gruppenbild Mittelfranken:
1. Prämierung am 05. März 2018
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Genussorte aus dem Regierungsbezirk Mittelfranken

Aktuelle Wettbewerbsrunde – Prämierung 11. Mai 2018

Genussort Hesselberg, Landkreis Ansbach
Staatsministerin Michaela Kaniber mit 1. Bürgermeister Karl Fickel (Gemeinde Gerolfingen), Genussort Hesselberg, Landkreis Ansbach

Genussort Hesselberg, Landkreis Ansbach

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Die Rückbesinnung auf die Potentiale der Landschaft in der Region um den Hesselberg hat vor einigen Jahren eine reiche Palette an Spezialitäten aus dieser Landschaft hervorgebracht. Damit lässt sich eine Kulturlandschaft schmecken und zukunftsfähig entwickeln.

Der Hesselberg ist Mittelpunkt dieser Region und bietet mit seinen wertvollen Magerrasen ein ganz eigenes wichtiges landschaftliches Potential. Hinzu kommen Streuobstbestände mit Walnuss-, Apfel-, Birnen- und Zwetschgenbäume, die wesentliche landschaftsprägende Elemente darstellen. Die ausgedehnten Grundwiesen des Wörnitztales sind eine weitere landschaftliche Besonderheit am Fuße des Hesselberges.

Aus diesen Potentialen der Landschaft Produkte zu entwickeln, ist in der Region um den Hesselberg vielfältig gelungen. Mit den Verwertungsinitiativen Vereinsmosterei Beyerberg und der allfra GmbH („hesselberger“) konnten für die Streuobstwiesenbesitzer wichtige Verwertungsperspektiven geschaffen und eigenständige und innovative Produktlinien kreiert werden. In spezieller Weise veredelt Stefanie Hofmann in Ihrem MarmeLädle Früchte der Region. Mit einem speziellen Angebot der Kombination von Genuss- und Naturerlebnis schafft der Verein „Genusserlebnis Kappelbuck“ einen besonderen Zugang zum Kulturlandschaftselement „Streuobst“.

Auch die Lämmer vom Hesselberg werden seit einigen Jahren als regionale Spezialität unter dem Namen „HesselbergLamm“ vermarktet. Die Käseproduktion der Familie König in der Schmalzmühle hat ihre Grundlagen in den Wiesen des Wörnitzgrundes. Damit ist eine weitere regionale Spezialität entstanden. In ähnlicher Weise veredelt die Nudelmanufaktur Munninger Hof die Wiesenflächen am Ortsrand der Gemeinde Röckingen als Freilaufflächen der Hühner zu Eiern und Nudelprodukten. Dies macht deutlich, dass die Region um den Hesselberg ihre landschaftlichen Potentiale als Grundlage hervorragender Produkte zu nutzen weiß.

www.hesselberg.de

Quelle: Landschaftspflegeverband Mittelfranken

Disclaimer* 


Genussort Höchstadt an der Aisch, Landkreis Erlangen-Höchstadt
Staatsministerin Michaela Kaniber mit Dr. Silke Krautblatter (Karpfenland Aischgrund e.V.), Genussort Höchstadt an der Aisch

Genussort Höchstadt an der Aisch, Landkreis. Erlangen-Höchstadt

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Am Mittellauf der Aisch, in breiter Talaue des Aischgrundes gelegen und von der „Fränkischen Karpfenteichlandschaft” umrahmt, liegt die attraktive Einkaufsstadt mit über 1000-jähriger Vergangenheit. Die historische und traditionsreiche Stadt ist touristischer und wirtschaftlicher Mittelpunkt der Region. Karpfen, Kren und Kellerbier sind die Aushängeschilder von Höchstadt a.d. Aisch im Karpfenland Aischgrund.

Das identitätsstiftende regionale Produkt ist der Aischgründer Spiegelkarpfen, der das Siegel “geschützte geographische Angabe” trägt. Neben diesem Aushängeschild zählen aber auch der Kren (Meerrettich) direkt von den umliegenden Bauernhöfen und die schmackhaften Biere der verschiedenen Brauereien zu den kulinarischen Spezialitäten in Höchstadt a.d. Aisch.

Für Urlauber und Ausflügler locken aktive Freizeitgestaltung, ein abwechslungsreiches Kulturprogramm, vielfältige Einzelhandelsgeschäfte sowie gut ausgebaute Wander- und Radwege.
www.hoechstadt.de>

Quelle: Karpfenland Aischgrund e. V.

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Genussort Möhrendorf, Landkreis Erlangen-Höchstadt
Staatsministerin Michaela Kaniber mit Renate Rudolph (Morgentau Spargel), Genussort Möhrendorf, Landkreis Erlangen-Höchstadt

Genussort Möhrendorf, Landkreis Erlangen-Höchstadt

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Die Gemeinde Möhrendorf, im Regnitzgrund und im Nahbereich der Stadt Erlangen gelegen, ist seit jeher bekannt für seine historischen Wasserräder. Wasser spielt hier aber auch noch eine andere wichtige Rolle, nämlich als Grundlage für die Karpfenzucht mit den entsprechenden Fischküchen und Gasthäusern. Die sandigen Böden der Gegend wiederum eignen sich hervorragend für den Anbau der Sonderkultur Spargel. Hinzu kommt die für die Region typische Bratwurst, die bei keiner Veranstaltung fehlen darf und durch unsere vier ansässigen Metzger produziert wird.

Regionalität spielt in Möhrendorf stets eine große Rolle. Der Konsument kann bei allen Arbeitsprozessen bei der Herstellung von Genussprodukten aktiv und live dabei sein und damit ein besonderes und wertschätzendes Gespür für die Produkte entwickeln.

www.moehrendorf.de 

Quelle: Beteiligte Bewerbung Genußort Möhrendorf

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Genussort Rothenburg ob der Tauber, Landkreis Ansbach
Staatsministerin Michaela Kaniber mit Klaus Sackenreuther (Genießen ob der Tauber e. V.), Genussort Rothenburg ob der Tauber, Landkreis Ansbach

Genussort Rothenburg ob der Tauber, Landkreis Ansbach
 

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Die romantische Stadt Rothenburg ob der Tauber glänzt mit seiner weitgehend erhaltenen mittelalterlichen Altstadt und den weltbekannten Sehenswürdigkeiten. Am Talrand gelegen und mit ihren angrenzenden Weinhängen bietet die pittoreske Stadt eine unverbaute Stadtansicht. Rothenburg erkennt man aber auch durch das Bild des berühmten Plönleins oder den Reiterlesmarkt.

Der fränkische Schneeballen ist das wohl bekannteste kulinarische Produkt, das mit Rothenburg in Verbindung gebracht wird. Ein altfränkisches Gebäck mit einer langen Tradition und Geschichte. In den familiengeführten Bäckereien wird der Schneeballen noch wie zu Urgroßvaters Zeiten nach alter Rezeptur gebacken und die Herstellung auch interessierten Gästen nähergebracht.

Rothenburg ob der Tauber hat nicht nur ein breites Angebot an gelebter traditioneller Gastronomie. Mit Gründung des Vereins „Genießen ob der Tauber“ wird der Fokus verstärkt auf Qualität und Regionalität gelegt. Die Initiative aus führenden Gastronomen und Hoteliers folgt nicht einfach einem kulinarischen Trend, sondern konzentriert sich auf saisonale Speisen und den nachhaltigen Bezug der verwendeten Produkte von Erzeugern aus der Region. Die dazu ausgewählten Weine stammen vom lokalen Weingut, von der Weinstraße Taubertal und aus Franken. Eine Veranstaltung, die das besonders unterstreicht, ist das „Rothenburger Weindorf“, das Mitte August für fünf Tage von internationalen Gästen und von Einheimischen zelebriert wird. Hochwertige Weine aus Franken treffen hier auf qualitativ hochwertige Speisen. Rothenburg ob der Tauber lädt zu authentisch fränkischen Spezialitäten ein.

Regionaler Weißwein findet nicht nur Einzug in den beliebten weißen Glühwein auf dem Rothenburger Reiterlesmarkt, sondern auch in die Rothenburger Weincreme. Diese ist eine kleine Hommage an den feinen Tropfen aus Trauben.

www.rothenburg.de 

 Quelle: Klaus Sackenreuther, Genießen ob der Tauber

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Erste Wettbewerbsrunde – Prämierung 5. März 2018

Genussort Aischgründer Bierstraße, Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim
Staatsminister Helmut Brunner mit Landrat Helmut Weiß, Genussort Aischgründer Bierstraße, Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim

Genussort Aischgründer Bierstraße, Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Die an der Aischgründer Bierstraße zu findenden Brauereien sind familiengeführte Betriebe, die die jahrhundertealte Tradition des handwerklichen Brauwesens von Generation zu Generation erhalten und fortsetzen. Die älteste Brauerei im Zentrum des Aischgrunds, die Brauerei Zwanzger, braut mittlerweile in der 12. Generation Bier nach alter Handwerkskunst und kreiert interessante Spezial- bzw. Kleinsude (neudeutsch Craft Beer) in besonderen Geschmacksaromen, die hip und angesagt sind und damit einen ganz eigenen Personenkreis ansprechen.

Die angebotenen Erlebnistrips mit Bierverkostung und Rahmenprogramm erfreuen sich großer Beliebtheit und stärken das Zusammengehörigkeitsgefühl der beteiligten Akteure untereinander. Vom Bayerischen Brauerbund und Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband erhielt die Arbeitsgemeinschaft die Auszeichnung „Goldene Bieridee“, die besondere Verdienste um die Präsentation der bayerischen Brauwirtschaft würdigt. Abwechslungsreiche Wanderwege und Radtouren entlang der Aischgründer Bierstraße mit Einkehrmöglichkeiten in idyllische Biergärten und gemütliche Gasthäuser finden viele Liebhaber.

Eine organisatorische Besonderheit der Arbeitsgemeinschaft der Aischgründer Bierstraße ist, dass die ARGE im Rahmen einer Public-private-Partnership (PPP) als Zusammenschluss von Privatwirtschaft und öffentlicher Hand, hier Landkreisverwaltung Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim mit dem Landrat als Vorsitzendem, geführt wird. Beide Seiten bekennen sich gemeinsam zur Braukultur Frankens mit bester Brauqualität und organisieren zusammen ein geselliges Bierfest, auf dem die unvergleichlichen Biersorten mit ganz individuellen Geschmacksvarianten zum Ausschank kommen

www.bierstrasse.de 

 Quelle: Aischgründer Bierstraße


Genussort Ansbach
Staatsminister Helmut Brunner mit Renate Weinmann (Amt für Kultur und Tourismus), Genussort Ansbach

Genussort Ansbach

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Die ehemalige Hohenzollernresidenz Ansbach besticht durch ihr geschlossenes barockes Stadtbild, ihre prächtige Markgräfliche Residenz und den zu jeder Jahreszeit einladenden Hofgarten. Die original eingerichteten Prunkräume aus dem 18. Jahrhundert in der Residenz, die unzerstörte barocke Synagoge, die Fürstengruft, die Hofkirche und das Markgrafenmuseum mit einer Abteilung zum geheimnisvollen Findling Kaspar Hauser gelten als besondere Kostbarkeiten der Stadt.

In Kombination mit den kulinarischen Angeboten darf Ansbach als Genussort bezeichnet werden. Allen voran ist hier die Ansbacher Bratwurst in ihren verschiedenen köstlichen Variationen zu nennen. Aber auch viele weitere fränkische Spezialitäten, die sich durch die Verwendung regionaler Produkte auszeichnen, finden sich auf den Speisekarten der örtlichen Gastronomie.

www.ansbach.de 

Quelle: Stadt Ansbach

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Genussort Baiersdorf
Staatsminister Helmut Brunner mit Daniela Pietsch (Pressesprecherin), Genussort Baiersdorf, Landkreis Erlangen-Höchstadt

Genussort Baiersdorf, Landkreis Erlangen-Höchstadt

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Die Gegend um Baiersdorf ist das traditionsreichste Meerrettichanbaugebiet der Welt. Bereits seit über 500 Jahren wird dort Meerrettich angebaut. Damals wie heute ist er ein wichtiger Wirtschaftszweig für die Stadt und genießt einen sehr hohen Stellenwert. Nicht zufällig gibt es in Baiersdorf ein eigenes Meerrettichmuseum. Schon zum 16. Mal findet am 3. Sonntag im September der „Krenmarkt“ unter dem Motto „Meerrettich und mehr für gesundes Leben“ statt. Dieser Markt lockt an einem Tag ca. 15.000 Besucher in die beschauliche Altstadt. Das ganze Jahr über werden von der örtlichen Gastronomie regionaltypische fränkische Meerrettichgerichte, z. B. Meerrettichsuppe oder Rindfleisch mit Meerrettichsoße, angeboten.

Das Identifikationspotential mit den Menschen und der Region ist hoch. Alle zwei Jahre wird die Bayerische Meerrettichkönigin in Baiersdorf gewählt und gekürt. Der Lauftreff Baiersdorf veranstaltet jedes Jahr den Krenlauf mit über 600 aktiven Läufern. Verschiedene Vereine bringen sich gerne selbst mit der scharfen Wurzel in Verbindung: Es gibt die Kren-Kicker, die Kren-Darter und die Kren-Flitzer.

Aber auch optisch hat Baiersdorf viel zu bieten: Es verfügt über einen mehr als 950 Jahre alten historischen Ortskern, der von Barock- und Fachwerkhäusern und alten Kirchen (11. – 18. Jh.) geprägt ist. Außerhalb der Stadt liegt der über 600 Jahre alte Judenfriedhof. Umgeben von Feldern und in unmittelbarer Nähe zur Regnitz und den Regnitzauen stellt sich Baiersdorf zudem als Naherholungsgebiet mit abwechslungsreicher Flora und Fauna für Wanderer und Radfahrer dar.

www.baiersdorf.de

 Quelle: Baiersdorf

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Genussort Burgbernheim
Staatsminister Helmut Brunner mit 1. Bürgermeister Matthias Schwarz, Genussort Burgbernheim, Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim

Genussort Burgbernheim, Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Direktvermarktung spielt in Burgbernheim eine große Rolle. Die frischen einheimischen Produkte werden auf regionalen Märkten, in der regionalen Gastronomie, über regionale Handelspartner oder direkt über die hauseigene Ladentheke vertrieben. Viele der Produkte zeichnet ihr natürlicher, intensiver Geschmack aus. Beim Anbau achtet man in Burgbernheim stets auf einen schonenden und nachhaltigen Umgang mit der Natur. In den Streuobstwiesen mit ihren 30.000 Streuobstbäumen wird dem Erhalt der Biodiversität ein hoher Stellenwert eingeräumt. Vorwiegend finden sich dort Apfel-, Zwetschgen-, Birnen-, Kirsch- und Walnussbäume.

Im Rahmen der örtlichen Genossenschaftsinitiative werden Eigenprodukte aus Streuobst unter dem Eigennamen „EinHeimischer“ fair, regional, nachhaltig und gesund hergestellt: Secco, Apfelsaft und –schorle, Glühmost und Glühmost alkoholfrei, Most, Schnäpse und Liköre, Kir Royal und Rote Schorle. Der „Bernemer Zwetschger“ ist ein heimischer Schnaps aus Zwetschgen. Es gibt ihn als roten, weißen oder grünen Schnaps.
Aber nicht nur trinkbare, sondern auch essbare Köstlichkeiten entstehen in Burgbernheim direkt oder indirekt aus dem Obst der Streuobstwiesen: Zwetschenwasser-Trüffel-Praline und Praline mit Secco-Füllung der Chocolaterie Grand Cru, Honig, Marmelade, wie z. B. Birne, Zwetschge-Lebkuchen und Apfelgelee. Die heimische Gastronomie serviert z. B. Mostsalami, Burgbernheimer Mostschnitzel mit Apfelmost-Rahmsauce, Mostschaumcreme mit Rhabarberkompott, Obstkuchen und -torten.

Natürlich kommt auch die Kultur nicht zu kurz: Nach dem großen Erfolg von 2016 findet das fränkische Mundart-Festival „Edzerdla“ 2018 erneut statt.

www.burgbernheim.de 

 Quelle: Burgbernheim

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Genussort Gustenfelden, Landkreis Roth
Staatsminister Helmut Brunner mit Birgit Winkler (Obstbau Winkler), Genussort Gustenfelden, Landkreis Roth

Genussort Gustenfelden, Landkreis Roth

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Schon bei der Anfahrt durch das Schwabachtal nach Gustenfelden besticht die wunderbare Landschaft, aus deren Böden die wertvollen Produkte stammen, die in einer unvergleichlichen Auswahl in den Hofläden saisonal und nachhaltig angeboten werden. An den Nord- und Südhängen des Schwabachtals erstrecken sich gepflegte Kulturlandschaften mit Obstanbau, Erdbeerfeldern, Haselnussplantagen, Feldern mit Urkornanbau, wie Dinkel und Emmer, dem berühmten fränkischen Spargel und sogar Weinanbau.

In den klassischen landwirtschaftlichen Betrieben, werden diese wertvollen Produkte behutsam und mit dem Fachwissen, das von Generation zu Generation weitergegeben wird, frisch verarbeitet. Oder sie werden gleich direkt in den Hofläden vermarktet, so wie die Äpfel, Birnen, Zwetschgen, Kirschen und sogar Haselnüsse des Obstanbaubetriebes Winkler. Wer das Obst gerne hochprozentig verkostet, der findet feine Brände in der eigenen Schnapsbrennerei.

In der Winkler-Mühle werden unter anderem die alten Getreidesorten Dinkel und Emmer vermahlen und vor Ort oder im Lebensmitteleinzelhandel den Verbrauchern als wertvolle, gesunde Direktprodukte angeboten. Der Geflügelhof und Molkereibetrieb Wagner bietet mit originalen Milch- und Käseprodukten und Geflügel aus Bodenhaltung direkt vor Ort einen reich gedeckten Tisch mit Frischeprodukten an. Wer es herzhaft und deftig liebt, hat in der Metzgerei Roßkopf die Qual der Wahl. Hier werden Fleisch und feine Wurstwaren aus dem eigenen Schweinemastbetrieb nach feinen Rezepten und ohne chemische Konservierungsstoffe in die Ladentheke gebracht.

Auch zusätzliche Produkte der landwirtschaftlichen Selbstvermarktung aus weiteren Ortschaften der Gemeinde Rohr finden ihren Platz in den Verkaufsregalen der Hofläden.

Biokäse aus dem Biolandbetrieb Burger aus Rohr, frisches Holzofenbrot von Familie Bindner aus Leitelshof oder Säfte und Marmeladen von den Holunder-Plantagen des Hofes Hörndlein. Saisonal darf der Spargel des Spargelanbaubetriebes Winkler aus Gustenfelden nicht fehlen. Zu Guter Letzt werden auch prächtige geräucherte Forellen fangfrisch aus den umliegenden Forellenweihern angeboten.

www.gustenfelden.com 

 Quelle: Gustenfelden

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Genussort Neustadt an der Aisch
Staatsminister Helmut Brunner mit Bürgermeister Klaus Meier, Genussort Neustadt an der Aisch

Genussort Neustadt an der Aisch

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Neustadt an der Aisch liegt zentral im Aischtal und im Karpfenland Aischgrund, eingebettet zwischen den Naturparks Frankenhöhe und Steigerwald. Der Aischgrund bildet den Schwerpunkt der Karpfenteichwirtschaft in Bayern und ist damit weit über dessen Grenzen hinaus bekannt. Mit einer über 1200-jährigen Tradition der Karpfenzucht, mittelalterliche Mönche züchteten den „Aischgründer“ ursprünglich als Fastenspeise, prägen die über 5.000 bewirtschafteten Weiher in der Region die liebliche Kulturlandschaft, die dem Landstrich einen eigenen, unverwechselbaren Reiz verleihen.
Die jährlich reiche Fischernte aus diesen Weihern wird bevorzugt in den heimischen Gasthöfen und Fischküchen serviert. Der Karpfen hat ein wohlschmeckendes, für alle Zubereitungen geeignetes Fleisch, die beliebteste Zubereitungsart für Kenner und Genießer ist jedoch der gebackene halbe Karpfen mit Kartoffelsalat. 
Da der Fisch „zweimal schwimmen muss“, findet der Feinschmecker in Neustadt an der Aisch, an der Grenze zwischen Bier- und Weinfranken gelegen, eine erlesene Auswahl bester Frankenweine von der Bocksbeutelstraße und vom WEINPARADIES oder kann aus dem umfangreichen Angebot fränkischer Biervielfalt der Aischgründer Bierstraße wählen.

Der Aischgründer Karpfen spielt auch in der Museumslandschaft eine zentrale Rolle. Mit der Einrichtung des Aischgründer Karpfenmuseums im Alten Schloss, wo einst die Markgrafen Brandenburg-Ansbach und Bayreuth herrschten, hat sich ein beliebtes Ziel für interessierte Gäste aus dem gesamten deutschsprachigen Raum etabliert. Inmitten einer geschichtsträchtigen Umgebung ist das Museum eine lebendige, interaktive Einrichtung, die alle Altersgruppen, nicht zuletzt Kinder und Jugendliche, anspricht.

Ein ebenfalls bestens etablierter Anziehungspunkt für Genießer ist seit nunmehr 15 Jahren der samstägliche „original-regionale“ Bauernmarkt in der Fußgängerzone am Marktplatz, der den Bürgerinnen und Bürgern ebenso wie allen Gästen ein attraktives regionales Warenangebot von heimischen Erzeugern bietet. Ergänzt wird dieses durch die sogenannten „ThemenMarktPlätze“, die parallel zum Bauernmarkt saisonalen Produkten aus der Region gewidmet sind, vom Spargel über Honig, dem Wein, natürlich dem Karpfen im Herbst zur Saisoneröffnung bis hin zum ErnteMarktPlatz im Oktober.

www.neustadt-aisch.de 

Quelle: Neustadt an der Aisch

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Genussort Nürnberg
Staatsminister Helmut Brunner mit Kristin Singer (Congress- und Tourismus-Zentrale Nürnberg), Genussort Nürnberg

Genussort Nürnberg

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Aufgrund Nürnbergs zentraler Lage an internationalen Handelsstraßen hatten die Nürnberger Bäcker und Metzger Zugang zu exotischen Gewürzen, die es andernorts noch nicht gab. Mit diesen Rohstoffen experimentierten sie und entwickelten neue Rezepturen, aus denen unter anderem die weltweit bekannten Spezialitäten der Nürnberger Lebkuchen und Nürnberger Bratwürste entstanden.

Auf Basis der traditionellen Rezepturen werden beide Köstlichkeiten noch heute handwerklich in Nürnberg hergestellt. Nur spezialisierte Schweinemetzger durften die Bratwurst herstellen und mussten sie täglich den Geschworenen Metzgern und dem Wurstbeschauer vorlegen. Nürnberg darf sich damit wohl der ältesten Lebensmittelkontrolle rühmen, festgehalten im Wandelbuch von 1300.

Beide Leckereien sind mit dem Europäischen Schutzsiegel g.g.A. (geschützte geografische Angabe) ausgezeichnet, d.h. alle als „Nürnberger Bratwürste“ oder „Nürnberger Lebkuchen“ deklarierten Spezialitäten werden im Stadtgebiet Nürnberg noch heute nach festgeschriebener Rezeptur hergestellt. Die Experimentierfreude hält jedoch bis heute an, denn auch moderne Interpretationen der Spezialitäten wie z.B. Bratwurst-Sushi erfreuen sich großer Beliebtheit.

www.nuernberg.de 

Quelle: Stadt Nürnberg

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Genussort Spalt, Landkreis Roth
Staatsminister Helmut Brunner mit 1. Bürgermeister Udo Weingart, Genussort Spalt, Landkreis Roth

Genussort Spalt, Landkreis Roth

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Der Spalter Raum ist geprägt von einem hohen Grad an regionaler Identität und die einheimische Bevölkerung identifiziert sich in hohem Maße mit der Stadt, der Stadtbrauerei Spalt und dem Hopfenanbau. Alle Bürger der Stadt Spalt sind Eigentümer dieser deutschlandweit einzigen kommunalgeführten Brauerei. Die Stadtbrauerei braut alle Spalter Biere ausschließlich mit der Aromahopfensorte „Spalt Spalter”. Dieser ist durch das EU-Gütezeichen „Geschützte Ursprungsbezeichnung” (g.U.) geschützt und nur im Hopfenanbaugebiet Spalt zu finden. Erlebbar ist die besondere Spalter Hopfen- und Bierkultur vor Ort durch eine Vielzahl an hopfigen und bierigen Produkten und im seit 2015 bestehenden interaktiv inszenierten Museum HopfenBierGut im historischen Kornhaus der Stadt Spalt. Der Hopfen wird in den Hopfengärten rund um die Stadt nach wie vor angebaut und dominiert das Landschaftsbild. Besonders die Architektur wurde von der Sonderkultur Hopfen beeinflusst. So finden sich allerorts Häuser mit gebrochenen Steilgiebeldächern mit oft bis zu 5 Trockenböden übereinander, auf denen früher Hopfen getrocknet wurde. Solche Hopfen- und Bierhäuser gibt es nur in Spalt zu bestaunen.

Neben der Sonderkulturpflanze Hopfen, prägen Obstgärten und Spargeläcker die Landwirtschaft. Insbesondere die Kirsche spielt eine herausragende Rolle. Die Kirschgärten rund um das Dorf werden größtenteils von Privatleuten bewirtschaftet. Die Spargeläcker mit ihren langen Ackerzeilen stellen ein weiteres markantes Element für das Spalter Hügelland dar. Insgesamt besteht die Spalter Kulturlandschaft zu ca. 60 % aus Wäldern, in denen unterschiedlichste Kräuter und Wildgemüsesorten, wie der Bärlauch, gedeihen. Vervollständigt wird das Bild von landwirtschaftlichen Nutzflächen, wie zahlreiche Wiesen und Getreidefelder.
Die Produktion der Grundnahrungs- und Genussmittel erfolgt ausschließlich in familiengeführten Kleinbetrieben und Manufakturen.

In Spalt wird seit jeher Wert auf die Verarbeitung regionaler Produkte in kleinen Betrieben gelegt. Brau-, Fleischer-, Bäckerhandwerk sowie die Obstveredelung haben eine lange traditionsreiche Verwurzelung. Alle Lebensmittelbetriebe in Spalt sind seit Generationen in Familienbesitz und werden in der Tradition von Metzger- und Bäckermeistern entsprechend geführt. Verarbeitung sowie Veredelung von Spargel, Obst und Kirsche findet nach wie vor direkt auf den Obsthöfen statt.

Ebenso spielt der bewusste Einsatz von traditionellen Rezepten und alten Herstellungsverfahren eine herausragende Rolle. Die wachsende Anzahl kleiner, traditionsreicher und auch innovativer Angebote spiegelt die lebendige Genusskultur des Ortes und seiner Bewohner wider. Entgegen des allgemeinen Trends sind in Spalt auf kleinstem Raum etwa 30 Gastronomiebetriebe angesiedelt. Gerade der Hopfen wird immer mehr ins kulinarische Angebot aufgenommen. Hopfensprossen, Hopfen- & Bierpralinen, Hopfenaufstriche bis hin zu Bäcker und Metzger mit Kombinationen aus Wurst und Bier sowie Brot und Bier stehen unzertrennlich für Spalt. Es finden Spargelwochen, Kirschblütenfeste, KirschHofFeste und kulinarische Wanderungen mit Verkostungen statt. Die regionalen Produkte bestimmen die Heimat und das kulinarische Umfeld von Spalt.

Als Mitglied des Netzwerkes Citta Slow steht Spalt für eine entschleunigte und, gemäß den drei Säulen der Nachaltigkeit, ökologische, ökonomische und sozial geprägte Stadt. Stadt und Brauerei sind zudem Mitglieder der Slow Food Vereinigung, die für gesunde Ernährung und bewusstes Genießen regionaler Lebensmittel steht. Der Großteil der Direktvermarkter hat sich der Regionalkampagne „Original Regional” aus der Metropolregion Nürnberg angeschlossen, um die Vielfalt ihrer regionalen Spezialitäten und Produkte mit einem regionalen Bezug zu vermarkten. Ebenso die Gemeinschaft „Regionalbuffet”, ein Zusammenschluss von Bauern und Gastwirten sowie regionaler Handwerks- und Verarbeitungsbetriebe in Franken. Die Stadtbrauerei braut nach hoher, traditioneller Braukunst ohne Konservierung unter dem Gütesiegel Slow Brewing. Die Biere werden nicht hocherhitzt und erhalten von Qualitätsprüfstellen die Frischegarantie. Die Brauerei zeichnet sich in ihrer Wertschöpfungskette in allen Bereichen durch Fairness und Transparenz aus.

Landschaftlich beeindrucken rund um Spalt Felsenschluchten, wie die Massendorfer Schlucht, Naturdenkmäler, wie die ca. 300 Jahre alte Schnittlinger Eiche, wunderschöne Aussichten auf Hochflächen und schattige Täler, Kirschgärten, wo je nach Jahreszeit weiße Kirschblüten oder rote saftige Kirschen verschiedenster Sorten leuchten sowie eindrucksvolle Hopfengärten.

www.spalt.de  

Quelle: Stadt Spalt

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Gruppenbild Niederbayern:
2. Prämierung am 11. Mai 2018,
Staatsministerin Michaela Kaniber mit Vertretern der Genussorte Bernried, Deggendorf, Passau, Regen, Ruderting, Sankt Englmar, Straubing, Stubenberg
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Gruppenbild Niederbayern:
1. Prämierung am 05. März 2018
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Genussorte aus dem Regierungsbezirk Niederbayern

Aktuelle Wettbewerbsrunde – Prämierung 11. Mai 2018

Genussort Bernried, Landkreis Deggendorf
Staatsministerin Michaela Kaniber mit 1. Bürgermeister Stefan Achatz, Genussort Bernried, Landkreis Deggendorf

Genussort Bernried, Landkreis Deggendorf 

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Bernried liegt in den ansteigenden Vorbergen des Bayerischen Waldes und hat fast 100 Gemeindeteile, die über eine Gesamtfläche von ca. 40 km² verteilt sind. Die Entfernungen zu den Hauptorten der Region Donau-Wald sind gering – und machen die Gemeinde Bernried als staatlich anerkannten Erholungsort in der Ferienregion Hirschenstein zu einem attraktiven Urlaubs- und Naherholungsgebiet.

Aus touristischer Sicht ist das infrastrukturelle Angebot sehr gut entwickelt: Radwege mit landschaftlicher Attraktivität und ein mehr als 100 km langes markiertes Wanderwegenetz zeichnen die Region aus. Auch für Wintersportler gibt es viele Möglichkeiten. Bernried hat mit seiner sanften aber gleichwohl imposanten Mittelgebirgslandschaft eine hohe Aufenthaltsqualität.

DAHOAM IN BERNRIED, das ist nicht nur der Titel des neuen Imagefilms der Gemeinde Bernried, sondern auch das gesellschaftliche Motto, dass aufzeigt wie stolz man ist in Bernried leben zu dürfen. Das vielfältige aktive gemeinschaftliche Leben und Miteinander spiegelt sich bei den ca. 5.000 Einwohnern in allen Generationen wider.

Die Verbindung des Hausbergs, dem Hirschenstein als Marke für die Region mit dem namensgebenden majestätischen Rotwild ist offensichtlich und wirkt stark identifikationsstiftend für die Region. Darum wird immer weiter an dem Ausbau der Themenfelder Hirsch -Jagd – Wildtiere gearbeitet. Der Hirschpark Buchet wurde zum Ausflugsziel für Familien, die Direktvermarktung der Wildprodukte und die vor Ort angebotenen kulinarischen Spezialitäten aus der Wildküche sind ein Geheimtipp Bernrieds. Es wird auf Nachhaltigkeit, Reinheit der Rohstoffe und artgerechte Aufzucht der Tiere geachtet, sowie auf umweltbewusste und schonende Herstellungsweisen, da die Qualität
www.bernried.de 

Quelle: Stefan Achatz, Gemeinde Bernried

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Genussort Deggendorf
Staatsministerin Michaela Kaniber mit 2. Bürgermeister Günther Pammer, Genussort Deggendorf

Genussort Deggendorf 

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Einzigartig ist die Lage der Stadt zwischen den Naturräumen Bayerischer Wald und Gäuboden. Die fruchtbaren Ackerböden rechts der Donau, die intensiv landwirtschaftlich genutzt werden, sind ein Garant für frische und regionale Zutaten, um das Leibgericht der Deggendorfer – den Knödel in all seinen Variationen – zubereiten zu können. Denn

Deggendorf ist Deutschlands Knödelstadt. Hier können Knödel in vielfältigster Form genossen werden. Als deftiges Hauptgericht – vom Klassiker Semmelknödel bis hin zu Spinat-, Kartoffel- oder Serviettenknödel – oder als süße Nachspeise. Knödel kann man in Deggendorf jedoch auch als Legende erleben, in der ein Knödelwurf zur Rettung der belagerten Stadt führte. Oder auch als Wahrzeichen. Der Knödel und die Knödelwerferin, die tapfere Heldin der Legende, sind allgegenwärtig. Sie finden sich in zahlreichen Ausprägungen in der Stadt wieder: als Knödelbrunnen im Altstadtviertel, als handgefertigte Statue, im Rahmen einer Erlebnis-Stadtführung u.v.m.

Auch im Namen eines Vereins von Hobbyköchen, den Knödel Chuchis, wird die große regionale Bedeutung der runden Köstlichkeiten deutlich.
 www.deggendorf.de 

Quelle: Deggendorf

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Genussort Passau
Staatsministerin Michaela Kaniber mit Stadträtin Sissi Geyer, Genussort Passau

Genussort Passau 

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Passau war eine der ersten Städte nördlich der Alpen, der die Kultivierung von seltenen Zitrusfrüchten gelang. Das bestätigt ein Auszug aus dem Pflanzeninventar von 1554 aus dem Hofgarten in Hacklberg, in dem verschiedene Orangen- und Pomeranzensorten aufgezählt werden. Doch diese Tradition erlosch im 19. Jahrhundert. Im Jahre 2009 allerdings begann die Stadtgärtnerei wieder mit der Kultivierung von zahlreichen Zitrusfrüchten wie den besagten Orangen, Zitronen und Pomeranzen.

Mit der Einführung der „Passauer Goldpomeranze” im Jahre 2015 sollte wieder an diese großartige Tradition erinnert werden und auch daran, dass Passau über Jahrhunderte eine führende bayerische Gartenstadt gewesen ist. Die Passauer Goldpomeranze hat ein historisches und ein nachhaltiges Konzept als Grundlage. Ganz selbstverständlich ist sie seitdem in den Passauer Gärten zu Hause, seit Jahren regelmäßiger Bestandteil der Küchenmeisterprüfung in Niederbayern und mit ihren goldenen Früchten zu einem neuen Wahrzeichen der Stadt Passau geworden.

www.passau.de 

Quelle: Stadt Passau

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Genussort Regen
Staatsministerin Michaela Kaniber mit 1. Bürgermeisterin Ilse Oswald, Genussort Regen

Genussort Regen 

Der Genussort stellt sich selbst vor:

In der Kreisstadt Regen im Mittleren Bayerischen Wald hat man sich schon 1874 ganz dem Genuss verschrieben. Damals kochte die Hofwirtin Auguste Winkler einigen honorigen Regener Bürgern, die anlässlich des Kirchweihmontags noch zu später Stunde in ihrer Gaststube die Festivität ausklingen ließen, einen Pichelsteiner-Eintopf. Den Herren mundete das Mahl so vorzüglich, dass sie in ihrer Bierlaune die „Gesellschaft der Büchelsteiner“ aus der Taufe hoben und beschlossen, sich künftig immer am gleichen Termin das schmackhafte Gericht aus „dreyerley Fleisch vom Schwein, Rind und Kalb, dazu Erdäpfel, gelbe Rüben, Petersill, Zwiebel und Porri“ zubereiten zu lassen.

Und so ist es bis heute geblieben: Immer rund um den ersten Sonntag nach Jakobi, findet das Pichelsteinerfest in Regen statt. Längst ist es mit seinem bunten Programm zum bedeutendsten Volksfest des Bayerischen Waldes geworden und immer am Kirchweihmontag treffen sich Alt und Jung aus Nah und Fern in den Festhallen und Sälen, um sich das Pichelsteiner schmecken zu lassen. Dazu gehört natürlich ein süffiger Gerstensaft – der kommt, wie zahlreiche andere Bierspezialitäten, von der Privatbrauerei Falter. Besonders das „Budderl“, ein Pils in bauchiger Flasche, hat sich längst als Kultgetränk beim Feierabendplausch oder in der Konzertpause etabliert.

In Veranstaltungspausen kommt oft noch eine weitere Regener Spezialität zum Zug: die Schinken-Stangerl vom Schnierle-Bäck. Ofenfrisch duftend aufgetischt sind sie ein wahrer Gaumenschmaus – Fingerfood mit Tradition, aus handverlesenen Zutaten der Region. Auf eine über mehrere Generationen zurückreichende Geschichte kann auch die Regener Confiserie „Naschkasterl“ zurückblicken. Wenn Susi Treiber nach dem gut gehüteten Rezeptbuch ihrer Vorfahren aus Schokolade, Marzipan oder Nougat „Weißensteiner Burgnüsse“ oder „Regenperlen“ entstehen lässt, dann sind die kleinen hauchzarten Kunstwerke nicht nur Pralinen, sondern eine süße Hommage an das Städtchen Regen.

www.regen.de 

Quelle: Stadt Regen

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Genussort Ruderting, Landkreis Passau
Staatsministerin Michaela Kaniber mit 1. Bürgermeister Rudolf Müller, Genussort Ruderting, Landkreis Passau

Genussort Ruderting, Landkreis Passau 

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Die Gemeinde Ruderting, im Passauer Oberland gelegen, bietet hohe Lebensqualität in all ihren Facetten.

So lädt der prämierte Fernwanderweg “Goldsteig” dazu ein, die herrliche Natur aktiv zu erleben, wohingegen man Ruhe und Entspannung im Naherholungsgebiet an der Ilz findet. In Ruderting liegen Naturgenuss und Erholung dicht beieinander und sind an zahlreichen Orten erlebbar, wie etwa am höchsten Punkt in der Gemeinde, von wo der Ausblick bis in den Böhmerwald und bei Fön sogar bis in die Alpen reicht. Der Ort Ruderting selbst wurde bereits beim Wettbewerb “Unser Dorf hat Zukunft – Unser Dorf soll schöner werden” ausgezeichnet.

In herrlicher Landschaft gelegen, wird im Ort ein breit gefächertes, kulinarisches Angebot mit regionalem Bezug präsentiert. Von Bioprodukten, Biobackwaren, Imkereierzeugnissen und verschiedenen Hirschprodukten bis hin zu Brennereierzeugnissen reicht die Spanne.

Hier genießt man mehrfach prämierte und damit nachgewiesene Qualitätsprodukte in ausgezeichneten Gastronomiebetrieben.

www.ruderting.de 

Quelle: Gemeinde Ruderting

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Genussort Sankt Englmar, Landkreis Straubing-Bogen
Staatsministerin Michaela Kaniber mit 1. Bürgermeister Anton Piermeier, Genussort Sankt Englmar, Landkreis Straubing-Bogen

Genussort Sankt Englmar, Landkreis Straubing-Bogen 

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Der Luftkur-, Sommerfrische-, Wintersport- und Wallfahrtsort Sankt Englmar ist ein beliebtes Urlaubs- und Naherholungsziel, das sich seinen ländlichen Charakter bewahrt hat und seine (kulinarischen) Traditionen gerne pflegt.

Die Höhenlage, der Waldbestand und die Kargheit der Böden prägen die landwirtschaftliche Produktion und sind die Basis für so manche kulinarische Besonderheit, wie die Englmarer Weidekalbin, die Grünmühlforelle, “Englmari-Wasserl” oder der Greindlschnaps, ein Produkt aus den Früchten der umliegenden Streuobstwiesen. Die Erzeugung vieler Produkte kann vor Ort erlebt werden: Die Edelobstbrennerei Greindl und die Forellenzucht und -räucherei Grünmühl verfügen über Manufakturcharakter. Im Ort, der nur etwa 1.800 Einwohner zählt, gibt es dennoch zwei Metzgereien (Meisterbetriebe), eine Bäckerei/Konditorei und eine Konditorei (Meisterbetriebe), die nach handwerklicher Tradition und Prinzipien arbeiten.

In Sankt Englmar wird nachhaltig produziert und die Produkte haben hohen regionalen Identifikationswert. In 30 gastronomischen Betrieben wird nach handwerklicher Tradition unter Verwendung v.a. regionaler und – je nach Verfügbarkeit – saisonaler Produkte gekocht. Die heimischen Spezialitäten sind fester Bestandteil auf dem Speiseplan – sowohl in der Gastronomie als auch bei den Einheimischen. Regionale, frische Spezialitäten genießt man in Sankt Englmar sowohl in der urigen Berghütte als auch im Spitzenrestaurant eines der vier 4-Sterne-Hotels.

Eine Reihe von Veranstaltungen widmet sich im Jahresverlauf dem Thema regionale Spezialitäten. Bei der Englmarer Kneipp-Gesundheitswoche, der „Vorwald Streuobstwoche“ oder dem Almkirta beim Prellerhaus wird der regionalen Kulinarik in besonderer Weise Rechnung getragen. Neu ist die „Englmarer Hüttenwanderung – ein Ge(h)nuss in 5 Gängen“, die sich größter Beliebtheit erfreut.

www.gemeinde.sankt-englmar.de

Quelle: Gemeinde Sankt Englmar

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Genussort Straubing
Staatsministerin Michaela Kaniber mit 3. Bürgermeister Hans Lohmeier, Genussort Straubing

Genussort Straubing 

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Die kreisfreie Stadt Straubing liegt im Zentrum des Gäubodens an der Donau, der wegen der hohen Bonität der fruchtbaren Lössböden als „Kornkammer Bayerns“ bezeichnet wird. Die Geschichte der Stadt beginnt in der Jungsteinzeit vor ca. 8000 Jahren. Seit der Mitte des 1. Jh. n. Chr. wurde Straubing ein wichtiger römischer Kastellort. Berühmtes Zeugnis dieser Zeit ist der „Römische Schatzfund“ im Gäubodenmuseum. Das bajuwarische „Strupinga“ wurde zu einem Marktort mit zentraler Position. 1218 gründete Herzog Ludwig I. die „Neustadt Straubing“, das heutige historische Zentrum. Der etwa 600 m lange Straßenmarkt gehört zu den schönsten Stadtplätzen Bayerns. Straubing ist ohnehin eine Stadt der Kunst, mit hervorragenden Denkmälern und Bauwerken vom Mittelalter bis zur Gegenwart.

In Straubing entwickelte sich seit dem Mittelalter ein breit gefächertes Handwerkswesen, bei dem die Lebensmittelverarbeitung, speziell im Bäcker- und Metzgerhandwerk, eine lokale und regionale Rolle spielte. Noch immer orientieren sich örtliche Familienbetriebe an handwerklichen Traditionen und lassen diese wieder aufleben. Die Bäckerei Steinleitner gewann im Jahr 2015 beim ZDF-Wettbewerb „Deutschlands bester Bäcker“ den zweiten, bayernweit den ersten Preis. Brauwesen in Straubing ist erstmals für die zweite Hälfte des 12. Jahrhunderts urkundlich belegt. Bier und Bierherstellung haben deshalb Identifikationspotential. Das „Gäubodenvolksfest“, gegründet 1812, ist das zweitgrößte Volksfest Bayerns. Die Karmeliten-Brauerei, gegründet 1367, betreibt erfolgreich das Konzept der „Energieautarken Brauerei“ ganz im Sinne der Nachhaltigkeit. Das Gut Eglsee in Straubing gilt in der deutschen und bayerischen Landwirtschaft als Beispielbetrieb für Innovationen und nachhaltige Land- und Forstwirtschaft. Dort werden Weizen und Braugerste von bester Qualität für die Brot- bzw. Bierherstellung angebaut

www.straubing.de 

Quelle: Stadt Straubing

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Genussort Stubenberg, Landkreis Rottal-Inn
Staatsministerin Michaela Kaniber mit 1. Bürgermeister Willibald Galleitner, Genussort Stubenberg, Landkreis Rottal-Inn

Genussort Stubenberg, Landkreis Rottal-Inn 

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Die Gemeinde Stubenberg mit ihren Ortsteilen Fürstberg, Prienbach und Stubenberg sowie den weit verstreuten Außenbereichen liegt in einer liebenswerten, vielgestaltigen und weithin unversehrten Landschaft. Sie ist Heimat und Mittelpunkt für Menschen, die überschaubare soziale Strukturen, eine intakte Umwelt, Ruhe für persönliche Entwicklung und Raum für individuelle Entfaltung schätzen. Sie ist der Boden, auf dem die Landwirtschaft die Güter des täglichen Lebens erwirtschaftet. Sie ist alter Kulturraum mit bewährten Traditionen und Werten und der Rahmen für ein Leben in unterschiedlichen Formen der Gemeinschaft.

Stubenberg liegt außerdem am Europareservat Unterer Inn und verfügt über ungewöhnlich naturbelassene Flächen, die u.a. vom Landschaftspflegeverband betreut werden. Obstgärten und landwirtschaftlich genutzte Flächen durchziehen die Gemeinde nach wie vor und geben ihr eine dörflich-ländliche Prägung. In Zusammenarbeit und mit Förderung des Obst- und Gartenbauvereins hat die Gemeinde öffentliche Flächen standortgerecht bepflanzt.

Gemeinde Stubenberg und der angrenzende Schellenberg mit Prienbach leben nach den Grundsätzen der Nachhaltigkeit und bewahren die alte Kultur der Streuobstwiesen, die im Landkreis Rottal-Inn eine lange Tradition haben. Verschiedene Projekte bringen Bürger zusammen, es werden gemeinsam Most und Saft gepresst, Schnapsbrenner erzeugen hochprämierte Edelbrände, die Imker bringen sich mit ein und in den Gasthäusern gibt es besondere Schmankerl mit den alten gschmackigen Obstsorten. Wenn ein Baum alt wird und abstirbt, findet er eine neue Bestimmung: Beim Kunsthandwerker, der aus alten Hölzern Spielzeug und Schmuck fertigt.

www.stubenberg.de 

Quelle: Gemeinde Stubenberg

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Erste Wettbewerbsrunde – Prämierung 5. März 2018

Genussort Abensberg, Landkreis Kelheim
Staatsminister Helmut Brunner mit Carolin Wohlgemuth (Stadt Abensberg), Genussort Abensberg, Landkreis Kelheim

Genussort Abensberg, Landkreis Kelheim

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Abensbergs Veranstaltungen sind weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt und beliebt. Die Stadt ist Heimat des Gillamooses, des größten und ältesten Jahrmarkts der Hallertau. Sie gilt mit drei Weihnachtsmärkten als unangefochtene Weihnachtshauptstadt des Landkreises. Auch sonst bieten attraktive Veranstaltungen wie der KunstNachtMarkt, das Bürgerfest, der Spargel- und Bauernmarkt, sowie der Ostermarkt mit Frühjahrsmarkt & Messe das ganze Jahr zahlreiche Anreize für einen Besuch.

Das neue Wahrzeichen ist der Kuchlbauer Turm der gleichnamigen Brauerei. Der Wiener Architekt Peter Pelikan realisierte den Prachtbau nach Plänen von Friedensreich Hundertwasser. Kuchlbauer’s Bierwelt bringt Bier und Kunst auf beispiellose Weise zusammen. Von der Aussichtsplattform des Turmes kann man die beste Aussicht auf die durch Spargel- und Hopfenanbau geprägte Landschaft genießen. Der Region um Abensberg ist eines der bedeutendsten Spargelanbaugebiete (g.g.A.) Deutschlands. Das königliche Gemüse wird hier bereits seit 1920 geerntet und zwar nach wie vor in Handarbeit, denn die nachwachsenden Sprossen sind leicht zu beschädigen.

Auch historisch hat Abensberg viel zu bieten: Prächtige Bürgerhäuser, das gotische Rathaus mit barockem Dachreiter, der Maderturm sowie der mächtige Herzogskasten prägen das Flair der historischen Altstadt. Der Kunstweg entlang der Stadtmauer entfaltet zwischen zeitgenössischer Kunst und historischer Substanz seinen ganz eigenen Reiz. Der legendäre Graf Babo errichtete einst die Keimzelle der Stadt: die mittelalterliche Burganlage mitsamt ihrer wehrhaften Mauern. Während von der Burg nur die Grundmauern die Jahrhunderte überdauerten, ist die Stadtmauer heute in weiten Teilen erhalten und zugänglich.

Nach einem ausgedehnten Spaziergang durch die Historie Abensbergs genießt man in den Wirtshäusern und Cafés rund um den malerischen Stadtplatz das ein oder andere regionaltypische kulinarische Schmankerl.

www.abensberg.de 

Quelle: Stadt Abensberg

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Genussort Lallinger Winkel, Landkreis Deggendorf
Staatsminister Helmut Brunner mit 1. Bürgermeister Robert Bauer (Gemeinde Schaufling), Genussort Lallinger Winkel, Landkreis Deggendorf

Genussort Lallinger Winkel, Landkreis Deggendorf

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Der Lallinger Winkel wird als die Obstschüssel des Bayerischen Waldes bezeichnet. Aufgrund des besonders milden Klimas – der Lallinger Winkel besitzt eine außergewöhnliche Talkessellage, ist durch die Vorberge des Bayerwaldes geschützt und nur nach Süden hin geöffnet – wird dort seit Jahrhunderten erfolgreich Obstanbau betrieben.

Dementsprechend prägen Streuobstwiesen die Landschaft des Lallinger Winkels. Sie bieten dem Auge im Frühjahr eine herrliche weiße Apfelblütenpracht, im Sommer die reifen Früchte und im Herbst Meisterwerke der Farben. Die Streuobstwiesen beherbergen eine große Sortenvielfalt und vor allen Dingen noch ganz alte Sorten.
Im Lallinger Winkel gibt es keine großen Bauernhöfe, sondern nur kleine Landwirte und Obstbauern. Von vielen kann man am Baum ausgereiftes und ungespritztes Obst direkt ab Hof erwerben. Vom regionalem Qualitätsobst und den veredelten Obstköstlichkeiten wie Saft, Most, Brände und Liköre können sich die Besucher der Obst- und Apfelmärkte, beim Lallinger Mostfest oder direkt beim Obstbauern aus der Region überzeugen.

Im Lallinger Winkel haben Streuobstbauern, regionale Anbieter, die örtliche Gastronomie und Imker ein Netzwerk etabliert, das die Vermarktung der Früchte fördert. Aus diesem Netzwerk hat sich die Marke Lallinger Winkel entwickelt, die überregional mit dem Streuobstanbau in Verbindung gebracht wird.

www.lalling.de

www.hunding.de

www.gemeindeschaufling.de 

Quelle: Gemeinde Lallinger Winkel

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Genussort Viechtach, Landkreis Regen
Staatsminister Helmut Brunner mit 1. Bürgermeister Franz Wittmann, Genussort Viechtach, Landkreis Regen

Genussort Viechtach, Landkreis Regen

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Viechtach im Bayerischen Wald handelt schon lange nach dem Prinzip „Aus der Region für die Region“. Dementsprechend wird auch die handwerkliche Tradition des Ortes konsequent gepflegt und hat im Hier und Heute ihren festen Platz. Die junge Bäcker- und Metzgergeneration führt das Handwerk in Viechtach individuell aus der Tradition in die Moderne.

Mit dem regelmäßig stattfindenden Bauernmarkt besitzt Viechtach ein Aushängeschild, wenn es um die nachhaltige Produktion und Vermarktung regionaler Produkte geht.

Als Erfolgsrezept hat sich die abwechslungsreiche Viechtacher Bayerwald-Schmankerl-Wanderung erwiesen, eine perfekte Kombination aus regionaler und saisonaler Kulinarik mit schönen Naturerlebnissen. Die Schmankerl-Wanderer erwarten auf der Wanderroute sechs kulinarische Stationen, die beispielsweise „flüssige“ Bayerwald-Schmankerl wie regionales Bier oder regionalen Schnaps anbieten. Den Abschluss bildet ein geselliges Beisammensein mit Musik und leckerem Essen und einem Blick auf die Bayerwaldberge.

www.viechtach.de 

Quelle: Stadt Viechtach

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Genussort Kulinarisches Schaufenster Zwiesel, Landkreis Regen
Staatsminister Helmut Brunner mit Susanne Wagner (Leitung ARBERLAND REGio GmbH – Schmankerl aus der Region), Genussort Kulinarisches Schaufenster Zwiesel, Landkreis Regen

Genussort Kulinarisches Schaufenster Zwiesel, Landkreis Regen

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Zwiesel bietet vielerlei kulinarische Genüsse und die breite Produktpalette reicht von Deftigem wie Geselchtem, Wildsalami, geräucherter Forelle, Kräutersalz, Ziegenkäse und Bauernbrot über süßen Gaumenschmeichlern wie Bayerwaldpralinen, fruchtige Honigkreationen und Marmeladen bis hin zu flüssigen Genüssen wie Säften, verschiedenen Bierspezialitäten und natürlich auch einer exquisiten Auswahl an Hochprozentigem. Alle diese Produkte stammen aus der Region. Bei der Produktion und dem Vertrieb wird auf Nachhaltigkeit und faire Produktions- und Handelsbedingungen geachtet. Saisonal erweitert sich das Sortiment um zahlreiche weitere lukullische Genüsse.

Seit 2016 lädt in Zwiesel das „Kulinarische Schaufenster – Schmankerl aus der Region“ seine Besucher ein, die Köstlichkeiten des ARBERLANDS BAYERISCHER WALD mit allen Sinnen zu genießen. Der „Schmankerl-Pavillon“ ist Treffpunkt für Hersteller und Genießer ländlicher Qualitätserzeugnisse und schließt die Lücke zwischen meist nur bei Einheimischen bekannten „Hofläden“ und einem weit größeren, touristischen Kundenkreis. Neben süßen, deftigen und hochprozentigen Gaumenfreuden finden sich auch handgearbeitete Eisen- und Tuchwaren in den Auslagen.

Zusätzlich zu seinem gastronomischen Angebot führt das „Kulinarische Schaufenster“ Gäste auf direktem Weg ins Ferienglück, zum Beispiel mit „Rückenwind aus der Steckdose“: E-Bikes zum Ausleihen, um die Ausflugsziele im Naherholungsgebiet rund um Zwiesel auf umweltverträgliche Art zu erkunden.

www.arberland-bayerischer-wald.de

Quelle: Gemeinde Zwiesel

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Gruppenbild Oberbayern:
2. Prämierung am 11. Mai 2018,
Staatsministerin Michaela Kaniber mit Vertretern der Genussorte Ettal, Frasdorf, Fridolfing, Murnau am Staffelsee, Peiting, Prien am Chiemsee, Wolnzach
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Gruppenbild Oberbayern:
1. Prämierung am 05. März 2018
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Genussorte aus dem Regierungsbezirk Oberbayern

Aktuelle Wettbewerbsrunde – Prämierung 11. Mai 2018

Genussort Ettal, Landkreis Garmisch-Partenkirchen
Staatsministerin Michaela Kaniber mit 1. Bürgermeister Josef Pössinger, Genussort Ettal, Landkreis Garmisch-Partenkirchen

Genussort Ettal, Landkreis Garmisch-Partenkirchen 

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Am südlichen Rand des Naturparks Ammergauer Alpen liegt, angeschmiegt an die Berge, das Klosterdorf Ettal. Die majestätische Kuppel der barrocken Basilika des Klosters zieht die Blicke magisch an und lenkt Besucher in die Klosteranlage.

Hier werden, nach alter Tradition der Mönche, die berühmten Ettaler Liqueure hergestellt. Etwas Besonderes ist der Ettaler Heuliqueur, dem ausgesuchte Kräuter der Ammergauer Wiesmahdflächen ein intensives Aroma verleihen. Die angrenzende Klosterbrauerei zählt zu den ältesten Betrieben des Klosters und ermöglicht bei einer Führung einen Blick in den Braukessel.

Die klostereigene Landwirtschaft versorgt nicht nur die eigene Küche, aus der Milch entsteht in der angrenzenden Schaukäserei der leckere Ettaler Käse. Große Sichtfenster ermöglichen es, Käsen und Reifen zu beobachten. An der Verkaufstheke präsentiert sich das vielfältige Sortiment, das nebst Käse, Milch, Quark, Butter und Joghurt umfasst. Das angrenzende Stüberl lädt zur Brotzeit oder zu Kaffee und von Bäuerinnen gebackenen Kuchen ein. Verarbeitet wird in der Schaukäserei ausschließlich Milch von landwirtschaftlichen Betrieben aus der Naturparkregion Ammergauer Alpen. Der Käse darf sich daher mit dem Qualitätssiegel „Geprüfte Qualität – Bayern – Ammergauer Alpen“ schmücken.

Direkt gegenüber dem Kloster befindet sich das Klosterhotel Ludwig der Bayer. In seinem Restaurant mit Biergarten und verschiedenen Stuben werden Gäste mit den örtlichen Spezialitäten verwöhnt.

Wer nach dem lebhaften Treiben im Klosterdorf Ruhe sucht, der macht sich auf den Weg in den idyllischen Ortsteil Graswang im malerischen Graswangtal. Von hier geht es weiter nach Linderhof, um sich im Schloss von der Märchenwelt König Ludwigs II. verzaubern zu lassen. Schloss und Kloster, die Weiten des Ettaler Forsts und die eindrucksvollen Berge charakterisieren die Gemeinde. Mit dem Thema „Wald, Gebirg und Königstraum“ ist daher 2018 die Landesaustellung des Haus der Bayerischen Geschichte in Ettal zu Gast.

www.gemeinde-ettal.de

Quelle: Gemeinde Ettal

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Genussort Frasdorf, Landkreis Rosenheim
Staatsministerin Michaela Kaniber mit 1. Bürgermeisterin Marianne Steindlmüller, Genussort Frasdorf, Landkreis Rosenheim

Genussort Frasdorf, Lkr. Rosenheim

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Frasdorf im Chiemgau mit seinen 3.000 Einwohnern liegt direkt am Fuße der Chiemgauer Alpen, nur acht km vom Chiemsee entfernt. Der Ort ist noch von uralter Kulturlandschaft und kleinteiliger Landwirtschaft ländlich geprägt.

Am Ortseingang lädt der Hofladen des Anderlbauern mit angeschlossener BIO-Käserei zum Einkaufen und Probieren ein. Die vielfältigen Schaf-, Ziegen- und Kuhmilch-Käsespezialitäten werden gerne von Einheimischen, Durchreisenden und Gästen mitgenommen.

Etwas außerhalb liegt in schöner Lage der Hof der Chiemgauer Schnapsbrennerei Guggenbichler. Im bestens sortierten Hofladen sind viele feine Tröpfchen zu finden. Nicht weit davon liegt das „Irmgärtchen“, eine Frasdorfer BIO-Gärtnerei mit schöner Aussicht auf die Berge. Im Ortsteil Daxa ist mit dem Treffpunkt Wein die nächste Genießer-Adresse zu finden und gleich daneben wartet der „Schokoladen Albrecht“ mit feinsten Confiserie-Produkten.

Die Frasdorfer Gastronomie mit dem Landgasthof Karner, hier steht Sternekoch Martin Rehmann am Herd, die Schlosswirtschaft Wildenwart, der Landgasthof Goldener Pflug und der Gasthof Hochries empfehlen sich ihren Gästen mit feiner, ehrlicher, abwechslungsreicher, saisonaler und regionaler Küche. Nach einer Wanderung auf die Frasdorfer Hütte schmecken die Spezialitäten auf der Hofalm besonders gut: die eigene Milch, die noch vor Ort getrunken wird, almtypische Schmankerl und selbstgebackene Kuchen.

www.frasdorf.de 

Quelle: Gemeinde Frasdorf

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Genussort Fridolfing, Landkreis Traunstein
Staatsministerin Michaela Kaniber mit 1. Bürgermeister Johann Schild, Genussort Fridolfing, Landkreis Traunstein

Genussort Fridolfing, Landkreis Traunstein 

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Die Gemeinde Fridolfing liegt eingebettet in die weite Flur des Salzachtales im Osten und einer sanften Hügellandschaft im Westen. Dazwischen liegen eingestreut bäuerlich geprägte Ansiedlungen, wobei vor vielen Höfen noch die Kühe mit ihrem Jungvieh auf der Weide grasen. Ein wichtiges traditionelles Element bäuerlicher Kulturlandschaft stellen zudem die vielen Streuobstbestände dar, die sich um die bäuerlichen Anwesen gruppieren. Unterstrichen wird der ländliche Charakter zudem aufgrund der vielen kleinen landwirtschaftlichen Feldwege, die den Wanderer an alten Grenzbäumen und Flurdenkmälern am Wegesrand, Mühlen und Kapellen vorbeiführen. Zwischen den Feldern und Wäldern wird immer wieder der Blick auf die Chiemgauer und Salzburger Alpen freigegeben.

Der malerische Dorfplatz ist geprägt von den pastellfarbenen Fassaden des historischen Gebäudebestandes und lädt mit seinen Gaststätten, Biergärten und Läden zum gemütlichen Verweilen und Umherschlendern ein. Traditionelle Handwerksbetriebe, wie Bäcker und Metzger, bereichern das Zentrum und helfen bei der Vermarktung heimischer Produkte.

Selbstgemacht ist in Fridolfing das Stichwort, denn überall im Gemeindegebiet lassen sich hausgemachte Schmankerl und regionale Produkte finden. Zum Beispiel der über Generationen selbstkultivierte Sauerteig beim Sonntagsbrunch, das Coq au vin vom Biogockelhax vom nahegelegenen Biohof oder Bio-Ziegenkäse und Rupertischinken in den vielen Hofläden. Fridolfing setzt auf Regionalität.

Teilnehmer der geführten wöchentlichen Hofladen-Radltour erfahren nicht nur allerhand Wissenswertes über Ökolandbau und regionale Wertschöpfung, sondern können auch die Vielfalt der regionalen Spezialitäten erkunden und nebenbei die Schönheit der bayerischen Kulturlandschaft genießen.

www.fridolfing.de 

Quelle: Gemeinde Fridolfing

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Genussort Murnau am Staffelsee, Landkreis Garmisch-Partenkirchen
Staatsministerin Michaela Kaniber mit Alexandra Sichart (Stellv. Leitung im Referat für Tourismus), Genussort Murnau am Staffelsee, Landkreis Garmisch-Partenkirchen

Genussort Murnau am Staffelsee, Lkr. Garmisch-Partenkirchen 

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Murnau am Staffelsee bildet das Zentrum des Blauen Landes und zeichnet sich durch die besondere Mischung aus Kunst, Kultur und Natur aus. Zu den optischen Genüssen zählen das einmalige Alpenpanorama in der Fußgängerzone mit ihren denkmalgeschützten bunten Häuserfassaden und die traumhafte Lage zwischen dem Murnauer Moos, dem größten Alpenrandmoor in Mitteleuropa, mit seiner einzigartigen Flora und Fauna. Außer dem Staffelsee gibt es noch den Riegsee und den Froschsee. Schon die Künstler Gabriele Münter und Wassily Kandinsky wussten, warum dieser Ort so besonders ist und benannten ihre Vereinigung “Der Blaue Reiter” nach den vielen Blautönen der Umgebung.

Kulinarik und Regionalität liegen den Murnauern sehr am Herzen. Dank dem Zusammenschluss der Staffelseewirte e.V., einer Wirtevereinigung aus neun Gastronomen der Umgebung, werden die heimische Küche und deren Produkte besonders gefördert. Der Riegseer Weideochse wird speziell für die Wirte gezüchtet und wächst in der Region auf einem Biobauernhof auf. Außerdem stammt das bekannte Murnau-Werdenfelser-Rind von hier.

Neben den Staffelseewirten sind in Murnau zwei Brauereien ansässig, das Griesbräu und die Brauerei Karg. Es gibt die Murnauer Kaffeerösterei und die Schokoladenmanufaktur und Konditorei Krönner. Alle Betriebe sind langjährige Familienunternehmen, die ihre Rohstoffe soweit wie möglich aus der Region beziehen und sie zu hochwertigen Produkten verarbeiten.

Das herzliche Miteinander aller Wirte und Produzenten, das Bewusstsein um Nachhaltigkeit und die gemeinsame Verbundenheit zur Region machen Murnau neben seiner Lage im oberbayerischen Voralpenland kennzeichnend für diesen Ort.

www.murnau.de

Quelle: Tourist Information Murnau

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Genussort Peiting, Landkreis Weilheim-Schongau
Staatsministerin Michaela Kaniber mit 1. Bürgermeister Michael Asam, Genussort Peiting, Landkreis Weilheim-Schongau

Genussort Peiting, Landkreis Weilheim-Schongau

Der Genussort stellt sich selbst vor:

An der Romantischen Straße, auf 718 m Höhe und mitten im Grünlandgürtel, liegt Peiting, das sich seinen dörflichen Charakter trotz der mittlerweile 11.600 Einwohner erhalten konnte. An der Grenze zwischen dem Oberland und dem Allgäu gehört Peiting zur Urlaubsregion Pfaffenwinkel. Der größte Ortsteil von Peiting ist Herzogsägmühle und versteht sich als Ort zum Leben und wird getragen vom Verein “Innere Mission München – Diakonie in München und Obb. e.V.”

Peiting bietet als Genussort unzählige Schmankerl. In der Herzogsägmühle werden die Gärtnerei und die Landwirtschaft nach Naturland-Kriterien betrieben. Alle dort produzierten Lebensmittel werden in der Gaststätte “Herzog” sowie im MühlenMarkt angeboten. Dazu zählen z. B. gut abgehangenes Angus-Rindfleisch, köstliche Wurstwaren aus eigener Herstellung, doppelt gebackenes Mühlen-Brot, frisch geerntetes Gemüse, Bio-Apfelsaft, Honig und Bienenwachskerzen sowie Eier. In der kalten Jahreszeit gibt es zart schmelzende Pralinen sowie im Sommer köstliches Eis aus eigener Produktion. In Herzogsägmühle können Gruppen individuelle Führungen erleben.

Seit 25 Jahren ist in Peiting der Bauernmarkt eine Institution. Frische Kiachla, Bauernbrot und Kesselfleisch sind nur einige der beliebten Produkte. Heumilchkäse der örtlichen Hofkäserei Weinland wird dort seit 2018 ebenfalls verkauft. Besondere Brotspezialitäten, nach alter Handwerkstradition hergestellt, bietet die Bäckerei Sesar. Neben besonderen Roggenbroten sind das Pfaffenwinkler- und das Klösterle-Brot besonders hervorzuheben. Der Lieblingsladen verkauft ausgewählte regionale Schmankerl. Die kreative Chefin ist besonders auf ihre selbst gemachten Brezenchips stolz. Für eine typische Brotzeit gibt es sogar ein Peitinger Bier von der Biermanufaktur Sparifankal, wo auch Braukurse angeboten werden. Der Gasthof Buchberger setzt beim Einkauf auf Regionalität.

Das Schmankerlfest der Peitinger Wirte sowie das Fischerfest am Deutensee sind beliebte kulinarische Festivitäten. Sogar im 800 km entfernten Calvi dell Umbria (bei Rom) sorgen die Peitinger mit ihren Schmankerln beim jährlichen „Oktoberfest“ für den passenden Genuss. Das Buch „Peiting backt“ sorgt mit Peitinger Rezeptideen für Genuss daheim.

www.peiting.de 

Quelle: Bürgermeister Markt Peiting

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Genussort Prien am Chiemsee, Landkreis Rosenheim
Staatsministerin Michaela Kaniber mit 1. Bürgermeister Jürgen Seifert, Genussort Prien am Chiemsee, Landkreis Rosenheim

Genussort Prien am Chiemsee, Landkreis Rosenheim

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Prien am Chiemsee ist der größte Ort am Chiemsee-Ufer und liegt etwa mittig zwischen München und Salzburg. Der Chiemsee – auch „Bayerisches Meer“ genannt – ist der größte See Bayerns und beherbergt mit etwa 25 Fischarten eines der wertvollsten und ertragreichsten Fischereireviere Bayerns. Fünf Berufsfischer sind im Priener Gemeindebereich ansässig, deren Familientradition zum Teil bis in das 17. Jahrhundert zurückreicht. In über 50 Restaurants und Cafes wird in Prien am Chiemsee für jeden Geschmack etwas angeboten. Ein Muss für jeden Feinschmecker ist es, einen frisch gefangenen Chiemseefisch direkt beim Fischer zu probieren.

Familie Reiter vom Geschlecht der Steindlfischer betreibt die Fischhütte Reiter direkt am Chiemsee-Ufer, wo besonders gern der regional typische Steckerlfisch (traditionell eine frische gefangene Renke) bestellt wird. Der ausgenommene Fisch wird mit einer Marinade aus Öl, Gewürzen und Salz bestrichen, der Länge nach auf einen Holzstock aufgespießt und anschließend kopfunter über der Holzkohleglut gegrillt. Den ersten Steckerlfisch offerierte Hans Dieter Ihm 1970 in seiner Fischhütte ebenfalls in Osternach. Der Chiemseefischer Hans Stephan genannt “Greamandlfischer” wurde bereits im 17. Jahrhundert in Prien ansässig und betreibt seinen Hofladen nun schon in der 14. Generation. Bei der Chiemseefischerei Stephan, ebenfalls vom Greamandlfischer stammend, wird jeden Freitagmittag Backfisch im Fischstüberl angeboten. Die Geschichte der Fischerei Schaber geht bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts zurück. Im Restaurant “Zum Fischer am See” genießt man ganzjährig verschiedene Fischspezialitäten. Besonders gut schmecken die Chiemseefische, wenn sie frisch geräuchert aus den altbewährten Räucheröfen geholt werden, die noch traditionell mit Buchenholz befeuert werden. Chiemseerenken werden auch gerne als Renkenmatjes gegessen, das besonders mit Salzkartoffeln und hausgemachten Saucen eine Delikatesse darstellt.
 www.prien.de

Quelle: Marktgemeinde Prien a. Chiemsee

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Genussort Wolnzach, Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm
Staatsministerin Michaela Kaniber mit 1. Bürgermeister Jens Machold, Genussort Wolnzach, Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm

Genussort Wolnzach, Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Mitten im weltweit größten zusammenhängenden Hopfenanbaugebiet – der Hallertau – liegt der Markt Wolnzach. So malerisch die Landschaft rund um den Markt ist, so bedeutend ist der Markt für die Hopfenwirtschaft. Mit dem Forschungsinstitut in Hüll ist man, was die Züchtung anbelangt, weltweit führend. Ein Umstand, den man auch auf dem Weltmarkt spürt. Mehr als ein Drittel des Welthopfenbedarfs wird mit hochwertigem Hallertauer Hopfen gedeckt. Das Bier – oder der goldene Gerstensaft – ist somit auch ein Wolnzacher Lebenselixier. Gemeinsam gefeiert wird bevorzugt mit einem kühlen Bier.

Bier ist aber nur die eine Seite des grünen Goldes. Im Frühjahr zählt der Hopfenspargel zu den regionalen Delikatessen und rund um die Erntezeit wird das traditionelle Hopfenzupfer-Mahl zelebriert, das aus einer Nudelsuppe, einem Schweinebraten und Kartoffelsalat besteht.

Spätestens seit 2007, als der Hopfen als Arzneipflanze ausgezeichnet wurde, ist seine gesundheitsfördernde Wirkung anerkannt und beschränkt sich seine Bedeutung nicht mehr nur auf eine Zutat im Bier. So gibt es aus dem grünen Gold Kosmetika wie Seifen und Badezusätze oder -Salze, ebenso wie Hopfenliköre und Hopfentees. Die Pflanze inspiriert darüber hinaus immer wieder Künstler, Schmuck in Form von Dolden oder Blättern zu fertigen.

Führungen zu Hopfenbauern und das Deutsche Hopfenmuseum in Wolnzach, machen die Bedeutung des Hopfenanbaus in der Region für alle Besucher erlebbar.

www.wolnzach.de 

Quelle: Markt Wolnzach

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Erste Wettbewerbsrunde – Prämierung 5. März 2018

Genussort Aschau i. Chiemgau und Sachrang, Landkreis Rosenheim
Staatsminister Helmut Brunner mit 1. Bürgermeister Peter Solnar (Gemeinde Aschau), Genussort Aschau i. Chiemgau und Sachrang, Landkreis Rosenheim

Genussort Aschau i. Chiemgau und Sachrang, Landkreis Rosenheim

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Die gastronomische Bandbreite von Aschau geht von Deutschlands erfolgreichstem Sternekoch Heinz Winkler bis hin zur rustikalen Bewirtung auf Almhütten und Berggasthöfen.

Die Vermarktung regionaler Lebensmittel hat in Aschau schon eine langjährige Tradition. Im Prientaler Bergbauernladen und im Sachranger Dorfladen (Ortsteil von Aschau im Chiemgau) findet sich eine breite Palette an köstlichen regionalen Produkten, wie zum Beispiel die „Kampenwandsalami“ oder die „Bankerldorf-Praline“.

Seit neuestem gibt es auch zwei kulinarische Rundgänge, die Aschauer Bankerl-Genuss-Tour: Geführte Touren mit interessanten und humorvollen Geschichten rund um die 200 Bankerl von Aschau und dem Besuch von ausgewählten Genuss-Bankerl-Stationen. Dort gibt es dann zum Beispiel beim Schnapsbankerl den „Aschauer Apfelstrudel im Glaserl“.

 

www.aschau.de  

Quelle: Gemeinde Aschau

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Genussort Bad Feilnbach, Landkreis Rosenheim
Staatsminister Helmut Brunner mit Ute Preibisch (Leiterin Kur- und Gästeinformation), Genussort Bad Feilnbach, Landkreis Rosenheim

Genussort Bad Feilnbach, Landkreis Rosenheim

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Bad Feilnbach besitzt 30.000 Obstbäume – größtenteils auf Streuobstwiesen – mit ca. 200 verschiedenen Apfel-und Birnensorten. Mit 120 privaten Brennereirechten verfügt die Gemeinde über die meisten in ganz Bayern. Viele der Anbieter verkaufen ihre Produkte, wie z. B. ungespritztes Obst, Marmelade, Honig, Obstbrand, Essig oder Saft ab Hof oder in eigenen kleinen Hofläden.

Die jährlichen kulinarischen Apfelwochen der “Kreativ & Köstlich” Gastwirte haben sich in der Gemeinde etabliert und erfreuen sich bei Bürgern und Gästen hoher Beliebtheit. Hier dreht sich, wie der Name schon sagt, alles um das einheimische, unbehandelte Obst. Die Gastwirte bieten dann vermehrt Leckereien an, die sich rund um den Apfel drehen. Die Apfelwochen und der immer am 2. Wochenende im Oktober stattfindende Apfelmarkt mit über 30.000 Besuchern können daher als kulinarischer Höhepunkt oder als 5. Jahreszeit in der Gemeinde bezeichnet werden.

Mit einer besonderen Auszeichnung versehen sind in Handarbeit gefertigte regionale Produkte, sie tragen die Kennzeichnung “Produkt aus Bad Feilnbach”. Diese Kennzeichnung garantiert dem Käufer ein hochwertiges, aus heimischen Zutaten hergestelltes Erzeugnis. In erster Linie handelt es sich um Marmeladen, Schnäpse, Liköre etc., die unter anderem in Hofläden und Gaststätten angeboten werden.

 

www.bad-feilnbach.de

Quelle: Gemeinde Bad Feilnbach

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Genussort Oberes Isental, Landkreis Erding
Staatsminister Helmut Brunner mit 1. Bürgermeister Heinz Grundner (Stadt Dorfen), Genussort Oberes Isental, Landkreis Erding

Genussort Oberes Isental, Landkreis Erding

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Das Obere Isental mit seiner Ursprünglichkeit und den unverfälschten traditionellen Werten liegt direkt vor den Toren Münchens. Die einmalige Landschaft zwischen Endmoräne und tertiärem Hügelland ist geprägt durch die Isen, eine der letzten völlig belassenen Flusslandschaften in Bayern.

Die Region biete kulinarische Besonderheiten mit einer Vielzahl nur hier bekannter Rezepte wie etwa „Schuxn“ und „Hauberling“, zwei besonderen Schmalzgebäckarten, die mit Salznoten aufwarten. Genuss wird im oberen Isental aber auch in vielen anderen lukullischen Bereichen großgeschrieben: Der Gastthof „Schex“ in St. Wolfgang ist bereits mehrfach für seine regionale Küche ausgezeichnet, die Destillate der Hofbrennerei Oberkorb sind weltberühmt und die der Brennerei Pointner erhielten den Staatsehrenpreis des Landwirtschaftsministeriums. Regionale und nur hier produzierte Schlemmereien sind auch die „Hinterberger Torte“ des Gasthauses Haas in Hinterberg und „Johannas Senf“ von Johanna Streibl aus Dorfen. Überall zeigt sich die ausgeprägt handwerkliche Tradition der Region.

www.dorfen.de

www.st-wolfgang-ob.de

www.isen.de 

Quelle: Gemeinde Oberes Isental

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Genussort Rohrdorf, Landkreis Rosenheim
Staatsminister Helmut Brunner mit 1. Bürgermeister Christian Praxl, Genussort Rohrdorf, Landkreis Rosenheim

Genussort Rohrdorf, Landkreis Rosenheim

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Rohrdorf zeichnet sich durch ein intaktes Dorfleben mit äußerst regen Vereinsaktivitäten aus. Zahlreiche Festivitäten werden von Ortsvereinen kulinarisch gestaltet. So servierte etwa der Trachtenverein beim letztjährigen Freilichtspiel die hier traditionellen Bohnenknödel, im Bauernhausmuseum wird im alten Backofen Brot aus heimischem Getreide bzw. Mehl gebacken und die Imkerei- und Gartenbauvereine kümmern sich um den Erhalt der Streuobstwiesen, deren Bestand laufend vergrößert wird.

Das harmonische Nebeneinander und Miteinander von Tradition und Innovation gilt auch für die Kulinarik. Im Hotel zur Post werden heimische Produkte verarbeitet und viele Landwirte betreiben einen Hofladen und vermarkten ihre Produkte vor Ort. Das Spektrum an Hofläden und regionalen Vermarktern ist groß, viele regionale Spezialitäten sind nur hier erhältlich und verbinden Erzeuger, Produkt und Verbraucher eng miteinander.

www.rohrdorf.de 

Quelle: Gemeinde Rohrdorf

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Genussort Schrobenhausener Land, Landkreis Neuburg-Schrobenhausen
Staatsminister Helmut Brunner mit 1. Bürgermeister Dr. Karlheinz Stephan (Stadt Schrobenhausen), Genussort Schrobenhausener Land, Landkreis Neuburg-Schrobenhausen

Genussort Schrobenhausener Land, Landkreis Neuburg-Schrobenhausen

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Die Stadt Schrobenhausen hat sich auf einem mittelalterlichen Grundriss entwickelt. Als Wahrzeichen wird oft der grüne Stadtwall bezeichnet, der den Mauerring umgibt und erst aus der Luft in seiner geschlossenen Form zu bewundern ist. Lange Zeit galt er als Orientierungshilfe für die Luftfahrt, für die den Münchner Flughafen ansteuernden Flugzeuge.

Spargel und Kartoffel lässt die Natur um Schrobenhausen besonders gut gedeihen – der Schrobenhausener Spargel g.g.A ist weit über die Region hinaus bekannt und geschätzt. Deshalb dreht sich in Schrobenhausen auch fast alles um dieses königliche Gemüse. Sogar ein eigenes Museum – das Europäische Spargelmuseum – ist ihm dort gewidmet. Von jeher bietet die Gastronomie in Südbayern „Schrobenhausener Spargel” als besonderen Genuss an. Das Schrobenhausener Land und Spargel sind untrennbar miteinander verbunden.

Unter dem Motto “Spargel trifft Kartoffel” sind die besten Produkte der Region vereint und werden in der Gastronomie in raffinierten Kombinationen angeboten. Zur Erntezeit des Spargels, quasi der „fünften Jahreszeit“ im Schrobenhausener Land, kommen viele Besucher in die Region, um in der heimischen Gastronomie die verschiedensten Spargelgerichte zu genießen oder sich vor Ort bei den Spargelbauern mit den frisch gestochenen weißen Stangen zu versorgen.

www.spargel.de

Quelle: Stadt Schrobenhausen

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Genussort Tegernseer Tal, Landkreis Miesbach
Staatsminister Helmut Brunner mit Christian Kausch (Geschäftsführer Tegernseer Tal Tourismus GmbH), Genussort Tegernseer Tal, Landkreis Miesbach

Genussort Tegernseer Tal, Landkreis Miesbach

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Am Tegernsee hat Genuss Tradition: Am glasklaren See sind u.a. eine der ältesten Brauereien der Welt, verschiedene generationsübergreifende Destilleriebetriebe oder die unter den Wittelsbachern gegründete Fischzucht zu Hause. An allen diesen Produktionsstätten wird seit jeher das natürliche Bergquellwasser der voralpinen Region verwendet.

Gemeinsam machen sich im Tegernseer Tal die regionalen Anbieter von Lebensmitteln stark für nachhaltige Produkte: So wurde die Naturkäserei TegernseerLand eG von verschiedenen Milchbauern und Unterstützern gemeinsam gegründet und aufgebaut – ihre Produkte sowie andere hiesige Erzeugnisse werden in nahezu allen gastronomischen Betrieben weiterverarbeitet.

Rund um den Tegernsee herrscht eine hohe Genussdichte auf kleinstem Raum. Von der gemütlichen Alm bis zum erlesenen Sternelokal ist für jeden das Richtige dabei: Ob frischer Fisch aus dem See, Bier-Pralinen oder „Kaspressknödel“ – die Produkte aus der Region stehen für den perfekten Genuss aus regionaler Produktion.

www.tegernsee.com

www.gemeinde.gmund.de

www.gemeinde.rottach-egern.de

www.gemeinde.kreuth.de

www.gemeinde.bad-wiessee.de

Quelle: Gemeinde Tegernseer Tal

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Genussort Waging am See, Landkreis Traunstein
Staatsminister Helmut Brunner mit Eva Gruber (Geschäftsführung Touristinfo Waginger See), Genussort Waging am See, Landkreis Traunstein

Genussort Waging am See, Landkreis Traunstein

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Waging am See ist Mitgliedsgemeinde der seit 2014 staatlich anerkannten Ökomodellregion Waginger See – Rupertiwinkel. Der Ort hat sich mit neun Nachbargemeinden der Förderung des Ökolandbaus und somit der Erzeugung von heimischen Bioprodukten verschrieben. Werte wie Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit werden großgeschrieben. In Kooperation von Tourismus und Ökomodellregion entstanden zahlreiche regionale Produkte und Angebote:

Die Waginger See Hoibe ist ein Bio-Zwicklbier der Schlossbauerei Stein mit Bio-Braugerste aus der Region, der Waginger See Kas ist ein Bio-Käse aus der Region von zehn Milchbauern.

Bei Backwaren gibt es das Bio-Flaschlbrot, ein Waginger Kerndlbrot, Boarische Hanfweckerl (Auszeichnung Bayerns beste Bio-Produkte 2017), Rupertiwinkler Milchbrot und Chiemgauer Walnusskekserl. Die Bio-Genusskiste bietet eine Auswahl regionaler Lebensmittel mit saisonal wechselnden Inhalten. Das Bio-Rupertirind im Glas gibt es in zehn verschiedenen Sorten, vom Gulasch über Sauerbraten, von Sauce Bolognese bis hin zur Ochsenbrust.

Auch die heimische Gastronomie hat sich auf regionale Produkte mit hohem Anspruch an Nachhaltigkeit und biologischem Ursprung spezialisiert. Waging am See besitzt zwei Bio-zertifizierte Restaurants und zwei Bio-zertifizierte Cateringbetriebe. Ob Ochsen vom eigenen Hof oder Fische aus dem hauseigenen Weiher – in den Waginger Gastronomiebetrieben wird Regionalität gelebt. Dazu zählen auch die Waginger Genusswochen, in denen regionale Produkte in der Gastronomie mit einem Begleitprogramm kombiniert werden. Darüber hinaus gibt es viele weitere Angebote, die den regionalen Genuss in den Vordergrund rücken, von geführten Radl-Touren zu Hofläden bis hin zur Bierverkostung.

www.waging-am-see.de

Quelle: Gemeinde Waging am See

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Gruppenbild Oberfranken:
2. Prämierung am 11. Mai 2018,
Staatsministerin Michaela Kaniber mit Heidrun Piwernetz (Regierungspräsidentin von Oberfranken, 2.v.l.) und den Vertretern der Genussorte Bad Berneck, Fränkischer Rennsteig, Gößweinstein, Hof, Kleintettau, Kronach, Kulmbach, Münchberg, Pegnitz, Pretzfeld, Seßlach, Wallenfels, Weidenberg
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Gruppenbild Oberfranken:
1. Prämierung am 05. März 2018
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Genussorte aus dem Regierungsbezirk Oberfranken

Aktuelle Wettbewerbsrunde – Prämierung 11. Mai 2018

Genussort Bad Berneck, Landkreis Bayreuth
Staatsministerin Michaela Kaniber mit Stadträtin Sandra Schiffel , Genussort Bad Berneck, Landkreis Bayreuth

Genussort Bad Berneck, Landkreis Bayreuth

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Bad Berneck liegt eingebettet zwischen sieben Bergen im westlichen Fichtelgebirge und zieht schon seit Hunderten von Jahren Freunde der Romantik an. Die entspannenden Kuranlagen mit historischer Bäderarchitektur, die historische Altstadt mit ihren engen Gassen, zahlreiche Burgruinen, das herrliche Ölschnitztal oder ein bestens ausgebautes Wanderwegenetz machen Bad Berneck zu einem attraktiven Ausflugsziel für Ruhe- und Erholungssuchende. Mit seiner Tradition als Kneippheilbad ist Bad Berneck als Mitglied der Gesundheitsregion Bayreuth auch heute noch dem Wohlbefinden seiner Gäste verpflichtet.

Auf den Hügeln der Stadt liegen sechs ehemalige Burganlagen und erwarten ihre Besucher mit mittelalterlichem Flair. Der Dendrologische Garten präsentiert Bäume aus aller Welt auf der historischen Fläche eines alten Bergwerks mitten im Grünen.

Aber auch Kultur und Feste besitzen in Bad Berneck hohen Stellenwert. So sorgen weit über die Region bekannte Traditionsveranstaltungen wie das alljährliche Sommerparkfest, das Volksmusikspektakel „Singa, Spilln und Tanzen“ oder das alle zwei Jahre gefeierte mittelalterliche Burgenfest für ein breit gefächertes Angebot für Besucher von nah und fern.

Die Heimatverbundenheit seiner Bürger zeigt sich auch in der regionalen Küche. Hier genießt man in der örtlichen Gastronomie traditionelle Gerichte und moderne Kräuterküche.

 www.badberneck.de 

Quelle: Stadtverwaltung Bad Berneck

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Genussort Fränkischer Rennsteig, Landkreis Kronach
Staatsministerin Michaela Kaniber mit Manja Hünlein (Touristinformation Rennsteigregion), Genussort Fränkischer Rennsteig, Landkreis Kronach

Genussort Fränkischer Rennsteig, Landkreis Kronach

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Die Rennsteigregion im Frankenwald hat unzählige feine Genüsse und Geheimtipps im Angebot. Die Region begrüßt ihre Gäste mit sattem Grün an tief eingeschnittenen Tälern und bewaldeten Höhenzügen und präsentiert die spritzige Maibowle mit frisch gesammeltem Waldmeister. Das raue Klima und herzliche Menschen versprechen ein Quäntchen Wohlfühlen zu jeder Zeit.

Die Region wahrt Traditionen, indem Bewährtes und Überliefertes modern und neu interpretiert wird. Eine kulinarische Besonderheit ist die Bratwurst vom schottischen Hochlandrind – „reingeschlaft“ und inzwischen heimisch auf unseren Weiden. Besondere Spezialitäten stellen auch das traditionelle Holzofenbrot mit einer Kräuterverführung dar oder ein Tatar aus original Frankenwälder Tilapia, dem Rennsteigbarsch, der hier in eigens dafür installierten Becken gezüchtet wird. Sehr schmackhaft sind auch ein Steak vom freilebenden Weiderind mit Bärwurzbratkartoffeln oder der Heubraten mit Kräutersemmelkloß.

Die Rennsteigregion im Frankenwald legt Wert auf natürliche Zutaten, nachhaltigen Anbau und leckere Ergebnisse. Dazu zählen auch die handgemachten Pralinen aus Lauenstein, gebackene Klein-Eden-Bananen mit Fichtenspitzenhonig und hausgemachte Sträubla.

www.rennsteigregion-im-frankenwald.de 

Quelle: Rennsteigregion im Frankenwald

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Genussort Gößweinstein, Landkreis Forchheim
Staatsministerin Michaela Kaniber mit 1. Bürgermeister Hanngörg Zimmermann, Genussort Gößweinstein, Landkreis Forchheim

Genussort Gößweinstein, Landkreis Forchheim

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Der Markt Gößweinstein gehört zu den reizvollsten Landschaften Deutschlands. Schroffe Dolomitfelsen ragen in den Himmel empor und gleichzeitig laden romantische Täler zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Je nach Jahreszeit locken saftig grüne Wiesen oder bunte Äcker, die wie Fleckenteppiche aussehen, die Aufmerksamkeit auf sich. Im Herbst verzaubern Mischwälder mit einer wahren Symphonie an Farben. Über dem Ort thront die Burg von Gößweinstein und lockt mit einem beeindruckenden Ausblick.

Kulturhistorisch darf die berühmte Basilika von Gößweinstein nicht unerwähnt bleiben. Sie wurde von einem der bekanntesten Baumeister im Barock, Balthasar Neumann, erbaut und gilt bis heute als ein Stück Barock in höchster Vollendung. Jährlich wird sie von zehntausenden Pilgern aufgesucht. Für Kulturinteressierte finden regelmäßig Konzerte in der Basilika statt.

Bei einer Fahrt mit der historischen Dampfeisenbahn kann man sich die frische Landluft um die Nase wehen lassen und bei einer Rast zwischendurch oder am Ende eines (geführten) Wandertages die regionalen Spezialitäten genießen, z. B. Bachforellen und Karpfen aus den Bächen und Weihern der Gegend, Marmeladen und Süßspeisen aus den Früchten der Streuobstwiesen, frischgebackenes fränkisches Brot oder eine der zahlreichen Meerrettich-Spezialitäten.

www.goessweinstein.de 

Quelle: Markt Gößweinstein

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Genussort Hof
Staatsministerin Michaela Kaniber mit Oberbürgermeister Klaus-Jochen Weidner (Wirtschaftsförderung), Genussort Hof

Genussort Hof

Der Genussort stellt sich selbst vor:

„Hof – in Bayern ganz oben“, sagen die Hofer gerne über ihre Stadt. Tatsächlich liegt die Stadt mit ihren romantischen Biedermeierfassaden ganz im Norden Bayerns.

Hof ist bekannt für seine Wurstsorten, allen voran die Hofer Rindfleischwurst mit ihrer über 50-jährigen Tradition, die inzwischen in das europäische Register regionaltypischer Spezialitäten aufgenommen wurde. Die streichfähige Rohwurst besteht aus magerem Rindfleisch und wird über Buchenholz kalt geräuchert. Auch die Hofer Bratwürste besitzen eine lange Tradition. Sie sind vergleichsweise lang und dünn und von besonders magerer Qualität. Die genaue Mischung bleibt ein Geheimnis der Hofer Metzger. Weil die Wurst in Hof so eine wichtige Rolle spielt, gibt es sogar einen ganz speziellen Wurstverkäufer, den „Hofer Wärschtlamo“. Er gilt als ein eigener Beruf, den es seit 1871 nur in Hof gibt. In manchen Familien vererbte sich der Beruf von Generation zu Generation. Hofer Wärschtlamänner stehen mit ihrem Messingkessel an mehreren Standorten der Innenstadt und ihr philosophisch-geruhsamer Wurstverkauf gehört längst zum Stadtbild.

Eine Rarität, die lediglich einmal im Jahr gebraut wird, ist das Hofer Schlappenbier. Es wird aus ausgesuchtem Hopfen sowie Malz aus heimischer Braugerste nach einem geheimen Rezept gebraut. Das Hofer Traditionsbier ist eine Rarität und wird alljährlich schon Monate vor dem Hofer Schlappentag – ein wichtiges Fest mit einem Umzug der Zünfte – nach dem überlieferten Rezept eingebraut. Spezielle Malz- und Hopfensorten und eine besonders lange Reife- und Lagerzeit ergeben den besonderen Geschmack des bernsteinfarbenen Bieres.

Regionaler Beliebtheit erfreut sich auch das „Hofer Allerlei“, eine Gewürzmischung, die vor Ort hergestellt und vertrieben wird. In Hof wird es seit jeher für die verschiedenen Sonntagsbraten verwendet, aber auch bei Fischgerichten findet es Verwendung und für den Sud der Sauren Zipfel ist es ein unverzichtbarer Bestandteil.

www.hof.de 

Quelle: Stadt Hof

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Genussort Kleintettau, Landkreis Kronach
Staatsministerin Michaela Kaniber mit Ralf Schmitt (Geschäftsführer Marketinggesellschaft fränkische Rennsteigregion), Genussort Kleintettau, Landkreis Kronach

Genussort Kleintettau, Landkreis Kronach

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Kleintettau liegt am ca. 13 km langen bayerischen Teil des Rennsteigs und befindet sich im Frankenwald im Landkreis Kronach. Der Eigenanbau von Feldfrüchten und Tierhaltung war hier schon immer sehr schwierig. Das sieht man auch am Charakter der typischen Frankenwaldküche. Saisonale Verarbeitung und Nutzung der vorhandenen Lebensmittel wurde von Generation zu Generation immer angepasst.

Das EU-Pilotprojekt Tropenhaus am Rennsteig startete 2011 und ist in Kleintettau europaweit einzigartig. Durch Abwärme werden subtropische und tropische Früchte, Gemüse und Gewürze in zertifizierter Bioqualität angebaut, zusätzlich befindet sich in den Gewächshäusern eine Fischzuchtanlage. Dahinter stecken effiziente Polykultursysteme, die für eine optimale Versorgung von Flora und Fauna sorgen. Die Wasserversorgung sichert der großzügige Regen in der Region. Abwässer der Fischzucht dienen als Dünger für die Pflanzen.

In den 80er Jahren wurden die ersten Hochlandrinder angesiedelt, die bis heute noch mit über 160 Tieren in bis zu 12 Herden unsere Kulturlandschaft beweiden. Ein ortsansässiger Pferdezüchter bearbeitet seine Wiesen und Felder ausschließlich mit seinen Pferden. So wird jedes Jahr allein die Kartoffelernte zur Attraktion.

Die Koch- und Esskultur des Frankenwaldes wir durch die ansässige Kochbuchautorin Kerstin Rentsch seit über 10 Jahren gepflegt und in Publikationen und Kochkursen an Interessierte weitergegeben. Ralf Schmitt als ausgebildeter Gewürzsommelier und Netzwerkpartner für gastronomische Partner u.a. aus der Sternegastronomie, wirkt in vielen überregionalen Veranstaltungen/Tagungen mit und stellt die Produkte aus Kleintettau vor.

Viele Erzeugnisse werden mittlerweile im Manufakturcharakter weiterveredelt und angeboten, wie z. B. Fruchtaufstriche, Liköre, Chutneys, Wurstwaren usw. unter der neu gegründeten und eingetragenen Marke „fei echt“!

Quelle: Gemeinde Kleintettau

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Genussort Kronach
Staatsministerin Michaela Kaniber mit Dr. Kerstin Löw (Betriebsleiterin Tourismus- und Veranstaltungsbetrieb), Genussort Kronach

 

Genussort Kronach

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Als Geburtsort von Lucas Cranach d. Ä., einem der berühmtesten Maler seiner Zeit, ist die über 1000 Jahre alte Lucas-Cranach-Stadt Kronach bis heute von dessen Kunst geprägt. In der Fränkischen Galerie kann man einige seiner Werke bewundern.

Das Wahrzeichen der Drei-Flüsse-Stadt, die barocke Festung Rosenberg, thront hoch über der Altstadt. Vor allem die bekannten Rosenberg Festspiele locken viele Besucher an.

Bei den zahlreichen historischen Stadtfesten, dem Event KRONACH leuchtet oder dem Kronacher Freischießen feiern nicht nur die Kronacher, sondern genießen jährlich auch tausende Besucher die regionalen und saisonalen Spezialitäten.

Kronach vereint sein historisches Kulturgut mit der Moderne. So besteht das Kronacher Handwerk größtenteils aus familiengeführten Traditionsbetrieben. Brauen, Backen, Metzgern ist hier noch Handarbeit, über Generationen weitergegeben und stets neu interpretiert.

Neben den einzigartigen Blöchla, zählen die Seelenspitzen und Schwatzela der Bäckerei Oesterlein sowie die Original Kronacher Bierwürmer der Metzgerei Kraus zu den Highlights. Die Biere der Traditionsbrauerei Kaiserhof, wie Schmäußbräu, Lucas Cranach oder Goldhopfen ergänzen sich mit den Craftbier-Kreationen der Brauerei Antlabräu. Zur Entdeckungsreise laden auch die Kronacher Biertaler ein, für die man ein Probier-Bier erhält.

Gemeinschaftsprojekten vereinen wir die Stärken des regionalen Handwerks. So stellt die Kronacher Bratwurst-Elle ein echtes Patchwork-Produkt der Viertelmeister, der Metzgerei Kraus und der Bäckerei am Bamberger Tor dar. Bei der Kronacher Bratwurst-Elle handelt es sich um eine Wurst, die ein halbes Pfund schwer und eine Bamberger Elle lang ist, was nach heutigen Maßeinheiten stolze 67 cm sind. Gereicht wird die Bratwurst-Elle halbiert in einer so genannten „Vierlings-Semmel“, die sich aus vier kleinen Brötchen zusammensetzt, nämlich für jeden Viertelmeister eins.

www.kronach.de 

Quelle: Tourismus- und Veranstaltungsbetrieb der Stadt Kronach

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Genussort Kulmbach
Staatsministerin Michaela Kaniber mit Oberbürgermeister Henry Schramm, Genussort Kulmbach

Genussort Kulmbach

Der Genussort stellt sich selbst vor:

In der Mitte der Genussregion Oberfranken liegt der Lebensmittelstandort Kulmbach und beheimatet eine Vielzahl an universitären und staatlichen Forschungs- und Behördeneinrichtungen rund um das Thema Ernährung und Gesundheit. Die Universität Bayreuth wird unter dem Schwerpunkt „Food & Nutrition & Health“ an den Inhaltsstoffen von gesunden Nahrungsmitteln forschen, das Max-Rubner-Institut bietet z. B. Sicherheit auf dem Gebiet der Fleischforschung und das Bayerische Kompetenzzentrum für Ernährung verknüpft die Bedürfnisse und Wünsche der Verbraucher mit den Möglichkeiten und Angeboten der bayerischen Lebensmittelhersteller. Dem Genuss, der Herstellung und Verarbeitung von qualitativ hochwertigen typischen Produkten haben sich aber auch die heimischen Bäcker und Metzger, sowie die örtliche Pralinenmanufaktur verschrieben.

In den Kulmbacher Wirtshäusern findet man regionale Spezialitäten und traditionelle Gerichte. Aber auch große international tätige Lebensmittelhersteller wie die RAPS GmbH mit ihrer Gewürzvielfalt und die IREKS GmbH mit ihrem Malz und Backzutaten sind in Kulmbach zu Hause. Nicht zu vergessen die Kulmbacher Brauerei AG mit dem weit über die Grenzen von Kulmbach hinaus bekannten Kulmbacher Bier. Der erfolgreiche Export des Kulmbacher Bieres hat der Stadt sogar den Qualitätsbegriff „die heimliche Hauptstadt des Bieres“ eingebracht. Im Sommer ist sie Anziehungspunkt für über 120.000 Besucher der Kulmbacher Bierwoche, auf der gemütlich fränkisch gefeiert und getanzt wird. Abgerundet wird der Genussort Kulmbach durch die ansässigen Museen, wie dem Bayerischen Brauereimuseum, dem Bayerischen Bäckereimuseum und dem Deutschen Gewürzmuseum.

www.kulmbach.de 

Quelle: Stadt Kulmbach

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Genussort Münchberg, Landkreis Hof
Staatsministerin Michaela Kaniber mit Tanja Bauer (Stadtverwaltung), Genussort Münchberg, Landkreis Hof

Genussort Münchberg, Landkreis Hof

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Münchberg steht auf einem einzigartigem Boden, der Münchberger Gneismasse. Die „Sphinx der Geologie“ hat es in Fachkreisen zu Weltruhm gebracht. Mit einer Breite von 17 Kilometern erstreckt sich die Münchberger Gneismasse von Bad Berneck bis Hof. Münchberg liegt zwischen Frankenwald und Fichtelgebirge, eingebettet in eine der reizvollsten Mittelgebirgslandschaften Deutschlands. Es ist ein wichtiger Etappenort am Fränkischen Gebirgsweg, der zwischen Untereichenstein bei Issigau und Hersbruck das Wanderland Franken in seiner wildromantischen Vielfalt zeigt. Der neue Pilgerweg Via Porta, der die Abtei Waldsassen mit dem Kloster Volkenroda verbindet, führt ebenfalls durch die Stadt Münchberg.

Wie in kaum einer anderen Region Europas finden sich in Oberfranken noch handwerkliche Strukturen und kleine bäuerliche Familienbetriebe. Die Region Oberfranken wurde und wird von Menschen geprägt, die seit Jahrhunderten regionale Lebensmittel anbauen, produzieren und anbieten und ihr Wissen um deren Zubereitung und Rezeptur bis heute von Generation zu Generation weitergeben. Anders als in vielen anderen Regionen sind die Spezialitäten und Rezepturen in Oberfranken deswegen bis heute erhalten geblieben.

“Gutes bewahren und Neues entdecken” – so lautet zum Beispiel das Motto von Fickenschers Backhaus bereits seit über 300 Jahren. Nach dessen Reinheitsgebot gebacken, aus natürlichen Rohstoffen und mit Liebe hergestellten Produkten, steckt ein Geschmack wie zu Großmutters Zeiten. Hier gibt es ein klares Nein zu Fertigbackmischungen, es wird nur nach hauseigenen, überlieferten Rezepturen gearbeitet.

“Alte Getreidesorten neu entdecken” lautet das Credo der Bio-Bäckerei Popp, die z. B. Backwaren aus Emmer, Kamut oder Grünkern herstellt.

Unfiltrierten Biergenuss und somit den Erhalt aller gesunden Inhaltsstoffe hat sich das Hopfenhäusla zur Aufgabe gemacht. Hier werden in Münchberg neu interpretierte, moderne aber auch traditionelle Biersorten gebraut. Jeden Monat stehen eine andere Bierkreation und damit immer ein anderes Geschmackserlebnis zum Angebot.

www.muenchberg.de 

Quelle: Stadt Münchberg

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Genussort Pegnitz, Landkreis Bayreuth
Staatsministerin Michaela Kaniber mit 1. Bürgermeister Uwe Raab, Genussort Pegnitz, Landkreis Bayreuth

Genussort Pegnitz, Landkreis Bayreuth

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Pegnitz als “Tor zur Fränkischen Schweiz” und Teil des einzigartigen Naturparks Veldensteiner Forst, im südlichen Landkreis Bayreuth gelegen, verbindet in einzigartiger Weise die typischen fränkischen Lebensmittel Bratwurst, Brot und Bier.

Die Fränkische Bratwurst ist ein Stück Kultur und an Geschmacksvielfalt nicht zu übertreffen. Davon überzeugen sich jährlich, am Sonntag vor Pfingsten, rund 20.000 Besucher beim Fränkischen Bratwurstgipfel in Pegnitz. Bis zu 32 verschiedene Bratwurstsorten können neu entdeckt und verkostet werden. Am Ende des Tages wird der Fränkische Bratwurstkönig gekürt. Auch in den ortsansässigen Metzgereien und in der Gastronomie spielen die fränkische Bratwurst und ihre Variationen eine wichtige Rolle

Nichts passt besser zur Bratwurst als ein frisch gezapftes Bier. In Pegnitz wird noch in kleinen, privaten Brauereien gebraut. Jährlich zwischen April und Juli lädt die Pegnitzer Gastronomie zum “Flinderer”, der 5. Jahreszeit in Pegnitz. Diese genussvolle Zeit wird alljährlich, durch den ersten Bürgermeister mit den Worten “Bratwurst, Brot und Bier sind das Pegnitzer Lebenselixier” eröffnet. Mit extra gebrautem süffigen Flindererbier und einer deftigen Brotzeit wird der althergebrachte Brauch des wechselnden Braurechts bis heute hochgehalten. Flatternde bunte Bänder und die Schweinsblase über der Tür signalisieren dem Gast die Flindererzeit.

Zu einer guten fränkischen Brotzeit gehört natürlich auch ein gutes fränkisches Brot. Im Pegnitzer Ortsteil Buchau wird Brot aus naturbelassenen Teigen im Holzbackofen nach altem Rezept gebacken. Das Mehl wird aus dem in der Region angebauten Jurakorn gewonnen. Die nährstoffarmen Böden des Jurakalk bieten optimale Bedingungen für den Anbau von Getreide und Braugerste. Kurze Transportwege, regionale Verarbeitung und die Möglichkeit, direkt beim Erzeuger einzukaufen, schaffen in Pegnitz ein hohes Maß an regionalem Bewusstsein.

www.pegnitz.de 

Quelle: Stadt Pegnitz

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Genussort Pretzfeld, Landkreis Forchheim
Staatsministerin Michaela Kaniber mit 1. Bürgermeisterin Rose Stark, Genussort Pretzfeld, Landkreis Forchheim

Genussort Pretzfeld, Landkreis Forchheim

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Der Markt Pretzfeld ist eine idyllische Flächengemeinde mit 15 Ortsteilen und Weilern im Herzen der Fränkischen Schweiz im Landkreis Forchheim.

Die Gemeinde liegt mitten im größten zusammenhängenden Kirschenanbaugebiet Europas. Für Besucherinnen und Besucher ist die Kirschblüte im Frühjahr ein besonderer Anziehungspunkt, wenn Tausende von Obstbäumen an den Hängen des Marktes blühen. Während der Erntezeit bieten die Erzeuger ihre Kirschen an Straßenständen und im Hofverkauf an.

Eine gute Einführung in die Gegend und den Kirschenanbau wird durch die Informationstafeln des gemeindlichen Kirschenwegs geboten. Das weithin bekannte Kirschenfest findet 2018 zum fünfzigsten Mal statt. Das Fest wurde von den Kirschenanbauern am Ende der Ernte gefeiert. Von ganz kleinen Anfängen hat sich das Pretzfelder Kirschenfest zu einer Großveranstaltung für alle entwickelt.

In allen größeren Ortsteilen laden gute, familiengeführte Gaststätten mit einem Angebot an regionalen Produkten zur Einkehr ein. Für Biertrinker bieten die drei Brauereien in Hetzelsdorf, Unterzaunsbach und Pretzfeld Biere für jeden Geschmack. Wer Hochprozentiges liebt, findet bei den hiesigen Edelbrennereien ein reichhaltiges Angebot.

Der genossenschaftlich organisierte Obstmarkt Pretzfeld bietet vor allem ausgezeichnete Säfte wie z. B. Kirschensaft und Bioapfelsaft aus Streuobstbeständen an.

www.pretzfeld.de

Quelle: Markt Pretzfeld

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Genussort Seßlach, Landkreis Coburg
Staatsministerin Michaela Kaniber mit Carolin Franz (Leitung Tourismus), Genussort Seßlach, Landkreis Coburg

Genussort Seßlach, Landkreis Coburg

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Eingerahmt von sanften Hügeln liegt das mittelalterliche Städtchen Seßlach zwischen Bamberg und Coburg und wird von Kennern das „Kleinod des Coburger Landes“ genannt. Das Stadtbild zählt zu den schönsten Oberfrankens. Die Altstadt in Seßlach besitzt einen der bedeutendsten historischen Stadtkerne Deutschlands.

Eine Besonderheit in Seßlach ist das Seßlacher Hausbier aus der Kommunbrauerei. Dort kann sich jeder Seßlacher sein Bier nach Hause holen. Es schmeckt aber auch in den Seßlacher Gasthöfen, die viele leckere Schmankerln anbieten. Traditionelle Genuss-Handwerksbetriebe finden sich im gesamten Stadtgebiet.

www.sesslach.de 

Quelle: Stadt Seßlach

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Genussort Wallenfels, Landkreis Kronach
Staatsministerin Michaela Kaniber mit 1. Bürgermeister Jens Korn, Genussort Wallenfels, Landkreis Kronach

Genussort Wallenfels, Landkreis Kronach

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Wallenfels im Landkreis Kronach gehört zum Frankenwald, einem waldreichen Mittelgebirge. Der Hauptort erstreckt sich im Tal der Wilden Rodach, die eingemeindeten Ortsteile liegen auf den südlichen und nordöstlichen Höhenzügen.

Zu Wallenfels und seiner Geschichte gehören untrennbar die G’stopftn Rumm. Die hiesigen Vorfahren waren hart arbeitende Flößer, Holzmacher oder Weber. Doch trotz all der Mühen und Plagerei, konnten sie keine Reichtümer anhäufen. Folglich mussten sie sich zu einem Großteil von dem ernähren, was ihre kleinen Gärten hergaben. Allerdings sind die Böden der Region karg, vor allem anspruchslose Sorten fühlen sich hier heimisch.

So entstanden die “Rumm” als haltbare Variante einer Mischung aus Erdkohlrabi, Karotten, Wirsing, Kraut und Lauch. Im Herbst werden die Zutaten mit Stopfmessern in Holztrögen zerkleinert und in Behältnisse „gestopft“ und gesalzen. Anschließend muss das Ganze für drei Wochen ruhen. In dieser Zeit setzt die Gärung ein. Gebrauchsfertig sind die “Rumm” im Dezember und damit genau zur rechten Zeit, denn gerade bei den Festtagsessen sind sie heutzutage nicht mehr wegzudenken.

Zu Zeiten der Flößer wurden die G´stopftn Rumm noch über die örtlichen Gemüsehändler vertrieben. Doch genauso wie die gewerbliche Flößerei sind die kleinen Läden im Ort mittlerweile Geschichte. Die Spezialität wäre daher fast aus den Kochtöpfen verschwunden. Nur wenige Familien hatten sich noch die Mühe der Herstellung gemacht.

Zur Renaissance der „Rumm“ kam es durch das Engagement von jungen Wallenfelsern vor über 20 Jahren. Sie hatten sich für die Spezialität ihrer Großmütter begeistert und beschlossen, selbst das „Stopfen“ zu erlernen und ihr Produkt beim Weihnachtsmarkt der Stadt Wallenfels anzubieten. Seitdem sind die „Rumm“ nicht nur am ersten Advent der Renner, sondern sie sind auch wieder auf vielen Mittagstischen in den Flößerorten zu finden. Die Wallenfelser lieben die „Rumm“ süß-sauer zubereitet als Beilage zur Gans oder Ente. Sie sind für die Wallenfelser ein Stück kulinarische Heimat. Und bereits in der Grundschule lernen die Kinder, wie man die Spezialität herstellt.

Heute gibt es die G´stopftn Rumm nicht nur klassisch, sondern in der Gastronomie auch in moderneren Interpretationen.

www.wallenfels.de  

Quelle: Stadt Wallenfels

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Genussort Weidenberg, Landkreis Bayreuth
Staatsministerin Michaela Kaniber mit 1. Bürgermeister Hans Wittauer, Genussort Weidenberg, Landkreis Bayreuth

Genussort Weidenberg, Landkreis Bayreuth

Der Genussort stellt sich selbst vor:

In Weidenberg verbindet die Schied, eine Fußgängertreppe mit mehr als einhundertzwanzig Stufen, den sog. Untermarkt mit dem auf einem Höhenrücken gelegenen Obermarkt. Dort bilden die historischen Sandsteinhäuser ein denkmalgeschütztes Ensemble mit engen Gassen und kleinen Plätzen aus und verleihen dem von alten Kelleranlagen durchzogenen Obermarkt ein ganz besonderes Flair. Historische Führungen durch diese Filmkulisse, die bereits als Drehort für mehrere Kinoproduktionen diente, das Freilichtmuseum Scherzenmühle, die berühmte „Weidenberger Kellernacht“ sowie viele weitere Attraktionen und Sehenswürdigkeiten laden das ganze Jahr über zu einer spannenden Zeitreise durch die Ortsgeschichte ein.

Die „Weidenberger Anisbrezel“ und die „Weidenberger Brezenwochen“ sind das kulinarischesAushängeschild des am südlichen Rand des Fichtelgebirges gelegenen Ortes. Die Tradition der Brezenwochen ist bis ins Mittelalter belegt. Da früher die Bäcker auch häufig Bier brauten, gab es in Weidenberg zahlreiche Wirtschaften, bei denen man die Anisbrezeln zu einem Schluck Bier genießen konnte. Diese Tradition setzt sich bis heute in Form der Weidenberger Brezenwochen fort. Von Dreikönig bis Aschermittwoch werden die Brezen in den Gastwirtschaften zusammen mit deftigen Gerichten und süffigem Bier angeboten. Damals wie heute machen die Wirte durch das Aushängen einer überdimensionalen Breze im Fenster auf ihre Brezenwoche aufmerksam.

Zu den kulinarischen Spezialitäten zählen auch die deftigen Fleischgerichte, die während der Brezenwochen, auf den Kirchweihfesten und bei den Bauernmetzgereien erhältlich sind. Bekannt ist die Region zudem für ihren Einsatz zum Erhalt der Streuobstwiesen, indem das ungespritzte Obst zu Apfelsaft, Mixgetränken und Schnäpsen verarbeitet und unter der Marke „Apfel-Grips“ im regionalen Einzelhandel angeboten wird.

 www.markt-weidenberg.de 

Quelle: Markt Weidenberg /
ILE Frankenpfalz im Fichtelgebirge e.V.

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Erste Wettbewerbsrunde – Prämierung 5. März 2018

Genussort Aufseß, Landkreis Bayreuth
Staatsminister Helmut Brunner mit 1. Bürgermeister Ludwig Bäuerlein, Genussort Aufseß, Landkreis Bayreuth

Genussort Aufseß, Landkreis Bayreuth

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Im „Bierland“ Oberfranken und im Norden der Fränkischen Schweiz liegt die Gemeinde Aufseß, in der das Brauen eine jahrhunderte lange Tradition hat. Vier Brauereien existieren in der 1.300 Einwohner großen Gemeinde. Damit hat es Aufseß im Jahr 2001 als „Gemeinde mit der höchsten Brauereidichte nach Einwohnern“ ins Guinness-Buch der Rekorde geschafft.

Seit Jahrhunderten wird hier ein Bier mit Rohstoffen aus der Region und nach traditionellen Rezepten gebraut, das sich durch seinen einzigartigen Charakter auszeichnet. Innovativ dagegen ist die Art, wie das Bier erlebt werden kann: Brauereiwanderungen, Brauereiführungen, Braulehrgänge, Erlebnisbrautage, Bierproben, die Bierwochen der Fränkischen Schweiz mit „bieriger“ Küche, bis hin zum Bier-Sommelier mit Tastings und sogar einem Bierkrimidinner in Kooperation mit dem Fränkischen Theatersommer bringen den Besucher das Thema aktiv nahe.

Der Brauereienweg, der die vier Brauereien Reichhold, Rothenbach, Kathi-Bräu und Stadter miteinander verbindet, lockt jährlich tausende Besucher an. Die 14 km lange Tour führt durch eine Landschaft, geprägt von bizarren Felsformationen, wie z. B. dem Himmelssteuberer und romantischen Tälern, entlang des Flusses Aufseß, vorbei an Burgen, Schlössern und Höhlen.

www.aufsess.de

Quelle: Gemeinde Aufseß

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Genussort Bad Staffelstein, Landkreis Lichtenfels
Staatsminister Helmut Brunner mit Carolin Böhmer (Stadt Bad Staffelstein), Genussort Bad Staffelstein, Landkreis Lichtenfels

Genussort Bad Staffelstein, Landkreis Lichtenfels

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Bad Staffelstein liegt malerisch eingebettet im sogenannten „Gottesgarten am Obermain“ und punktet mit zahlreichen Natur- und Kulturdenkmälern. Die Kurstadt ist vielen durch die Obermain Therme mit Bayerns wärmster und stärkster Thermalsole bekannt, beherbergt jedoch über 50 Genussanbieter, davon alleine zehn familiengeführte Brauereien, die ihr süffiges selbstgebrautes Bier meist nur in kleinen Mengen zum Ausschank bringen.

Auch die Kunst des Brotbackens wird bis heute in Bad Staffelstein gelebt. In der Holzofenbäckerei Schauer wird nur Brot aus hauseigenem Natursauerteig ohne jegliche Zusatzstoffe hergestellt. Davon kann man sich bei einer kurzen Bäckereiführung selbst überzeugen. Ein Erlebnis ist auch ein Besuch auf dem Bio-Bauernhof Krögelhof, der seit 1830 in Familienbesitz ist, das eigene Getreide in der Hopfenmühle in Bad Staffelstein mahlen lässt und es anschließend in der hofeigenen Holzofenbäckerei in köstliches Sauerteigbrot verwandelt. Der Hofladen bietet außerdem Bioprodukte wie Eier, Käse und Honig an.

Die von Frühjahr bis Herbst stattfindenden Genusswanderungen stehen unter „leckeren“ Themen und führen durch die herrliche Landschaft zu Direktvermarktern, bei denen Sie sich bei einer Kostprobe für den Rückweg stärken können. Die Hofläden bieten unter anderem Wurst, Fisch, Mehl, Marmelade oder Schnaps.

www.bad-staffelstein.de

Quelle: Stadt Bad Staffelstein

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Genussort Bamberg
Staatsminister Helmut Brunner mit 2. Bürgermeister Dr. Christian Lange, Genussort Bamberg

Genussort Bamberg

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Mit ca. 75.000 Einwohnern ist Bamberg lebendige Kultur- und Universitätsstadt. Seit 1993 gehört die Altstadt von Bamberg zum Unesco Welterbe. Zwei weitere Bezeichnungen beziehen sich konkret auf den Genussort Bamberg:

Bamberg ist die Hauptstadt des Bieres. Aktuell neun ortsansässige Brauereien zeugen von der langen Tradition und der Vielfalt der Bierproduktion. Berühmt bzw. überregional bekannt gemacht haben die Bierstadt Bamberg die zwei Rauchbierbrauereien Schlenkerla und Spezial, die ihr eigenes Braumalz noch in einem handwerklichen, jahrhundertealten und sehr aufwendigen Verfahren herstellen.

Bamberg ist die Gärtnerstadt. Bamberger Gemüse und Sämereien waren schon im Mittelalter berühmt. Mitte des 19. Jahrhunderts gab es noch 378 Gärtnerbetriebe in der Stadt. Die alten Bamberger Gemüsesorten, wie z. B. der Spitzwirsing oder der Rettich, zeichnen sich durch einen feinen und delikaten Geschmack aus und die Kartoffelsorte „Bamberger Hörnchen“ war 2008 „Kartoffel des Jahres“ und wurde von Slow Food in das Projekt „Arche des Geschmacks“ aufgenommen.

 Handwerkliche Traditionen spiegeln sich auch in den Bamberger Bäckereien wieder. Eine absolute Spezialität ist das Gebäck „Bamberger Hörnchen“, das, locker und luftig gebacken, mit seinem feinen Buttergeschmack das Frühstück bereichert. Jede Bamberger Bäckerei hat dabei ihr eigenes, streng gehütetes Familienrezept.  

www.bamberg.info

Quelle: Stadt Bamberg

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Genussort Bayreuth
Staatsminister Helmut Brunner mit Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe, Genussort Bayreuth

Genussort Bayreuth

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Bayreuth ist eingebettet in die attraktiven Naturparkregionen Fränkische Schweiz und Fichtelgebirge und mit den Richard Wagner Festspielen und dem barocken Markgräflichen Opernhaus international als Kulturstadt bekannt. Die Markgrafen prägten das Stadt- und Landschaftsbild mit zahlreichen Gebäuden und Gartenanlagen.

 Die Stadt besitzt eine lange Biergeschichte und zeichnet sich durch seine Vielfalt an traditionellen sowie innovativen Bieren aus, denn tatsächlich finden sich hier annähernd 50 Bierspezialitäten. Bier und Brauhandwerk sind in Bayreuth seit jeher tief verwurzelt, gehören zur lebendigen, fränkischen Kultur und sind Teil des Brauchtums. An den Wochenenden finden in und um Bayreuth „Kerwas“ statt. Zeltfeste, in denen bei Musik und Tanz das einheimische Bier getrunken wird und fränkische Spezialitäten – oft noch nach alten Rezepten gekocht – angeboten werden.

Um die große Anzahl an touristischen und kulinarischen Angeboten rund ums Bier kennenzulernen, bieten sich Stadtführungen, der Besuch der vielen Gaststätten, Bierseminare oder ein Biersommelierkurs an.

www.bayreuth.de 

Quelle: Stadt Bamberg

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Genussort Coburg
Staatsminister Helmut Brunner mit Regionalmanager Stefan Hinterleitner, Genussort Coburg

Genussort Coburg

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Mit seinen märchenhaften Schlössern und der imposanten Veste ist Coburg zwar immer noch keine Großstadt, aber doch eine Stadt mit großer Anziehungskraft. Hier trifft herzogliche Haute Cuisine auf handfeste fränkische und durch und durch regionale Hausmannskost.

Das Coburger „Triumkulinariat“ besteht aus den regionalen Spezialitäten Schmätzchen, Rutscher und Bratwurst. Das Schmätzchen ist ein fein würziges Honigplätzchen, das in der Vestestadt als bekannteste süße Spezialität gilt. Gebacken wird es seit dem 19. Jahrhundert in der Lebkuchen- und Feingebäckmanufaktur Feyler, die 1892 von Bäckermeister Wilhelm Feyler gegründet wurde. Der Rutscher ist die in Coburg typische Variante des rohen oder grünen Kartoffelkloßes. Für bekennende Fans der runden Kartoffelspezialität gibt es in Coburg sogar einmal im Jahr – und zwar Ende August – den Coburger Klößmarkt. Dort finden sich neben dem Rutscher zusätzliche Besonderheiten wie Kloßpizza, Gnocchi und Kloß-Cordon Bleu. Die Coburger Bratwurst schließlich ist bekannt für ihren herzhaften Geschmack, der sich durch das Braten auf einem Rostgrill über dem Feuer von Kiefernzapfen entwickelt.

Wer die ganze kulinarische Vielfalt der Stadt kennenlernen möchte, der sollte den samstäglichen Coburger Bauernmarkt der Direkterzeuger nicht versäumen. Dort kann er heimische Käse- und Wurstsorten, Honig, Gemüse oder Brote kosten.

Eine weitere und vor allem durch und durch gesunde Coburger Spezialität ist der berühmte Hoflikör, ein Kräutertrunk, der nach Jahrhunderte altem überlieferten Rezept in der Coburger Hofapotheke hergestellt und verkauft wird. Der Likör wird in aufwendiger Handarbeit aus rund 30 Kräutern und nach einem streng geheim gehaltenen Rezept zusammen gemischt.

www.coburg.de 

Quelle: Stadt Coburg

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Genussort Forchheim
Staatsminister Helmut Brunner mit Nico Cieslar (Leitung Touristinfo), Genussort Forchheim

Genussort Forchheim

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Forchheim und Bier gehören zusammen. Wo sonst finden sich auf rund 20.000 Quadratmetern 23 Bierkeller, wie im Forchheimer Kellerwald? In herrlicher Umgebung, unter Schatten spendenden Bäumen trinkt man hier kühles Bier aus verschiedenen Forchheimer Brauereien und genießt dazu fränkische Spezialitäten. Seit 1840 wird im Kellerwald jedes Jahr Ende Juli das Annafest mit rund 500.000 Besuchern gefeiert. Dabei wird von über 15 unterschiedlichen fränkischen Brauereien Bier ausgeschenkt.

Das Brauen hat in Forchheim eine lange Tradition. Im Jahr 1774 sollen in Forchheim 180 Familien ein Braurecht besessen haben. Im Jahr 1852 existierten in Forchheim 33 Brauereien. Heute brauen noch vier familiengeführte Brauereien in der Altstadt rund 40 unterschiedliche Biersorten.

Eine Vielzahl an hausgemachten Spezialitäten runden in Forchheim das Kulinarische Angebot ab. Hervorzuheben ist hier das Urrädla, ein rundes, gekräuseltes Schmalzgebäck aus Eigelb, Sauerrahm und Mehl, das in Butterschmalz ausgebacken wird. Traditionell wird das feine Gebäck für ganz besondere Anlässe wie Hochzeiten, Taufe, Konfirmation, Kommunion oder Kirchweih gebacken. Dazu kommen noch eine Kaffeerösterei im Herzen der Altstadt mit zahlreichen Kaffeespezialitäten und ein Feinkostgeschäft mit eigener Teichwirtschaft.

www.forchheim.de

Quelle: Stadt Forchheim

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Genussort Fränkischer 13-Brauereien-Weg, Landkreis Bamberg
Staatsminister Helmut Brunner mit Bianca Müller (Tourismusmanagerin Fränkische Toskana), Genussort Fränkischer 13-Brauereien-Weg, Landkreis Bamberg

Genussort Fränkischer 13-Brauereien-Weg, Landkreis Bamberg

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Der 13-Brauereien-Weg führt durch die attraktive Kulisse der sanften Hügellandschaft der „Fränkischen Toskana“ mit ihrer intakten Natur und ihren zahlreichen Wander- und Radwegen, gepaart mit der überraschenden Vielfalt an wertvoller Kunst und kostbarer Kultur.

Seinen Namen trägt der 13-Brauereien-Weg, weil er an 13 kleinen familiengeführten Brauereien mit etwa 86 Biersorten vorbeiführt, die alle nach echter Handwerkskunst gebraut werden. In den 13 Traditionsbrauereien arbeiten die Brauer mit ihren Familien Tag für Tag daran, das „bayrische Grundnahrungsmittel“ herzustellen.

Die Verbindung der jahrhundertelangen Tradition des Biergenusses mit regionalen kulinarischen Spezialitäten ist durch zahlreiche Feste, Führungen, Erlebnisangebote und die typisch fränkische Bierkellerkultur verankert.

Um den Genuss am „13-Brauereien-Weg“ lebendig zu halten, arbeiten viele Menschen und Institutionen partnerschaftlich zusammen: Durch das Engagement vieler Ehrenamtlicher wurde der markierte Wanderweg entlang der Traditionsbrauereien konzipiert und im Jahr 2012 eingeweiht. Erst durch die interkommunale Kooperation der drei Gemeinden Litzendorf, Memmelsdorf und Strullendorf werden am 13-Brauereien-Weg viele Projekte und Events, wie etwa der Brauereienlauf, möglich, die eine einzelne Gemeinde alleine nicht stemmen könnte. Die Verbundenheit einer ganzen Region wird so gestärkt.

www.fraenkische-toskana.com 

Quelle: 13-Brauereien-Weg

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Genussort Kräuterdorf Nagel, Landkreis Wunsiedel
Staatsminister Helmut Brunner mit 1. Bürgermeister Theo Bauer, Genussort Kräuterdorf Nagel, Landkreis Wunsiedel

Genussort Kräuterdorf Nagel, Landkreis Wunsiedel

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Das Kräuterdorf Nagel ist eine Rodungsinsel im Fichtelgebirge mit großen Höhenunterschieden und sehr vielen FFH-Gebieten, d. h. speziellen europäischen Schutzgebieten in Natur- und Landschaftsschutz, die nach der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie ausgewiesen wurden und dem Schutz von Pflanzen (Flora), Tieren (Fauna) und Lebensraumtypen (Habitaten) dienen.

Das hiesige Klima schafft beste Voraussetzungen für eine äußerst vielseitige Pflanzen- und Tierwelt, was als Alleinstellungsmerkmal bezeichnet wird. Die in der Natur wachsenden Kräuter sind deshalb die Voraussetzung für den Genussort Nagel und dienen als Grundlage für Spezialitäten in der lokalen Gastronomie und werden auch in Workshops im Haus der Kräuter verarbeitet.

Die drei thematischen Kräutergärten des Ortes sind eine Attraktion und die dort angepflanzten Kräuter werden für die zahlreichen Besucher beispielsweise bei geführten Wildkräuterwanderungen erlebbar gemacht. Der Besucher erfährt in den Gärten, bei Wanderungen, Seminaren und Vorträgen, wie die Kräuter in der Küche, aber auch bei kleinen Wehwehchen genutzt werden können.

Zertifizierte Kräuterführerinnen bereiten kalte und warme Buffets, die sehr begehrt sind und fertigen eigene Produkte wie beispielsweise Marmelade, Bärwurz-Essig, Bärwurzsalz, verschiedene Sirupe, Liköre und auch Seifen.

Zertifizierte Wildkräuterköchinnen verwenden in ihren Gerichten heimische Wildkräuter und bieten regelmäßig Produkte wie den Stingl, den Braunfuchsn und das Kronfleisch an, die als lokale Spezialitäten bezeichnet werden können.

www.kraeuterdorf-nagel.de 

Quelle:

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Genussort Neudrossenfeld, Landkreis Kulmbach
Staatsminister Helmut Brunner mit 1. Bürgermeister Harald Hübner, Genussort Neudrossenfeld, Landkreis Kulmbach

Genussort Neudrossenfeld, Landkreis Kulmbach

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Neudrossenfeld im Rotmaintal liegt in idyllischer Umgebung und intakter Natur. Nicht nur Biber, sondern auch ein Storchenpaar fühlen sich hier wohl und zu Hause. Zahlreiche Wanderwege laden dazu ein, die Gegend rund um Neudrossenfeld zu erkunden und immer wieder einen Blick auf das Rotmaintal zu werfen.

Wasser, Wald und Wiesen stellen aber nicht nur einen Naherholungsfaktor dar, sondern sind auch die Lieferanten für regionale Gerichte. Wild, Kräuter, Krebs- und Fischzucht sowie Weiderinder und Schafe sind wichtige Bestandteile der hiesigen Küche.

Bier spielte in Neudrossenfeld schon immer eine wichtige Rolle, bereits seit etwa 1390 wurde in Altdrossenfeld Bier gebraut, seit 1473 ist das Brauen im sogenannten Bräuwerk belegt. Letzteres ist ein gelungenes Beispiel, wie eine uralte Tradition durch das Engagement einer Gemeinde wiederbelebt werden kann. Das umfangreiche Areal des Bräuwerks, das schon fast dem Verfall preisgegeben war, wurde aufwändig renoviert und ist heute nicht nur der Sitz einer mitten im Zentrum gelegenen Brauerei mit acht verschiedenen Biersorten, sondern beherbergt wie in früheren Zeiten auch einen stattlichen Landgasthof, von dessen Biergarten man einen Blick auf eine uralte mächtige Tanzlinde hat.

www.neudrossenfeld.de

Quelle: Gemeinde Neudrossenfeld

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Genussort Rund ums Walberla, Landkreis Forchheim
Staatsminister Helmut Brunner mit 1. Vorsitzenden Helmut Pfefferle (Rund ums Walberla – Ehrenbürg e. V.), Genussort Rund ums Walberla, Landkreis Forchheim

Genussort Rund ums Walberla, Landkreis Forchheim

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Das Fränkische Genießerland ist ein beliebtes Wander- und Urlaubsgebiet in einer sanften Hügellandschaft rund um den magischen Berg Walberla in der Fränkischen Schweiz.

Reich in seiner Vielfalt – reich an Gasthäusern, Brauern, Bäckern, Metzgern, Obstbauern – ist die Region rund ums Walberla ein lebenswerter Platz für Einheimische und Besucher. Typische fränkische Gerichte aus regionalen Produkten finden sich hier ebenso wie süffige selbstgebraute Biere.

Wer im Frühling die Fränkische Schweiz besucht, taucht ein in ein weißes und zartrosa Blütenmeer, denn hier reiht sich Streuobstwiese an Streuobstwiese. Erst blühen die Kirsch-, dann die Birnen- und Apfelbäume. Das heimische Obst aus Hunderten alter Streuobstbestände wird direkt im Fränkischen Genießerland in mehr als 35 Brennereien zu ausgezeichneten Destillaten veredelt.

www.walberla.de 

Quelle: Gemeinde Rund ums Walberla

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Gruppenbild Oberpfalz:
2. Prämierung am 11. Mai 2018,
Staatsministerin Michaela Kaniber mit Vertretern der Genussorte Bach an der Donau, Etzenricht, Königstein, Kornthan und Muckenthal, Moosbach, Naturpark Hirschwald, Plankstetten, Tännesberg
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Gruppenbild Oberpfalz:
1. Prämierung am 05. März 2018
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Genussorte aus dem Regierungsbezirk Oberpfalz

Aktuelle Wettbewerbsrunde – Prämierung 11. Mai 2018

Genussort Bach an der Donau, Landkreis Regensburg
Staatsministerin Michaela Kaniber mit Reinhard Eberl (Beirat Förderverein Baierweinmuseum Bach a.d.Donau e.V.), Genussort Bach an der Donau, Landkreis Regensburg

Genussort Bach an der Donau, Landkreis Regensburg

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Eingebettet zwischen der Donau und den sanften Hängen des Vorderen Bayerischen Waldes liegt Bach an der Donau mit dem Baierweinmuseum als Zentrum der historischen Baierwein-Region.

Rund um das Baierweinmuseum, in einem über 600 Jahre alten Biethaus (Presshaus) mit einer 400 Jahre alten Baumpresse, wird die Tradition des Baierweins gepflegt. Gemeinsam bewirtschaften engagierte Hobbywinzer Weinberge, aus denen mit viel Handarbeit und Leidenschaft das Schmankerl “Baierwein” hervorgeht. Der Baierwein des Museums – aus den Sorten Müller-Thurgau, Grüner Silvaner, Kerner und dem historischen Weißen Elbling kredenzt – wird bei Museumsführungen und Veranstaltungen verkostet. Baierwein gibt es aber auch in den Weinstuben in den Dörfern entlang der Donau.

www.bach-donau.de 

Quelle: Gemeinde Bach an der Donau

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Genussort Etzenricht, Landkreis Neustadt a.d.Waldnaab
Staatsministerin Michaela Kaniber mit 1. Bürgermeister Martin Schregelmann, Genussort Etzenricht, Landkreis Neustadt a.d.Waldnaab

Genussort Etzenricht, Landkreis Neustadt a.d.Waldnaab

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Etzenricht liegt in einer breitflächigen Tallage im Weidener Becken und ist geologisch vom „Rotliegenden“ geprägt sowie von der großen Auenlandschaft an der natürlich mäandernden Haidenaab.

Alle Spezialitäten, die aus Etzenricht kommen, sind Produkte, die sich durch eine kurze Wertschöpfungskette auszeichnen und alle direkt vom Erzeuger erwerbbar sind. Die gute Produktqualität resultiert weitgehend aus den natürlichen Gegebenheiten: die günstige Tallage, der gute „Rotliegender“ Boden und das artenreiche Grünland in den Naabauen.

Die hohe Qualität und die kurzen Wege summieren sich zu einem großen Vorteil.

Honig wurde nachweislich schon im 14. Jahrhundert produziert und diente als Abgabe für Steuern. Etzenricht war der einzige Ort im Umkreis mit einer Zeidelweide. Heutzutage gibt es einen rührigen Imkerverein mit guter Jugendarbeit und einem Vereinsbienenhaus. Der cremig gerührte (Raps-)Blütenhonig wird weitgehend in Handarbeit produziert.

Der Fisch spielt – neben dem Bienenkorb – nicht nur im Wappen von Etzenricht eine Rolle, sondern auch im täglichen Leben. Etzenrichter Fisch ist während der Saison eine Spezialität im Gasthof Riebel, außerdem gibt es eine große Auswahl an Fischspezialitäten aus eigener Herstellung am Fischerfest des Fischereivereins.

Das Etzenrichter Gemüse kommt vom aufwendig renovierten Beutnerhof, z. B. Wurzelgemüse und viele Sorten Kürbisse, Sauerkraut werden selbst hergestellt. Die Direktvermarktung geschieht im eigenen Hofladen und auf dem Bauernmarkt in Weiden.

Gänse und Enten stammen vom Geflügelhof Paulus, dessen Wassergeflügel Zugang zu den Gänsewiesen an der Haidenaab hat. Der Verkauf aus eigener Schlachtung erfolgt zur Kirwa, zu Martini und zu Weihnachten.

Viele Feste mit regionalen Leckerbissen, z. B. den „Spoutzn“ (Kartoffelknödel, die aus eigens dafür verwendeten Kartoffeln hergestellt werden) runden das rege Gemeindeleben in Etzenricht ab.
www.etzenricht.de 

Quelle: Gemeinde Etzenricht

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Genussort Königstein, Landkreis Amberg-Sulzbach
Staatsministerin Michaela Kaniber mit 1. Bürgermeister Hans Koch, Genussort Königstein, Landkreis Amberg-Sulzbach

Genussort Königstein, Landkreis Amberg-Sulzbach

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Wer Zeit mitbringt, kann Königstein als einen Ort wahrnehmen, der alle Sinne anspricht. Mitten in der natürlichen, ursprünglichen Landschaft laden Wälder, Wiesen und Höhlen zum Wandern, Klettern und Erkunden der Gegend ein.

Der Botanische Lehrpfad informiert über seltene Pflanzenraritäten, Sträucher und Bäume. Besondere, erlebnisreiche Kräuterwanderungen vermitteln Kräuterwissen. Beispiele über die Anwendung und Verarbeitung werden dabei anschaulich dargestellt.

Ein Naturbad bietet Badegenuss im naturbelassenen Quellwasser, das durch Regenerationsbecken angenehm temperiert wird.

Neben der Möglichkeit zur Erholung, kann man den Aufenthalt in Königstein mit kulinarischen Genüssen verbinden. Die zehn Gasthöfe und Hotels, die schon seit über 100 Jahren familiär geführt werden, halten ein vielseitiges Angebot bereit. Berücksichtigt werden natürlich auch regionale, saisonale und teilweise biologisch erzeugte Produkte. Ein besonderes Schmankerl sind die sortenreichen Pilze aus den heimischen Wäldern.

Stolz ist man in Königstein auf ein traditionelles, regionales Gebäck: die Faschingsbreze, die mit besonderer Bierhefe und viel Handarbeit hergestellt wird.

www.markt-koenigstein.de 

Quelle: Markt Königstein

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Genussort Kornthan und Muckenthal, Landkreis Tirschenreuth
Staatsministerin Michaela Kaniber mit 1. Bürgermeister Toni Dutz, Genussort Kornthan und Muckenthal, Landkreis Tirschenreuth

Genussort Kornthan und Muckenthal, Landkreis Tirschenreuth

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Kornthan und Muckenthal sind kleine Fischerdörfer und liegen im sogenannten “Land der 1000 Teiche”. Kornthan wird als das Fischbauerndorf Altbayerns bezeichnet. Der 14 ha große Kornthaner Weiher sowie die Teichlandschaft rund um die beiden Dörfer prägen das Landschaftsbild. Fischzucht und Karpfenwirtschaft gibt es dort seit mehreren Jahrhunderten.

Die Fischereibetriebe der Familien Stock und Maierhöfer in Kornthan sowie der Familie Bächer in Muckenthal bewirtschaften ihre Gewässer nach alter Tradition und vermarkten ihre Produkte in den eigenen Hofläden. Hier bekommen die Kunden Karpfen, Forellen und andere Süßwasserfische sowohl schlachtfrisch als auch geräuchert oder viele weitere Fischspezialitäten. Seit 1995 vermarktet die Familie Bächer ihre Fische in der eigenen Hofgastronomie (“Fischerstüberl”), das mittlerweile bis weit über die Landkreisgrenzen hinaus bekannt ist. Neben den traditionellen Fischgerichten wie “Karpfen blau” oder “Karpfen gebacken” gibt es moderne Zubereitungen wie Karpfenfilet in Bierteig, mediterran, mit Champignonkruste, geräuchert, gebeizt, in Aspik uvm.

Mit der alljährlichen “Kornthaner Karpfenkirchweih”, immer am zweiten Oktoberwochenende, wird die große Tradition der Teichwirtschaft nun schon seit über 20 Jahren gefeiert. Tausende Besucher aus Nah und Fern genießen die Fischspezialitäten rund um den heimischen Süßwasserfisch auf den Hoffesten der Fischbauernhöfe. Für die jüngsten Besucher gibt es ein “Abfischen für Kinder”, um diesen die heimische Teichwirtschaft näher zu bringen.

Beim alljährlichen “Muckenthaler Kulinarium” werden bei einem mehrgängigen Menü die heimischen Fischarten näher vorgestellt, es gibt Geschichten und Informationen, so dass das Fischessen zu einem Erlebnis für alle Sinne wird.

Quelle: Gemeinde Kornthan

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Genussort Moosbach, Landkreis Neustadt a.d.Waldnaab
Staatsministerin Michaela Kaniber mit 1. Bürgermeister Hermann Ach, Genussort Moosbach Landkreis Neustadt a.d.Waldnaab

Genussort Moosbach, Landkreis Neustadt a.d.Waldnaab

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Der staatlich anerkannte Erholungsort Moosbach liegt im Herzen des Naturparks „Nördlicher Oberpfälzer Wald“ nahe der tschechischen Grenze in einer Talsenke, die von mehreren Fluss- und Bachläufen durchzogen wird. Moosbach ist Preisträger im Wettbewerb „Unser gastliches Bayern“ und wird wegen der Ruhe und der sauberen Luft gerne als die „gemütliche Ecke des Oberpfälzer Waldes“ bezeichnet. Charakteristisch für die ländliche Struktur Moosbachs sind die idyllisch gelegenen kleinen Dörfchen rund um den Hauptort Moosbach.

Als Wahrzeichen Moosbachs gelten die barocke Wieskirche und die imposante Schlossanlage in Burgtreswitz aus dem 13. Jahrhundert. Der 13 ha große Kurpark am Ortsrand von Moosbach besitzt durch den stark landschaftlich geprägten Charakter und einem ausgedehnten Wegenetz hohes Erholungspotential. Die abwechslungsreiche Landschaft im Oberpfälzer Wald mit den grünen Wiesen und ausgedehnten Wäldern ist durch die Landwirtschaft geprägt.

Familiengeführte Rinderzuchtbetriebe, die Private Landbrauerei Scheuerer sowie zahlreiche Direktvermarkter erzeugen und vermarkten achtsam und mit profundem Wissen Lebensmittel in handgemachter, ökologischer Qualität. Sie legen Wert auf artgerechte Tierhaltung, ökologischen Landbau, ganzheitliche Lebensmittelqualität, handwerkliche Traditionen, Nachhaltigkeit und regionale Wertschöpfung. Somit kommt der Endverbraucher in den Genuss echter, unverfälschter Produkte in hochwertiger Qualität – entweder bei den zahlreichen Vermarktungsterminen, beim Kauf direkt beim Erzeuger oder „veredelt“ in den familiengeführten Gasthäusern in Moosbach und seinen Gemeindeteilen.

 www.moosbach.de 

Quelle: Markt Moosbach

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Genussort Naturpark Hirschwald, Landkreis Amberg-Sulzbach
Staatsministerin Michaela Kaniber mit Isabel Lautenschlager (Geschäftsführung Naturpark Hirschwald e.V.), Genussort Naturpark Hirschwald, Landkreis Amberg-Sulzbach

Genussort Naturpark Hirschwald, Landkreis Amberg-Sulzbach

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Der Hirschwald und sein unmittelbares Einzugsgebiet liegen im Oberpfälzer Jura im Landkreis Amberg-Sulzbach. Er ist Namensgeber und Teil des Naturparks Hirschwald sowie eines der größten geschlossenen Waldgebiete in der Region. Die Tradition der Jagd ist lebendig, ebenso die kulinarische Tradition einer bodenständigen Wildküche.

Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit war der Hirschwald vor den Toren der Residenzstadt Amberg das Jagdrevier der Kurfürsten von der Pfalz. Einer davon soll sogar der „Jäger aus Kurpfalz“ aus dem bekannten Volkslied sein. Kloster Ensdorf, Wallfahrtskirchen, Schlösser, Burgen und Burgruinen zeugen vom reichen kulturellen Erbe der Region.

Wildgerichte sind heute noch ein kulinarischer Höhepunkt, sowohl in der Gastronomie als auch im Privaten. Ein Wildbretgericht schmückt die Festtage im Jahr. Zudem hat sich in der Region die Tradition der „Wildwochen“ seit fast 40 Jahren etabliert. Diese finden im Herbst statt, einer Zeit, die jeder traditionell mit „Ernte“ verbindet, in diesem Fall der Ernte aus dem Jagdrevier. Wildbret ist kein industrielles Produkt. Bei den ansässigen Metzgerei- und Gastronomiebetrieben wird ganz überwiegend noch handwerklich gearbeitet. Dadurch, dass der örtliche Jäger in der ländlichen Bevölkerung bekannt ist, entsteht auch eine direkte Beziehung zur Herkunft von gekauftem Wildbret. Diese ist im sonstigen Lebensmitteleinkauf kaum noch gegeben.

Der Hirschwald ist außerdem Ort der Erholung, da die lokale Bevölkerung traditionell sehr waldverbunden ist. Noch vor einer Generation verdienten viele Menschen ihren Lebensunterhalt aus dem Wald. Alles, was mit Wild und Jagd zu tun hat, wie etwa kurfürstliches Jagdrevier Hirschwald, bäuerliche Not und Wilderei, ist Teil der Regionalgeschichte. Der Naturpark Hirschwald bietet im Rahmen seiner Aufgaben der Erholungsfunktion und Umweltbildung zusammen mit Kooperationspartnern verschiedenste Veranstaltungen zum Thema Wald und Wild an.

www.naturparkhirschwald.de 

Quelle: Naturpark Hirschwald

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Genussort Plankstetten, Landkreis Neumarkt i.d.OPf.
Staatsministerin Michaela Kaniber mit Frater Bonifatius Holzmann OSB (Subprior und Geschäftsführer Benediktinerabtei Plankstetten), Genussort Plankstetten, Landkreis Neumarkt i.d.OPf.

Genussort Plankstetten, Landkreis Neumarkt i.d.OPf.

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Das Orts- und Landschaftsbild Plankstettens wird durch die Benediktinerabtei und ihr kulturelles Wirken geprägt. Die romanische Kirche mit ihren dominanten Türmen und der geschlossenen, barocken Gebäudeanlage befinden sich am westlichen Waldhang des Sulztales, unter dem Haarberg. Die Türme stellen ein unverwechselbares Erkennungszeichen dar, das von weither sichtbar ist und sich einprägt. Die Kirche und das Kloster wurden auf einer historischen Siedlungsstelle 1129 gegründet, durch die Säkularisation 1806 aufgehoben und 1904 wiederbesiedelt. Der Gebäudekomplex ist ein “Denkmal von nationaler Bedeutung”. Die mächtigen Klostergebäude lassen den Besucher die Größe des Klosters vor der Säkularisation ahnen.

Die Kirche, das Kloster, die historischen Verwaltungsgebäude und der Ort Plankstetten verbinden sich mit der Landschaft zu einer harmonischen Einheit. Zum Landschaftsbild gehören auch der Main-Donau-Kanal und der König-Ludwig-Kanal, deren Betriebswege in den warmen Monaten gerne von Fahrradfahrern genutzt werden.

Die Benediktusregel prägt die klösterliche Kulturlandschaft, in der die Urprodukte erzeugt und zu köstlichen Lebensmitteln veredelt werden. Dabei kommt der Handarbeit ein hoher Stellenwert zu. Kennzeichen der Tradition sind die Naturbelassenheit der Urprodukte in BIOLAND-Qualität. Charakteristisch für die produzierten Nahrungsmittel sind die Verarbeitungsweisen (z. B. Arbeiten mit Natursauerteig, lange Reifungsprozesse bei der Herstellung von Teig und Schinken und die Warmfleischverarbeitung in der Wurstproduktion), die kurzen Transportwege und die Beachtung von Nachhaltigkeitsprinzipien. Durch die Kooperation mit dem Riedenburger Brauhaus konnte der Wunsch, wieder ein eigenes Bier in klösterlicher Brautradition anzubieten, vor ca. 20 Jahren verwirklicht werden. Landschaft, Kultur und Freizeitmöglichkeiten bilden in Plankstetten einen Rahmen, der Menschen zum Innehalten und zum Genießen einlädt.

www.berching.eu/plankstetten 

Quelle: Ort Plankstetten

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Genussort Tännesberg, Landkreis Neustadt a.d.Waldnaab
Staatsministerin Michaela Kaniber mit 1. Bürgermeister Max Völkl, Genussort Tännesberg, Landkreis Neustadt a.d.Waldnaab

Genussort Tännesberg, Landkreis Neustadt a.d.Waldnaab

Der Genussort stellt sich selbst vor:

„Natur.Vielfalt.Tännesberg“ – unter diesem Motto hat sich die Marktgemeinde Tännesberg der Erhaltung und Verbesserung der Agrobiodiversität verschrieben. Dabei werden nachhaltige Landnutzungsformen unterstützt, verknüpft mit einer Ausweitung der regionalen Verarbeitung und der Vermarktung landschaftsbezogener Produkte. Bereits seit über 10 Jahren findet in Tännesberg einmal im Herbst der Tännesberger Regionalmarkt statt, auf welchem regionale Spezialitäten rund um Tännesberg angeboten werden.

Besondere handwerkliche Tradition weist das Zoiglbier auf, das nach althergebrachter Weise gebraut wird und v. a. in der nördlichen Oberpfalz verbreitet ist. Grundlage für das Tännesberger Zoiglbier sind alte Getreidesorten wie Emmer, Dinkel oder Einkorn, die vor Ort angebaut werden.

Insbesondere in klimatisch benachteiligten Gebieten wie in Tännesberg prägen Streuobstbestände das Landschaftsbild. Sie übernehmen damit eine wichtige gestalterische Funktion im Ortsbereich und in der Landschaft. Seit einigen Jahren werden Äpfel aus Streuobstbeständen wieder gezielt erfasst und in einer Kelterei zu Apfelsaft gekeltert.

Rotes Höhenvieh (Rotvieh) ist eine fast ausgestorbene uralte v.a. in der Oberpfalz vorkommende Rinderasse, die sich besonders für die Landschaftspflege sowie die ganzjährige Weidehaltung eignet. Das Rotvieh hat sich inzwischen zu einem Aushängeschild für die Marktgemeinde Tännesberg entwickelt, das auch vielfach in der lokalen Gastronomie angeboten wird bzw. in örtlichen Metzgereien zu finden ist.

Mit verschiedenen Emmer- und Dinkelbroten und Backwaren wie etwa dem “Rebhuhn-Loibl” oder dem “Naturpark-Brot“ hat sich eine Bäckerei durch die Verarbeitung alter in Tännesberg angebauter Getreidesorten einen Namen gemacht.

Was wäre die Oberpfalz ohne ihre Kartoffelgerichte? Speziell in Tännesberg wird seit einigen Jahren wieder der Anbau von alten Kartoffelsorten (z. B. Rote Emma, Bamberger Hörnchen) kultiviert.

www.taennesberg.de 

Quelle: Gemeinde Tännesberg

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Erste Wettbewerbsrunde – Prämierung 5. März 2018

Genussort Amberg
Staatsminister Helmut Brunner mit 2. Bürgermeister Martin Preuß, Genussort Amberg

Genussort Amberg

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Mit seiner sehr gut erhaltenen historischen Altstadt einerseits und einer lebendigen und originellen Kulturszene andererseits – Amberg ist wohl Deutschlands einziger „Luftkunstort“ – ist Amberg nicht nur liebens-, sondern auch sehr lebenswert. So ist es sicher auch kein Zufall, dass die Stadt 2015 das TOP CITY VOTING gewann.

 Regionalität und Tradition sind in Amberg wichtige Faktoren. Das zeigt sich schon daran, dass alle 6 Amberger Brauereien nach wie vor in Familienbesitz sind. Die Amberger Biere werden nicht nur in Amberg gebraut, sie werden auch dort regional vertrieben: Fast jedes Lokal in Amberg schenkt Amberger Bier aus. An Sortenvielfalt mangelt es nicht, denn allein die 6 Brauereien führen 50 verschiedene Sorten im Angebot.

www.amberg.de 

Quelle: Stadt Amberg

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Genussort Klosterstadt Waldsassen, Landkreis Tirschenreuth
Staatsminister Helmut Brunner mit 1. Bürgermeister Bernd Sommer, Genussort Klosterstadt Waldsassen, Landkreis Tirschenreuth

Genussort Klosterstadt Waldsassen, Landkreis Tirschenreuth

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Die Klosterstadt Waldsassen in der Ferienregion Stiftland liegt im Herzen Europas. Nordöstlich gelegen im Oberpfälzer Wald, in direkter Nachbarschaft zu Tschechien, ist das Stiftland längst kein Geheimtipp mehr. Heute noch erzählen die herrlichen barocken Kleinode von der glanzvollen Geschichte der Klosterstadt wie die prächtige Stiftsbasilika, die Kappl auf dem Glasberg oder die mächtige Klosteranlage der Zisterzienserinnen mit dem kunstvoll geschnitzten Bibliothekssaal.

Waldsassen bietet aber nicht nur Genüsse für das Auge und den Geist – es gibt viele kulinarische Genüsse: alteingesessene Bäcker- und Metzgerbetriebe, die Produkte nach alten Hausrezepten herstellen, die Lebkuchenmanufaktur Rosner mit den „besten Lebkuchen der Welt“ und Straußenprodukte von der Straußenfarm Mitterhof, einem ehemaligen Klostergut. Dazu gehören auch Frischmilch direkt vom Bauernhof im Supermarkt zum selbst zapfen und Produkte aus dem Kräutergarten der Zisterzienserinnenabtei. Im Zisterzienserinnen-Kloster stellt eine Ordensschwester nach einem speziellen Hausrezept Zwiebelzuckerl her. Benannt nach einem Ortsteil von Waldsassen, ist das Kondrauer Mineralwasser in der Region fest verwurzelt und war im 19. Jahrhundert Königlich Bayerischer Hoflieferant. Die vielfältige Gastronomie verwendet regionale Produkte, typische Gerichte (oberpfälzisch „Spotzn“) stehen auf der Karte. Selbstgebackene Kuchen und hausgemachte Brotzeiten ergänzen in vielen Wirtshäusern das Angebot.

So kommt es nicht von ungefähr, dass das Stiftland mit dem Titel „Vielfalt in der Einheit –Zisterziensische Klosterlandschaft in Mitteleuropa“ zusammen mit Klosterlandschafts-Partnern im In- und Ausland Teil des Europäischen Kulturerbejahres 2018 ist. „Sharing Heritage“ – geteiltes Erbe.

www.waldsassen.de 

Quelle: Klosterstadt Waldsassen

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Gruppenbild Schwaben:
2. Prämierung am 5. Mai 2018,
Staatsministerin Michaela Kaniber mit den Vertretern der Genussorte Immenstadt im Allgäu, Maierhöfen, Nördlingen und Seeg
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Gruppenbild Schwaben:
1. Prämierung am 05. März 2018
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Genussorte aus dem Regierungsbezirk Schwaben

Aktuelle Wettbewerbsrunde – Prämierung 11. Mai 2018

Genussort Immenstadt im Allgäu, Landkreis Oberallgäu
Staatsministerin Michaela Kaniber mit Annika Lehr (Geschäftsführerin Alpsee Immenstadt Tourismus GmbH), Genussort Immenstadt im Allgäu, Landkreis Oberallgäu

Genussort Immenstadt im Allgäu, Landkreis Oberallgäu

 

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Die Residenzstadt Immenstadt im Allgäu im Oberallgäu ist das Tor zum Naturpark Nagelfluhkette. Diese Natur-und Kulturlandschaft ist vom Nagelfluhgestein und Grünland geprägt, was dem Landschaftsbild einen unverwechselbaren Charakter verleiht.

Die Alpwirtschaft spielt hier eine herausragende Rolle und bildet die Grundlage für eine über 200-jährige Struktur der Sennereien in Immenstadt. Die traditionelle Fütterung der Kühe, die im Sommer bis in Höhenlagen von 1600 m sömmern und im Winter ausschließlich mit Heu gefüttert werden, bringt eine geschmackvolle Heumilch, die wiederum zu ausgezeichnetem Käse weiterverarbeitet wird.

Auf dieser Basis entstanden die EU-weit geschützten Spezialitäten des Allgäuer Emmentalers, Allgäuer Bergkäses und des Allgäuer Sennalpkäses. Die Arbeit in der Bergkäserei und den Alpkäsereien ist echte Handarbeit. Vom Versorgen des Viehs über das Käsen bis hin zum Schmieren und Reifen der Käse. Die Älpler sind mit Leib und Seele bei der Arbeit und genau diese Passion kann man schmecken. Die vor Ort hergestellten Käse finden auf Berghütten, in der heimischen Gastronomie und im Alltag der Immenstädter Verwendung, sei es als Brotzeit, Käsesuppe oder in den traditionellen Allgäuer Kässpatzen. Weil der dafür verwendete Käse etwas Besonderes ist, gibt es auf sämtlichen Alpen und in Gaststätten spezielle Kässpatzenabende.

Käse probieren und kaufen kann man auf dem Bauern- und Käsemarkt, der im Herbst im Zentrum Immenstadts stattfindet. Auch über Sennereiführungen oder das Allgäuer Bergbauernmuseum in Diepolz wird die herausragende Tradition der Käseherstellung aktiv für Jedermann erlebbar gemacht.

Ein Paradebeispiel für nachhaltige Tierhaltung sind die Allgäuer Eichelschweine, die es nur in Immenstadt gibt und deren Fleisch Bioqualität besitzt. Hier können acht robuste Schweine das ganze Jahr über draußen in einem großen Gehege im Eichenwald am Immenstädter Kalvarienberg wühlen und ein gutes Schweineleben führen.

www.stadt-immenstadt.de 

Quelle: Stadt Immenstadt

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Genussort Maierhöfen, Landkreis Lindau (Bodensee)
Staatsministerin Michaela Kaniber mit Christina Rist (Leitung Gästeamt), Genussort Maierhöfen, Landkreis Lindau (Bodensee)

Genussort Maierhöfen, Landkreis Lindau (Bodensee)

 

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Maierhöfen liegt inmitten von sanft geschwungen, bewaldeten Hügeln. Hier haben sich Visionäre, Naturliebhaber und Mutige auf die Fahne geschrieben, die Wertschöpfung der Region zu nutzen, ohne sie auszunutzen. So wurde vor vier Jahren die Biokäserei Bergwies mit der Alpwirtschaft Butterblume und einer Schaukäserei auf einem kleinen Plateau aufgebaut.

Im Raum Allgäu/Bodensee/Oberschwaben ist Maierhöfen der einzige Ort mit drei Landzungen-Betrieben. Die Landzunge steht für das Prädikat “Das Beste aus der Region”. Kulinarische Führungen mit regionalen Produkten werden im NSG Eistobel angeboten – ein einmaliges Angebot in der Region. Maierhöfen mit ca. 1600 Einwohnern überzeugt mit acht Gastronomiebetrieben, von denen einige mehrfach ausgezeichnet wurden (Gault Millau, Haubenküche, Slow Food).

Auch die Nahversorgung in Maierhöfen ist für den kleinen Ort beispielhaft: Familienbäckerei mit Lebensmitteln, Metzgerei und landwirtschaftliche Betriebe, die Milch, Eier und Honig direkt vermarkten, sorgen dafür, dass die Grundversorgung gesichert ist. Maierhöfen und einige Gastronomiebetriebe sind Mitglied der Allgäuer Käsestraße.

Die landwirtschaftlich genutzten Wiesen in Maierhöfen sind gentechnikfrei und im ganzen Ort werden auf den öffentlichen Flächen keine Unkrautvernichter (Roundup) eingesetzt. Auf den meisten öffentlichen Gebäuden befinden sich Photovoltaik-Anlagen.

In Maierhöfen kann man vielerlei genießen: eine vielfältige, abwechslungsreiche Landschaft fürs Auge, eine Stille, die hörbar ist, den Duft von Wald, Wiesen und Heu und vielfältige Gaumen- und Geschmackserlebnisse.

www.westallgaeu.de/maierhoefen-allgaeu

Quelle: Erholungsort Maierhöfen

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Genussort Nördlingen, Landkreis Donau-Ries
Staatsministerin Michaela Kaniber mit Oberbürgermeister Hermann Faul, Genussort Nördlingen, Landkreis Donau-Ries

Genussort Nördlingen, Landkreis Donau-Ries

 

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Eingebettet im Geopark Ries liegt Nördlingen in einer durch einen Meteoriteneinschlag vor 14,5 Millionen Jahren geschaffenen Kraterlandschaft. Die mittelalterliche Stadt ist umschlossen von Deutschlands einziger vollständig erhaltener und rundum begehbarer Stadtmauer. Der 90 Meter hohe Daniel, Kirchturm der St.-Georgskirche, ist das Wahrzeichen der Stadt und ein beliebtes Ziel auf der Romantischen Straße.

Zu den Spezialitäten aus Nördlingen und dem Ries zählen die Nördlinger Staben- oder Messwurst, die Rieser Bauerntorte oder das Rieser Küchle.

Nördlingen gehört seit 2009 der CittaSlow-Bewegung an und verkörpert damit eine lebenswerte Stadt in Bezug auf Nachhaltigkeit, Regionalität und einem breitgefächerten kulturellen Angebot.

Traditionelle Feste und Veranstaltungen, wie beispielsweise das Stabenfest, die Nördlinger Mess’, das Scharlachrennen oder das CittaSlowFestival bieten eine Vielfalt an Tradition, Genuss und Vergnügen.

Die Kooperation Geopark Ries kulinarisch vereint heimische Erzeuger und Gastronomen, die grundsätzlich den Bezug regionaler und saisonaler Produkte bevorzugen, auf künstliche Geschmacksverstärker verzichten und auf traditionelle und handwerkliche Verarbeitung achten.

www.noerdlingen.de 

Quelle: Stadt Nördlingen

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Genussort Seeg, Landkreis Oberallgäu
Staatsministerin Michaela Kaniber mit 1. Bürgermeister Markus Berktold, Genussort Seeg, Landkreis Oberallgäu

Genussort Seeg, Landkreis Oberallgäu

 

Der Genussort stellt sich vor:

Das Honigdorf Seeg, an den Allgäuer Alpen nicht weit von Schloss Neuschwanstein gelegen, bietet Einblicke in das faszinierende Leben der Bienen, deren Lebensräume und vielfältigen Erzeugnisse sowie in den Beruf des Imkers. Aber auch die Gefahren, die den Bienen drohen, werden aufgezeigt.

In der Erlebnisimkerei mit Bienenhaus kann man alles über Bienen erfahren. Ein begehbares Bienenvolk, Außenbeuten, Klotzbeuten und die Gerätschaften eines Imkerbetriebes liefern umfangreiche Informationen über das Leben und die Aufgaben der Biene, über Honig und Honiggewinnung, über Honigprodukte und vieles mehr.

Von Mitte April bis Mitte Oktober finden jeden Donnerstag um 15.00 Uhr Führungen für große und kleine bienenbegeisterte Besucher statt. Für Vereins-, Bus-, Kindergarten- und Schulkindergruppen gibt es spezielle Führungen, die individuell geplant und gestaltet werden. Ein Bienen-Erlebnispfad, der zusätzlich mit einer kostenlosen App erlebbar gemacht wird, lädt ein, die Welt der Biene genauer zu entdecken.

Kulinarische Highlights wie den Leberkäse mit Honigkruste, mit Seeger Bienenhonig gesüßte Chutneys und Eis, Honigbrot, Honigmüsliriegel und vieles mehr können im Seeger Einzelhandel erworben werden. Zusätzlich bietet das Landhotel Seeg eine umfangreiche Speisekarte mit Honigspezialitäten an. Als Aperitif wird beispielsweise der sogenannte Honigzischer empfohlen, zum Abschluss des Menüs dagegen schmeckt der Seeger Honigwilli.

www.seeg.de 

Quelle: Honigdorf Seeg

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Erste Wettbewerbsrunde – Prämierung 5. März 2018

Genussort Bad Hindelang, Landkreis Oberallgäu
Staatsminister Helmut Brunner mit Tourismusdirektor Maximilian Hillmeier, Genussort Bad Hindelang, Landkreis Oberallgäu

Genussort Bad Hindelang, Landkreis Oberallgäu

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Inmitten der Allgäuer Hochalpen befindet sich die sonnigste Region im Süden Deutschlands – Bad Hindelang. Zwischen 825-1150 m ü.M. im Naturschutzgebiet „Allgäuer Hochalpen“ gelegen, bietet die Gemeinde eine große Artenvielfalt in Flora und Fauna und stellt sich als Urlaubsort für Lebensgenießer dar, die sportlich sind und echte Gastlichkeit schätzen. Die Berglandwirtschaft, das “Ökomodell Hindelang” und das “Kulturerbe Alpwirtschaft” stellen die Basis für den Tourismus dar. Es gibt 46 anerkannte und staatlich geförderte Alpen mit 8000 Hektar Alpfläche.

Die Bergkäse- und Alpkäse-Produktion ist die engst mögliche Kreislaufwirtschaft, die so seit Jahrhunderten nachhaltig funktioniert. Die Bergbauern und Älpler haben das über Jahrhunderte angeeignete Wissen und die damit verbundenen Fähigkeiten in Bezug auf die Natur und die Käseproduktion derart entwickelt, dass bis heute ein ökonomischer Ertrag aus den ökologisch hochwertigen und gesunden Produkten über die Marke “Hindelang – Natur & Kultur” dauerhaft möglich ist.

Mit den bekannten Wildwurst- bzw. Wildprodukten aus Bad Hindelang leisten die Metzgereien – und letztendlich die Kunden – einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der lokalen Wald- und Forstwirtschaft, sowie der Natur und Kultur in dieser Alpenregion.

Heute wie damals, wird ein besonderes Augenmerk auf die Natur und Kultur im Heimatort gelegt. Die Hindelanger Metzger tragen mit ihren Hindelanger Wildprodukten ihren Teil dazu bei, respekt- und verantwortungsvoll mit der Umwelt umzugehen.

Alp- und Berglandwirtschaft sind die Lebens- und Wirtschaftsgrundlage für die Gemeinde Bad Hindelang. Das dörfliche Selbstverständnis, das Heimatgefühl und die Identität der Gemeinde, der großflächige Naturschutz sowie ihr Hauptwirtschaftszweig Tourismus sind davon geprägt. Dieses Kulturerbe wird von Generation zu Generation weitergegeben und so lebendig gehalten.

www.badhindelang.de

Quelle: Gemeinde Bad Hindelang

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Genussort Lindauer Bodensee, Landkreis Lindau
Staatsminister Helmut Brunner mit Laura Brombeis (Landratsamt Lindau), Genussort Lindauer Bodensee, Landkreis Lindau

Genussort Lindauer Bodensee, Landkreis Lindau

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Eingebettet zwischen dem Bodensee und saftig grünem Umland, zwischen Baden-Württemberg im Westen und Vorarlberg (Österreich) im Osten bietet der Lindauer Bodensee Genuss in herrlicher Kulisse mit See- und Alpenblick. Das milde, mediterrane Seeklima und die besondere Bodenbeschaffenheit machen das Anbaugebiet am Lindauer Bodensee einzigartig.

Saisonaler und regionaler Genuss erhält einen immer größeren Stellenwert. Gleichzeitig wird die Abhängigkeit von Klima und Beschaffenheit der Region immer deutlicher. Umso bemerkenswerter ist die enorme Vielfalt, die sich am Lindauer Bodensee saisonal und regional genießen lässt. Dazu zählen Wein, Obst, Fisch, Brände, Säfte, Liköre und Marmeladen.

Der Lindauer Bodensee steht nicht nur für ein bestimmtes Produkt, eher für eine genussvolle Lebensart, die hier durch den Anbau und die Weiterverarbeitung regionaler Produkte möglich ist. Obst, Fisch, Wein, Saft gehören zum täglichen Leben in Lindau, Nonnenhorn, Wasserburg und Bodolz. Jährliche Feste laden Einheimische und Gäste ein, regionale Produkte zu verköstigen und die Vielfalt zu genießen.

www.lindau.de

www.wasserburg-bodensee.de

www.nonnenhorn.eu

www.bodolz.de 

Quelle: Stadt Lindau

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Genussort Markt Wertach, Landkreis Oberallgäu
Staatsminister Helmut Brunner mit 1. Bürgermeister Eberhard Jehle, Genussort Markt Wertach, Landkreis Oberallgäu

Genussort Markt Wertach, Landkreis Oberallgäu

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Das Familiendorf Wertach am Grüntensee ist die höchstgelegene Marktgemeinde in Deutschland, zwei Drittel des Gebietes steht unter Landschafts- und Naturschutz. Das lebendige Brauchtum des Ortes wird von über 30 Vereinen aktiv gepflegt.

Sieben bewirtschaftete Alpen sorgen nicht nur für nachhaltige Landschaftspflege, sondern bieten ursprüngliche Einkehrmöglichkeiten. Die Wertacher Marktprodukte „vo eis dahoim“ werden in Wertach hergestellt oder veredelt und gemeinsam vermarktet. Der Weißlackerkäse wurde 1874 von Josef und Anton Kramer erfunden und war der erste königlich patentierte Käse der Welt. Nach sechsjähriger Prüfung wurde er von der EU-Kommission europaweit mit dem Gütesiegel g.U. (geschützte Ursprungsbezeichnung) geschützt.

www.wertach.de

Quelle: Marktgemeinde Wertach am Grüntensee

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Genussort Weiler im Allgäu, Landkreis Lindau (Bodensee)
Staatsminister Helmut Brunner mit 1. Bürgermeister Karl-Heinz Rudolph, Genussort Weiler im Allgäu, Landkreis Lindau (Bodensee)

Genussort Weiler im Allgäu, Landkreis Lindau (Bodensee)

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Die Lage im Dreiländereck mit der direkten Grenze zu Österreich sowie der Nähe zum Bodensee und der Schweiz machen Weiler im Allgäu zu einem freizeit-touristischen Genussort zwischen Alpen und Bodensee.

 

Weiler im Allgäu besitzt eine lange kulinarische Tradition. Zum einen mit der im Jahr 1897 gegründeten und bis heute bestehenden genossenschaftlichen Heumilch-Sennerei Bremenried, die noch traditionell ohne Käsefertiger arbeitet und damit die letzte dieser Art in der Region ist. Zum anderen mit den zwei Brauereien Postbrauerei (seit 1650) und Aktienbrauerei Simmerberg (seit 1706). Diese kulinarische Vielfalt findet sich auch in den Gastronomiebetrieben und dort angebotenen Gerichten wieder.

  

Die österreichische Vergangenheit ist immer noch durch viele rot-weiße Fensterläden im Ort präsent. Weiler im Allgäu spielte eine wichtige Rolle im Salzhandel und die gesamte Region blickt auf eine bewegte und lebendige Geschichte zurück, die auch heute noch durch Traditionen, Dialekt sowie kulinarische Gemeinsamkeiten erlebbar ist.

 

www.weiler-simmerberg.de 

Quelle: Markt Weiler im Allgäu

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Gruppenbild Unterfranken:
2. Prämierung am 11. Mai 2018,
Staatsministerin Michaela Kaniber mit MdL Sandro Kirchner (2.v.l.), , MdL Berthold Rüth (2.v.r.) und Landrat Thomas Bold (LK Bad Kissingen, 1.v.r), und mit Vertretern der Genussorte Abtswind, Alzenau, Bischofsheim an der Rhön, Bürgstadt, Dettelbach, Fladungen, Handthal, Klingenberg am Main, Schweinfurt und Wartmannsroth
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Gruppenbild Unterfranken:
1. Prämierung am 05. März 2018
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Genussorte aus dem Regierungsbezirk Unterfranken

Aktuelle Wettbewerbsrunde – Prämierung 11. Mai 2018

Genussort Abtswind, Landkreis Kitzingen
Staatsministerin Michaela Kaniber mit 1. Bürgermeister Jürgen Schulz, Genussort Abtswind, Landkreis Kitzingen

Genussort Abtswind, Landkreis Kitzingen

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Abtswind liegt am Fuße des Steigerwaldes, eingebettet in Wiesen, Wälder und Weinberge. Der Wein spielt deshalb in Abtswind auch eine wichtige Rolle. Die Geschichte des Weinanbaus kann man auf dem 1. Bayerischen Weinlehrpfad erfahren, auf dem etwa 20 mit verschiedenen Rebsorten bestockte Kleinparzellen Auskunft geben über Arbeitsabläufe und Rebentypen und deren individuelle Besonderheiten. Natürlich dürfen in einem Weinort auch die Weinfeste nicht fehlen, wie z. B. das Weinfest am Brunnen und im Oktober sogar gleich mehrere, nämlich an jedem Samstag.

Abtswind hat neben dem Wein noch viel mehr zu bieten, so besitzt es z. B. eine eigene Ölmühle und ein eigenes Kräuter- und Gewürzmuseum. Dieses ist in einer 450 Jahre alten, liebevoll umgebauten Scheune untergebracht und präsentiert auf 1400 m² und auf vier Stockwerke verteilt alles Wissenswerte rund um Kräuter, Gewürze und Tees.

Zahlreiche Wanderwege laden zur Erkundung der Region ein, in der heimischen Abtswinder Gastronomie kann man sich anschließend mit fränkischen regionalen Gerichten stärken. Außerdem ist Abtswind eine Station des „Dorfschätze Express“, einer speziellen Busverbindung mehrerer fränkischer Dörfer, die sich als „Dorfschätze Gemeinden“ zusammengeschlossen haben und Besuchern ein unbeschwertes Erkunden der Region ermöglichen.

www.abtswind.de 

Quelle: Marktgemeinde Abtswind

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Genussort Alzenau, Landkreis Aschaffenburg
Staatsministerin Michaela Kaniber mit 2. Bürgermeister Helmut Schuhmacher, Genussort Alzenau, Landkreis Aschaffenburg

Genussort Alzenau, Landkreis Aschaffenburg

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Stadt Alzenau – Vielfalt erleben

Alzenau mit seinen fünf Stadtteilen ist die größte Kommune und einzige Stadt im unterfränkischen Landkreis Aschaffenburg. Bereits aus der Ferne grüßt das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt, die herrschaftliche Burg aus dem 14. Jahrhundert, Einheimische und Neuankömmlinge.

Auf 80 ha Weinbergen wächst köstlicher Wein, der von den heimischen Winzern ausgebaut und größtenteils direkt vermarktet wird. Als viertgrößter kommunaler Waldbesitzer in Bayern bietet Alzenau als die “Stadt im Grünen” eine breite Vielfalt an Landschaftsräumen: Über die Hälfte des Stadtgebietes sind Wald, mehr als 75 Prozent stehen als Landschaftsschutzgebiet oder als Kernzone des Naturparks Spessart unter besonderem Schutz. Der Ackerbau wird durch Raps, Zuckerrüben, Mais und Getreide geprägt.

Heimisches Getreide ist für die örtlichen Whisky-Destillateure der Ausgangsstoff für die besondere Spirituose. Weltweit einmalig haben sich hier unabhängige Brennereien zusammengeschlossen und einen gemeinsamen Whisky geblendet. Heraus kam eine ganz besondere Symphonie, aus der jeder einzelne Whisky der Brenner geschmacklich zu erkennen ist.

Neben den Sehenswürdigkeiten Burg, Hahnenkamm und Schlösschen bietet Alzenau außerdem eine reizvolle Kulturlandschaft mit Weinfesten, Häckerwirtschaften, Stadtfest, Weihnachtsmarkt, Burgfestspielen, Street Food Festival und vielem mehr.
www.alzenau.de 

Quelle: Stadt Aleznau

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Genussort Bischofsheim an der Rhön, Landkreis Rhön-Grabfeld
Staatsministerin Michaela Kaniber mit 1. Bürgermeister Georg Seiffert, Genussort Bischofsheim an der Rhön, Landkreis Rhön-Grabfeld

Genussort Bischofsheim an der Rhön, Landkreis Rhön-Grabfeld

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Inmitten der wunderschönen Natur- und Kulturlandschaft des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön liegt der staatlich anerkannte Erholungsort Bischofsheim a.d. Rhön. Als Wander- und Mountainbikezentrum sowie Winterparadies mit Lift- und Loipenbetrieb ist Bischofsheim ein ganzjährig beliebtes Urlaubsziel und Mitglied der internationalen Vereinigung der lebenswerten Städte cittaslow.

Der Kreuzberg oberhalb Bischofsheims, wegen seiner Jahrhunderte langen Tradition als Wallfahrtsort weithin als heiliger Berg der Franken bekannt, zieht zahlreiche Gäste an. Die historische Altstadt von Bischofsheim ist mit ihrem besonderen Ambiente ebenfalls sehr beliebt. Neben der rhöntypischen Heckenlandschaft prägen urige Berghütten das Bild und laden zum Einkehren und Übernachten mit Bergpanorama ein.

Die Abteilung Hauswirtschaft der Landwirtschaftsschule bildet Fachkräfte für Ernährung und Haushaltsführung in Bischofsheim aus und setzt sich sehr für Nachhaltigkeit und die Wertschätzung von Lebensmitteln ein. Für handwerkliche Tradition, Regionalität, Genuss und Gastlichkeit stehen in Bischofsheim das seit 1731 vor Ort gebraute Kreuzberger Klosterbier, regionale Brotspezialitäten, wie das Holzofenbrot und das Ackerritterbrot, Rhöner Schnäpse, Rhöner Honig, Eier, Nudeln sowie Fleisch- und Wurstspezialitäten, die aus Bio-Weiderinderzucht, Rhönschaf- und Ziegenzucht vor Ort stammen. Die Tradition der Hausschlachtung wird ebenfalls in Bischofsheim noch gepflegt. Eine Vielzahl an Kleinlandwirten und Schnapsbrennern verkaufen ihre Produkte auch direkt ab Hof.

Viele Gastronomiebetriebe haben sich auf die regionale Küche spezialisiert.

www.bischofsheim.info 

Quelle: Stadt Bischofsheim

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Genussort Bürgstadt, Landkreis Miltenberg
Staatsministerin Michaela Kaniber mit 1. Bürgermeister Thomas Grün, Genussort Bürgstadt, Landkreis Miltenberg

Genussort Bürgstadt, Landkreis Miltenberg

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Die fränkische Rotweinmetropole Bürgstadt und ihre regionaltypische Spezialität, der „Churfranken Spätburgunder“, stehen in enger Verbindung, denn der „Churfranken Spätburgunder“ ist definiert als ein Wein mit „schmeckbarer Herkunft“. Die Bürgstadter Winzer haben sich damit einen Spitzenplatz bei der Vinifizierung der feinsten Rebsorte der Welt hart erarbeitet und somit einen festen Platz auf den besten Weinkarten gefunden, sowohl national als auch international.

Der typische „Churfranken Spätburgunder“ kommt vom Buntsandstein, ist von Hand gelesen und maischevergoren. Allen „Churfranken Spätburgundern“ gemeinsam müssen dabei die „klare Frucht“ und „weiche Eleganz“ sein, der Holzfassausbau sowie die „schmeckbare Herkunft“ aus „churfränkischem Klima und Terroir“. Lange Lagerung im kleinen Holzfass ist eine der Zauberformeln für den viel gepriesenen “Börscheder”.

In den traditionellen Häckerwirtschaften werden regionaltypische Spezialitäten wie z. B. Winzerstangen, Winzerblatz, Bratwürste, Hausmacher Wurst, Fleischwurst-Kringel und Ziegenkäse serviert. Neben den elf Winzern schaffen die zwei Metzger und die drei Bäckerbetriebe regionale und kulinarische Produkte von hoher Qualität, die allesamt und jeweils auf ihre Weise örtliche Identität und Heimat vermitteln. Ihre regionale Verankerung und sorgfältige Auswahl von einheimischen Rohstoffen wie Kalbfleisch, ihr handwerkliches Können und hochwertige Produkte wie beispielsweise das Klosterbrot, Weißwurst, Wildschweinwurst und Hausmacher Presskopf, zeichnen alle Betriebe aus. Das Gastgewerbe trägt maßgeblich zur Standortattraktivität und Lebensqualität in Bürgstadt bei und ist somit ein unverzichtbarer Teil des öffentlichen Lebens in dem Weinort. Unsere Gastronomen, Winzer, feine Genussanbieter und Handwerksbetriebe schaffen Orte der Heimat und Identifikation. Zahlreiche Veranstaltungen wie z. B. die Gänsekerb machen Bürgstadt zu einem lebendigen Ort.

 www.buergstadt.de 

Quelle: Markt Bürgstadt

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Genussort Dettelbach, Landkreis Kitzingen
Staatsministerin Michaela Kaniber mit 1. Bürgermeisterin Christine Konrad, Genussort Dettelbach, Landkreis Kitzingen

Genussort Dettelbach, Landkreis Kitzingen

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Im Maintal gelegen, umringt von Stadtmauer und Weinbergen befindet sich der Weinort Dettelbach mit seiner historischen Altstadt.

Die vielfältige Weinkultur lässt die Herzen von Weinliebhabern höherschlagen, hier findet jeder seinen Lieblingstropfen. Und der lässt sich am besten direkt beim Winzer, in der Heckenwirtschaft oder Vinothek genießen.

Die Religion und mit ihr einhergehend, die Wallfahrt, beeinflusst Mensch und Kultur bereits seit dem Jahr 1505. Die Dettelbacher Wallfahrtskirche “Maria in Arena” ist heute mit mehr als 80 Wallfahrten im Jahr eine der bedeutendsten in ganz Franken. Neben zahlreichen Mythen und Geschichten brachte die Wallfahrt vor allem eine Besonderheit mit sich: die Muskatzinen, ein spezielles Gewürzgebäck. Sie waren und sind noch heute fester Bestandteil der Dettelbacher Kulturgeschichte. Eigens für die Wallfahrer kreierte der Zuckerbäcker Urban Degen das Gewürzgebäck und noch heute, mehr als 500 Jahre später, ist die Muskatzine nicht aus Dettelbach wegzudenken.

Die Mischung aus Brauchtum, geografischer Lage und Genuss – es gibt zahlreiche gastronomische Einrichtungen – macht die Besonderheit des Ortes Dettelbach aus.

www.dettelbach.de 

Quelle: Stadt Dettelbach

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Genussort Fladungen, Landkreis Rhön-Grabfeld
Staatsministerin Michaela Kaniber mit 1. Bürgermeisterin Agathe Heuser-Panten, Genussort Fladungen, Landkreis Rhön-Grabfeld

Genussort Fladungen, Landkreis Rhön-Grabfeld

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Mitten im Biosphärenreservat Rhön, an der Dreiländerecke Hessen, Thüringen und Bayern, liegt Fladungen, die nördlichste Stadt Bayerns. Das architektonische Erscheinungsbild Fladungens wird geprägt von der noch vollständig erhaltenen Stadtmauer mit ihren fünf Wehrtürmen aus der Zeit um 1335, den ehemaligen Handwerkerhäusern und Hofanlagen und dem „herrschaftlichen Bezirk“ mit dem ehemaligen Amts- und Centhaus und der Stadtpfarrkirche St. Kilian. Für die einfühlsame und vorbildliche Restaurierung des historischen Stadtbildes wurde Fladungen von der UNESCO mit der Medaille „Europa Nostra“ ausgezeichnet. Nicht zuletzt ist Fladungen durch seine beiden Museen weit über die Rhön hinaus bekannt: das Rhönmuseum mit seiner bedeutenden Sammlung Rhöner Volkskunst, das aktuell neu gestaltet und ab Herbst 2019 wiedereröffnet werden soll, und das Fränkische Freilandmuseum Fladungen, das Museum für ländliches Bauen, Leben und Wirtschaften in Unterfranken.

Fladungen ist ein Ort mit hoher Lebensqualität und ausgezeichnetem Erholungswert. Dazu tragen zum Beispiel die gesunde Luft und die intakte Natur (Biosphärenreservat Rhön) bei.

Vorbildlich wirtschaftende Erzeuger, Verarbeitungs- und Vermarktungsbetriebe von Lebensmitteln sowie Gastronomie-, Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen in Fladungen und der Region tragen das Qualitätssiegel Rhön. Voraussetzung für das Qualitätssiegel ist die Erfüllung der branchenspezifischen Kriterien für Regionalität, besondere Qualität und umweltschonendes Wirtschaften.

In den Speisekarten der Gastronomie spiegelt sich die regional gewachsene Küche mit saisonalen Zutaten aus der Region. Gekocht wird nach überlieferten Rezepten, die gerne modern interpretiert werden.

www.fladungen-rhoen.de 

Quelle: Stadt Fladungen

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Genussort Handthal, Landkreis Schweinfurt
Staatsministerin Michaela Kaniber mit 1. Bürgermeister Manfred Schötz, Genussort Handthal, Landkreis Schweinfurt

Genussort Handthal, Landkreis Schweinfurt

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Handthal steht wie kein anderer Ort in der Region Weinpanorama Steigerwald für Weingenuss. Sofort taucht vor dem inneren Auge des Weinkenners das Bild des Handthaler Stollberges mit seinen Steillagen auf. Die Weinberge erreichen hier Höhen von rund 440 m über NN und liegen somit höher als anderswo in Bayern. Am Handthaler Stollberg wachsen aufgrund seines “terroirs” fränkische Spitzenweine. Die örtlichen Winzer sind sich der langen Weinbautradition bewusst und gehen dennoch immer wieder neue Wege. Die Weine kann man hier in Verbindung mit Fisch aus heimischen Gewässern, mit Kräutern aus dem Garten oder dem nahen Wald, mit heimischem Wild und anderen Köstlichkeiten so vielfältig wie an keinem anderen Ort in der Region genießen. Die örtliche Gastronomie, die in Handthal mit seinen rund 120 Einwohnern mit gleich sechs Betrieben eine außergewöhnliche Dichte erfährt, trägt mit überlieferten, aber auch modern interpretierten Rezepten, zu besonderen Gaumenfreuden bei.

Der Winzerort Handthal kann mit allen Sinnen erlebt werden. Sei es bei einer traditionellen Veranstaltung wie einem Konzert der Handthaler Volkssänger oder bei einem Kabarett-Dinner in einem Gasthof. Eine Kräuterwanderung mit der Kräuterführerin ist ebenso erlebnisreich wie ein Workshop mit dem Förster zum Thema Klima im “Steigerwald-Zentrum Nachhaltigkeit erleben”. Besonders empfehlenswert ist eine wandernde Weinprobe durch die Weinberge bis hinauf zum terroir f Punkt am Handthaler Stollberg. Hier kann man sich über die Geschichte des Weinbaus weltweit informieren und einen großartigen Blick auf das Steigerwaldvorland genießen.

Ganz besonders sind es aber die Menschen, die sich gemeinsam für ihre Heimat Handthal einbringen und die diesen Ort durch ihre enge Verbundenheit ausmachen.

www.oberschwarzach.de/Handthal.html 

Quelle: Dorf Handthal

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Genussort Klingenberg am Main, Landkreis Miltenberg
Staatsministerin Michaela Kaniber mit 1. Bürgermeister Ralf Reichwein, Genussort Klingenberg am Main, Landkreis Miltenberg

Genussort Klingenberg am Main, Landkreis Miltenberg

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Klingenberg am Main liegt in einer besonderen Naturlandschaft. Das maindurchgrenzte Mittelgebirgstal bei Klingenberg vermittelt mit seinen Rebhängen und Wäldern einen harmonischen, lieblichen Eindruck. Die historische Altstadt von Klingenberg ist geprägt von Fachwerk und rotem Buntsandstein. Weltbekannt wurde Klingenberg am Main durch seinen exzellenten Rotwein, der in seinen terrassenförmigen Steillagen wächst.

Das hiesige Weinfest zählt zu den ältesten in Franken. Klingenberg am Main ist mit ca. 30 Hektar Weinbergen die wohl bekannteste Weinbaugemeinde am Bayerischen Untermain.

Die örtlichen Häckerwirtschaften haben in Klingenberg am Main Tradition. Die Winzer bieten mit ihren original Häckerwirtschaften reizvoll gelegene Kleinode urig-fränkische Gastlichkeit.

Boden und Klima in und um Klingenberg am Main, haben seit jeher den Anbau von Streuobst gefördert. Streuobstwiesen prägen seitdem das Landschaftsbild der Region.

Auch über den Wein hinaus hat Klingenberg am Main kulinarisch viel zu bieten. Das Restaurant am Mainufer „Zur schönen Aussicht” beispielsweise, ist mit einem Bib Gourmand ausgezeichnet. Das Weingut Stritzinger bietet Picknick im Weinberg an. Der Klingenberger Ingo Holland, europaweit führender Gewürzexperte mit bundesweit bekannter Kochschule und vielen Gourmetveranstaltungen, lässt viele seiner von ihm verwendeten Kräuter zunehmend im benachbarten Röllbach erzeugen. Im Churfranken-Kräutergarten, direkt unterhalb der Etappe 4 auf dem Fränkischen Rotweinwanderweg (Erlenbach-Klingenberg) gelegen, darf jeder auf ehemaligen Weinbergsterrassen in haushaltsüblichen Mengen Kräuter ernten.

Die Menschen in Churfranken vereint das gemeinsame Gefühl besonderer Lebenszufriedenheit. Im Ranking derjenigen deutschen Landstriche, in denen ihre Bewohner besonders gerne leben und arbeiten, belegt Churfranken seit Jahren obere und sogar erste Plätze. Klingenberg am Main, im Herzen dieser Region gelegen, ist diesem besonderen Lebensgefühl auf das engste verbunden.

www.stadt-klingenberg.de 

Quelle: Stadt Klingenberg

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Genussort Schweinfurt
Staatsministerin Michaela Kaniber mit 2. Bürgermeisterin Sorya Lippert, Genussort Schweinfurt

Genussort Schweinfurt

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Die ehemals freie Reichsstadt Schweinfurt ist eng verbunden mit Erfindungen, die die Welt bewegen: Kugel- und Wälzlager sowie das moderne Fahrrad mit Freilaufnabe haben hier ihren Ursprung. In den letzten Jahren hat sich Schweinfurt zu einem beliebten Ziel im Städtetourismus entwickelt und ist auf dem besten Weg hin zu einer anerkannten Kunst- und Kulturstadt in Deutschland. Herzstück ist das Museum Georg Schäfer, das die größte bedeutendste Privatsammlung der deutschen Malerei des 19. Jahrhunderts beherbergt. Viele Werke von Spitzweg oder Caspar David Friedrich sind hier zu bestaunen. Ein weiteres museales Highlight ist die Kunsthalle Schweinfurt. In einem ehemaligen Hallenbad setzt die Ausstellung ihren Schwerpunkt auf deutsche Kunst nach 1945 sowie Werke des expressiven Realismus. Lohnenswert ist auch ein Rundgang durch das Zentrum von Schweinfurt, man entdeckt liebevoll sanierte Winkel der Altstadt, Teile der Stadtmauer, das Rathaus oder den Marktplatz mit Geburtshaus des Dichters Friedrich Rückert.

Landschaftlich abwechslungsreich umrahmt wird Schweinfurt durch die Höhenzüge der Rhön, des Spessarts sowie des Steigerwaldes und der Haßberge. Die Region rund um Schweinfurt lädt zum Entdecken mit dem Rad oder zu Fuß ein. Landwirtschaftlich stehen im Maintal in geeigneten Lagen der Wein- und Obstanbau im Fokus, an anderen Orten der Gemüse- und Kräuteranbau, Spargel oder Getreide.

Die gastronomische Spezialität ist die “Original Schweinfurter Schlachtschüssel” – eine kulinarische Zeremonie und gelebtes Brauchtum seit über 175 Jahren. Das gekochte Schweinefleisch wird in verschiedenen Gängen auf blanken Brettern serviert, dazu wird Sauerkraut, Holzofenbrot, Salz, Pfeffer und Kren gereicht. Die anbietenden Gastronomen in der Stadt sowie im Landkreis Schweinfurt machen die “Schlachtschüssel” zu einem Erlebnis: Sie erläutern die Historie und den Ablauf, kredenzen die einzelnen Gänge, zwischendurch gibt es musikalische Umrahmung und gemeinsam werden Lieder gesungen.

www.schweinfurt.de 

Quelle: Stadt Schweinfurt

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Genussort Wartmannsroth, Landkreis Bad Kissingen
Staatsministerin Michaela Kaniber mit 2. Bürgermeister Roland Brönner, Genussort Wartmannsroth, Landkreis Bad Kissingen

Genussort Wartmannsroth, Landkreis Bad Kissingen

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Wartmannsroth gilt als die Brennergemeinde zwischen Spessart, Rhön und Fränkischem Saaletal im UNESCO Biosphärenreservat Rhön.

In der Brennereienhochburg findet sich eine Brennereidichte von historischem Ausmaß (82 Brennrechte auf 2.100 Einwohner). Sie ist die Geburtsstätte des Rhöner Whisky und Ideenschmiede für moderne Interpretationen traditioneller Edelbrände.

Auf dem Brennerweg bewegt man sich “Auf den Spuren edler Brände”. Hier wird die Kunst des Brennereiwesens “wanderbar” dargestellt. Dabei darf man sich neben den edlen Destillaten auch an Wurst, Käse, Nudeln und Aufstrichen aus Selbstvermarktung und biozertifizierten Betrieben erfreuen. Alles direkt ab Hof.

Im Herbst locken die “Wartmannsrother Tage der Edlen Brände” als überregionales Großereignis zahlreiche Besucher in die Gemeinde.

www.wartmannsroth.de

Quelle: Gemeinde Wartmannsroth

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Erste Wettbewerbsrunde – Prämierung 5. März 2018

Genussort Fatschenbrunn, Landkreis Haßberge
Staatsminister Helmut Brunner mit Franz Hümmer (Verein zur Förderung der Fatschenbrunner Hutzeln und Kulturlandschaft), Genussort Fatschenbrunn, Landkreis Haßberge

Genussort Fatschenbrunn, Landkreis Haßberge

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Das im Steigerwald gelegene Fatschenbrunn verleiht dem Begriff Kreislaufwirtschaft eine ganz eigene Bedeutung: In der besonderen Baumfelder-Kulturlandschaft gedeihen die Produkte, die vor Ort zu kulinarischen Spezialitäten verwandelt werden: Obst, Dörrobst, Hutzeln, Obstschnaps, Honig und Bauernbrot. Das Wild fürs Wildbret stammt ebenfalls aus dieser Region. Wenn dann die Einheimischen und die Gäste des Ortes diese kulinarischen Angebote genießen, schließt sich der Kreislauf.

 Was Fatschenbrunn besonders auszeichnet sind die Hutzelprodukte (Dörrobst), überwiegend gewonnen aus den Birnen, die in der Baumfeldkultur wachsen. Dort sind heute noch über 300 Jahre alte Bäume zu finden, deren Erhalt den Fatschenbrunnern besonders am Herzen liegt.

Das Dörren, also Trocknen von Obst ist in Fatschenbrunn seit vielen Generationen eine Tradition, die auch heute noch gepflegt wird. Die sogenannten Fatschenbrunner Hutzeln wurden früher in die ganze Welt geliefert und dienten zum Beispiel als Schiffsproviant.

Die Bewohner von Fatschenbrunn wissen längst, dass sich die Hutzel auch als Zutat für viele Gerichte und Produkte eignet. Ganz spezielle Fatschenbrunner Spezialitäten sind z. B. der Hutzelbraten, die Hutzelpesto oder der Hutzelschnaps. Ab 2019 soll die Hutzeltradition in einem zum Kulturzentrum umgebauten Bauernhof vermittelt werden und die Hutzelprodukte in der Gastronomie und in einem Hofladen zum Genießen bereitstehen.

Weitere typische Genussprodukte aus Fatschenbrunn sind die Hutkrapfen, gschniedana Hosn (geschnittene Hasen), die Hausmacher-Wurst, naturreine Bio-Frankenweine und Obstbrände.

www.fatschenbrunn.de 

Quelle: Dorf Fatschenbrunn

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Genussort Hammelburg, Landkreis Bad Kissingen
Staatsminister Helmut Brunner mit 1. Bürgermeister Armin Warmuth, Genussort Hammelburg, Landkreis Bad Kissingen

Genussort Hammelburg, Landkreis Bad Kissingen

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Hammelburg zeichnet sich auch durch seine einzigartige Landschaft aus, die geprägt ist von sanften Hügeln, Wiesen, Wäldern und vor allem durch die Fränkische Saale und damit das Leben am und mit dem Fluss.

Hammelburg und seine Bürgerinnen und Bürger sind traditions- und geschichtsbewusst. Schließlich wurde Hammelburg erstmals 716 genannt, also vor über 1300 Jahren. Außerdem gilt Hammelburg zurecht als älteste Weinstadt Frankens. Denn Karl der Große vermachte im Jahr 777 sein fränkisches Königsgut Hammelburg samt Weinberge an das Kloster Fulda. Dies ist der älteste im Original erhaltene Nachweis über Weinbau in Franken.

Zu dieser langen Weinbautradition gehört auch der Dätscher, den es nur hier gibt und der im Genussort Hammelburg eine wichtige Rolle spielt. Der Dätscher ist ein dreieckiges Gebäckteil aus dunklem Roggen-Brotteig, bestreut mit grobem Salz und Kümmel. Entstanden ist der Dätscher eher aus einer Not heraus: die Teigreste beim Brotbacken sollten nicht als Abfall enden, sondern eine Verwendung finden. Also „dätschte” man die Reste mit der Hand in Form und schob sie zum Backen in die Resthitze des Ofens. Noch heute gehört der Dätscher in jeder Heckenwirtschaft und bei jedem Weinfest zum festen Angebot.

www.hammelburg.de 

Quelle: Stadt Hammelburg

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Genussort Iphofen, Landkreis Kitzingen
Staatsminister Helmut Brunner mit 1. Bürgermeister Josef Mend, Genussort Iphofen, Landkreis Kitzingen

Genussort Iphofen, Landkreis Kitzingen

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Iphofen ist eine Weinstadt mit viel Kultur, inmitten der fränkischen sanften Hügellandschaft gelegen. Hier dreht sich fast alles um den Wein. Über 20 Winzerfamilien bewirtschaften am Ort ihre Weingüter. Deren Weine kann man direkt im jeweiligen Weingut oder aber in der Iphöfer Vinothek verkosten, die in einem denkmalgeschützten Gebäudekomplex untergebracht ist.

Auch die vielen Veranstaltungen stehen ganz im Zeichen des Weines. Marktplatz Winzerfest, Weinkulinarischer Spaziergang, Letzte Fuhre oder Hofschoppenfeste ziehen viele Gäste an und die Fränkische Feinschmeckermesse ist für Genießer ein fester Termin im Kalender.

Zum Genuss in der Weinstadt tragen auch die Iphöfer Wirte bei, die besonderen Wert auf die regionale Herkunft ihrer Produkte legen. Frische heimische Zutaten werden beim Kochen bevorzugt verwendet.

Eine Iphöfer Spezialität sind die Produkte vom Eichelschwein. Dazu zählen Wurstwaren, luftgetrockneter Schinken, Brotzeitspeck oder Salami.

www.iphofen.de 

Quelle: Stadt Iphofen

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Genussort Markt Eisenheim, Landkreis Würzburg
Staatsminister Helmut Brunner mit Margitta Dosch-Sebold (Gästeführerin), Genussort Markt Eisenheim, Landkreis Würzburg

Genussort Markt Eisenheim, Landkreis Würzburg

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Der Markt Eisenheim zeichnet sich durch eine gelebte Kultur aus: In Bayern fast vergessene traditionelle Obstarten wie beispielsweise die Quitte und die Birnensorte “Trockener Martin” werden in der hiesigen Landschaft gepflegt und damit erhalten. Die Früchte lassen sich zu hochwertigen Erzeugnissen weiterverarbeiten.

Auch der Wein spielt hier seit Jahrhunderten eine bedeutende Rolle. Entlang des „Silvaner-Wanderweges“ erkundet man die Heimat dieses typischen Frankenweins, dessen Wiege seit 1659 hier verwurzelt ist. Blickfang der besonderen Art ist ein einzigartiges, im Hundertwasserstil erbautes Weingut.

Eine kreative Gastronomie bietet kulinarische Spezialitäten aus der Region und die besondere Verbindung von Wein und Essen wird bei speziellen Festen wie z. B. „Fisch und Wein“ oder dem „Kulturherbst“ betont.

www.eisenheim.de 

Quelle: Markt Eisenheim

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Genussort Markt Oberelsbach, Landkreis Rhön-Grabfeld
Staatsminister Helmut Brunner mit 1. Bürgermeisterin Birgit Erb, Genussort Markt Oberelsbach, Landkreis Rhön-Grabfeld

Genussort Markt Oberelsbach, Landkreis Rhön-Grabfeld

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Der Markt Oberelsbach zeichnet sich durch seine besondere Lage am Fuß der Langen Rhön inmitten des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön aus. Die einzigartige Kultur- und Naturlandschaft im „Land der offenen Fernen“ bildet mit seiner artenreichen Flora und Fauna einen Hotspot der Biodiversität.

Bezeichnend für den Markt Oberelsbach ist die Vielzahl von überregional bekannten Veranstaltungen und Aktivitäten mit kulinarischen Angeboten und Spezialitäten aus dem Ort. Typisch für die Gastronomie ist die Verwendung von in der Region oder im Ort selbst erzeugter Produkte mit hoher Biozertifizierung und Qualität.

Die Menschen im Markt Oberelsbach identifizieren sich mit ihrer Heimat und dem Ziel des Marktes Oberelsbach, sich als Umweltgemeinde zu entwickeln. Hier wird Nachhaltigkeit gelebt. Dies kann der Besucher hautnah in den Bildungseinrichtungen, in den Betrieben vor Ort oder bei Touren in der Rhön erleben. Die Wertschöpfung, beginnend bei der Erzeugung, über die Verarbeitung bzw. Veredelung bis hin zur Vermarktung erfolgt „auf kurzem Weg“ vor Ort und stärkt die hohe Qualität der Angebote im Markt Oberelsbach.

Bei der Kulinarik liegt die Besonderheit in der Verarbeitung von Produkten bedrohter Haustierrassen, wie dem Rhönschaf oder dem Fränkischen Gelbvieh, aber auch der saisonalen Verarbeitung von Ziegenfleisch. Die Zubereitung erfolgt mit neuen Kreationen, wie z. B. die Hirtenpfanne aus dem Fleisch des Rhönschafes. Dem Zwiebelploatz aus dem Backhaus und dem Schmiereploatz ist sogar ein eigenes Fest gewidmet, der Rhönburger aus dem Fleisch des Weiderindes und die Lammbratwürste sind eine Attraktion beim alljährlichen Weideabtrieb. Hierzu passend werden spezielle Schnäpse, wie z. B. der Brand aus der Elsbeere und neue Biersorten kreiert und in der Gastronomie angeboten. Aber nicht nur die althergebrachte, traditionelle Küche zeichnet das kulinarische Angebot aus. Vielmehr werden die heimischen Produkte auch mit fremden, exotischen Gewürzen und Zutaten kombiniert und finden Eingang in der Gastronomie.

www.oberelsbach.de 

Quelle: Markt Oberelsbach

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Genussort Miltenberg am Main, Landkreis Miltenberg
Staatsminister Helmut Brunner mit Ulrike Baumann (Leitung Touristinfo), Genussort Miltenberg am Main, Landkreis Miltenberg

Genussort Miltenberg am Main, Landkreis Miltenberg

Der Genussort stellt sich selbst vor:

In der Churfranken-Metropole Miltenberg am Main sind auf nur 300 m Länge insgesamt fünf Sommelière (Bier, Brot und Kaffee) angesiedelt und das im ältesten Stadtteil Miltenbergs – zwischen Schwarzviertel und Schnatterloch. Miltenberg blickt seit der Besiedelung entlang des „nassen Limes“ durch die Römer, auf eine große kulturelle Bedeutung sowie stolze Geschichte zurück und ist dennoch eine quirlige, junge Stadt. Den Reichtum und die frühere Bedeutung Miltenbergs erkennt der Besucher noch heute an den prächtigen roten Buntsandsteingebäuden und historischen Fachwerkbauten, die in Deutschland ihresgleichen suchen.

Genuss ist hier erlebbar: Neben einer Brauerei-Erlebnis-Führung gibt es in der Kreativ-Brauerei die besondere Möglichkeit, eigenes Bier zu brauen. Die Biere sind wiederum u.a. in der ältesten Fürstenherberge Deutschlands dem Gasthaus Zum Riesen zu verkosten. Die handwerkliche Brotherstellung und weitere Details der Handwerkskunst lässen sich bei dem churfränkischen Brotsommelier bei einem Back-Kurs erlernen. Von der Kaffeesommelière erfährt man in speziellen Workshops für Kaffee und Espresso alles, was einen guten Kaffee ausmacht. Und bei einer kulinarische StadtverFührung lassen sich nicht nur die Schönheiten der Stadt entdecken, sondern auch die Geheimtipps der kulinarische Geschäfte in der Altstadt.

Viele Miltenberger Handwerksbetriebe sind seit Generationen in Familienhand und der regionale Bezug ist durch den lokalen Rohstoff- und Warenfluss gegeben. Das Gastgewerbe trägt maßgeblich zur Standortattraktivität und Lebensqualität bei und ist somit ein unverzichtbarer Teil des öffentlichen Lebens. Neben der Bedeutung als Wirtschaftskraft leistet sie darüber hinaus wertvolle Beiträge zum sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft. Gastronomen, Winzer, Landwirte, Handwerksbetriebe und feine Genussanbieter schaffen Orte und Begegnungsstätten an denen Menschen zusammenkommen, um ihre Freizeit zu gestalten und zu genießen.

www.stadt-miltenberg.de 

Quelle: Stadt Miltenberg

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Genussort Ostheim v.d.Rhön, Landkreis Rhön-Grabfeld
Staatsminister Helmut Brunner mit 1. Bürgermeister Ulrich Waldsachs, Genussort Ostheim v.d.Rhön, Landkreis Rhön-Grabfeld

Genussort Ostheim v.d.Rhön, Landkreis Rhön-Grabfeld

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Das Kultur- und Aktivzentrum Ostheim vor der Rhön mit den Stadtteilen Urspringen und Ober­waldbehrungen liegt inmitten einer reizvollen Mittelgebirgslandschaft, dem Naturpark und Biosphärenreservat Rhön.

Ostheim v.d.Rhön hat wie kaum eine andere Stadt dieser Region eine einmalige Geschichte durchlebt. Geprägt von einer Reihe von Adelssitzen hat sich ein mittelalterlich anmutendes Stadtbild entwickelt. Ostheim v.d.Rhön, im romantischen Tal des Flüsschens Streu gelegen, wird so gerne als die “Perle der Streu” bezeichnet. Herausragendes Wahrzeichen der Stadt ist die Kirchenburg mit der Stadtkirche St. Michael im Zentrum, die das Prädikat “Denkmal von nationaler Bedeutung” trägt. Dort befindet sich das Kirchenburgenmuseum und die ehemalige Kirchhofschule dient nun als Kulturzentrum mit wechselnden Ausstellungen zu verschiedenen Themen.

Das gesellschaftliche Leben in Ostheim v.d.Rhön und seinen Ortsteilen wird maßgeblich von mehr als 50 Vereinen und Verbänden mitgestaltet. Herausragendes Event ist der im zweijährigen Turnus seit 2002 stattfindende „Rhöner Wurstmarkt“, mit dem das Ziel verfolgt wird, die besondere Qualität und Vielfalt der regionalen Produkte aus dem Bereich der Wurst- und Schinkenwaren zu präsentieren. In diesem Segment handwerklicher Produktion ist dieser Markt deutschlandweit bekannt.

www.ostheimrhoen.de 

Quelle: Stadt Ostheim vor der Rhön

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Genussort Randersacker, Landkreis Würzburg
Staatsminister Helmut Brunner mit 1. Bürgermeister Michael Sedelmayer, Genussort Randersacker, Landkreis Würzburg

Genussort Randersacker, Landkreis Würzburg

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Randersacker liegt in Unterfranken am Main, besitzt im alten Ortskern viele Sehenswürdigkeiten und Einkehrmöglichkeiten und ist gesäumt von Weinbergen. Der Wein ist es auch, der dem Ort sein charakteristisches Flair verleiht, denn er bestimmt weitgehend das Leben seiner Bewohner. Mit ca. 20 Weinbaubetrieben, weitbekannten Weinfesten und der jährlich stattfindenden Weinbergswanderung mit mehreren Verkostungsstationen ist das Thema Wein in Randersacker immer präsent.

Eine Besonderheit stellt der Altfränkische Wengert (Museumsweinberg) dar. Das ca. 900 m² große Areal zeigt einen Weinberg, wie er im 19. Jahrhundert aussah: mit Pfählen, Mauern, Lesesteinriegel, Bildstock und der sog. Begleitfora. In den wenigen Jahren seines Bestehens haben sich im Altfränkischen Wengert über 100 verschiedene Gräser, Pflanzen und Stauden angesiedelt. Der Altfränkische Weinberg liefert Jahr für Jahr einen ausgezeichneten Wein, den der Markt Randersacker exklusiv für repräsentative Zwecke her- und ausschenkt.

Das Zusammenspiel der Natur, des Weines und der heimischen Gerichte – dazu zählen beispielsweise Fisch- und Wildgerichte – zieht Jahr für Jahr viele Genießer an.

www.randersacker.de 

Quelle: Markt Randersacker

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Genussort Sulzfeld a. Main, Landkreis Kitzingen
Staatsminister Helmut Brunner mit 1. Bürgermeister Gerhard Schenkel, Genussort Sulzfeld a. Main, Landkreis Kitzingen

Genussort Sulzfeld a. Main, Landkreis Kitzingen

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Sulzfeld amMain ist ein liebevoll gepflegter romantischer Weinort mit zahlreichen Denkmälern und einer vollständig erhaltenen mittelalterlichen Wehranlage. Schmucke Bürgerhäuser, kleine Winzerhäuser, das Renaissance-Rathaus und zahlreiche Heiligenfiguren an den Gebäuden in den engen Gassen geben dem malerischen Ort ein individuelles Flair. Der Ort wurde mehrfach als schönster Ort ausgezeichnet.

Eingebunden ist Sulzfeld in eine intakte Natur: Flusslandschaft, Weinberge, Wälder und die Hochfläche des Maindreiecks.

Die in hoher Qualität ausgebauten Weine aus den Weinlagen „Maustal“, „Cyriakusberg“ und Sonnenberg, haben Sulzfeld am Main zu einem der bekannten Winzerorte Weinfrankens werden lassen. Nationale und internationale Auszeichnungen und Prämierungen bestätigen die hochwertige Qualität der örtlichen Weinmacher. Das Terroir und das fast mediterrane Klima bestimmen die feinen Nuancen der verschiedenen Weine. Der Boden prägt den Wein. Auf den Muschelkalkböden der Sulzfelder Weinberge wachsen Weine heran, denen die Landschaft ihren unverwechselbaren Geschmack verleiht.

Fränkische Gastlichkeit wird hier hochgehalten. Fünf Gasthäuser mit langer Tradition überzeugen mit typisch fränkischer, saisonaler und regionaler Küche, die heute auch modern interpretiert wird. Eine Besonderheit ist die 1957 erfundene „Meterbratwurst“, die heute immer noch nach der gleichen Rezeptur hergestellt, in der Pfanne gerollt und gebraten wird.

Neben den kleinen “Nürnberger Bratwürsten” bildet die “Sulzfelder Meterbratwurst” das große Gegenstück, wenn es um die fränkische Bratwurst geht.

www.sulzfeld-main.de

Quelle: Gemeinde Sulzfeld am Main

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Genussort Weininsel an der Mainschleife, Landkreis Kitzingen
Staatsminister Helmut Brunner mit 1. Bürgermeister Elmar Henke (Gemeinde Sommerach), Genussort Weininsel an der Mainschleife, Landkreis Kitzingen

Genussort Weininsel an der Mainschleife, Landkreis Kitzingen

Der Genussort stellt sich selbst vor:

Die Weininsel ist umrahmt vom schifffahrtsfreien Altmain und beschützt von der Steillage Escherndorfer Lump mit der Vogelsburg auf der Spitze. Zu ihren Füßen finden sich zwei schmucke Weindörfer: Nordheim und Sommerach. Hier haben sich die Winzer der InselWeinMacher aus Nordheim, Sommerach und von der Hallburg vollends einer Sache verschrieben: der Passion für ihre Weinberge, ihr Terroir und die beste Weinqualität.

 Die Weininsel an der Mainschleife misst 13,69 km² – von denen rund 750 Hektar mit Weinreben bestockt sind. Die Gemeinde Nordheim ist aufgrund ihrer allein rund 450 Hektar Rebfläche die größte Weinbaugemeinde Frankens. Die Bedingungen für den Weinbau sind hier ideal: Auf der Weininsel herrscht ein spezielles Mikroklima. Da die Insel fast komplett von Wasser umgeben ist, sind die klimatischen Verhältnisse ausgeglichener als in anderen Bereichen Frankens. Dies führt bei den Weinreben zu ausgewogeneren Wachstumsbedingungen und schenkt den Winzern der InselWeinMacher die Möglichkeit, ganz besondere Weine zu kreieren.

www.nordheim-main.de

www.sommerach.de 

Quelle: Weindörfer Nordheim und Sommerach

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Gruppenbild Mittelfranken und Unterfranken:
1. Prämierung am 05. März 2018
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Bezirkübergreifend
(Mittelfranken und Unterfranken)

Erste Wettbewerbsrunde – Prämierung 5. März 2018

Genussort Weinparadies Franken, Landkreise Neustadt-Aisch und Kitzingen
Staatsminister Helmut Brunner mit 1. Bürgermeisterin Dr. Doris Klose-Violette (Markt Ippesheim), Genussort Weinparadies Franken, Landkreise Neustadt-Aisch und Kitzingen

Genussort Weinparadies Franken, Landkreise Neustadt-Aisch und Kitzingen

Der Genussort stellt sich selbst vor:

An den Schnittstellen zwischen Unter- und Mittelfranken, da wo der Steigerwald sich sanft in seine Talebenen senkt, erwartet die Besucher eine kleine, feine Weinregion, deren einzigartige Kulturlandschaft geprägt ist von Weinbergen, Wald und einer grandiosen Fernsicht weit über die fränkische Ebene. Ein gut ausgebautes Netz an Wanderwegen und Zeugen vielfältiger Kultur, die bis in die Bronzezeit zurückgehen, erschließen den Gästen die Schönheiten der Region.

In mehr als 30 Heckenwirtschaften und Gasthäusern wird fränkische Gastlichkeit geboten. Ein ausgeprägter Weinverkauf und gemütliche Übernachtungsmöglichkeiten ergänzen das Angebot. Das bekannteste Objekt ist die Weinparadiesscheune, ein Ort, der Identifikation für Gäste und Bewohner. Das sehr bekannte Ausflugslokal gehört den Weinparadiesgemeinden, wurde 2016 erweitert sowie mit einer Vinothek ausgestattet und kann eine große Erfolgsgeschichte verzeichnen. Es liegt an der „Genussroute“ Weinparadiesweg, ein Wanderweg, der sich zwischen Weinbergen und Wald durch das gesamte Weinparadies schlängelt und noch weitere Einkehrmöglichkeiten an der Strecke bietet.

Gemeinschaftssinn wird groß geschrieben im Weinparadies. Die sieben Weindörfer im Süden des fränkischen Weinlands haben durch den Marketingverbund eine Bekanntheit erlangt, die sie als einzelne nie erreicht hätten. Zahlreiche Arbeitskreise, gemeinschaftliche Unternehmungen und eine Geschäftsstelle sorgen für ein gutes Miteinander. Ein gelungenes Beispiel einer erfolgreichen Regionalentwicklung

www.weinparadies-franken.de 

Quelle: Weinparadies Franken

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Impressionen von der Prämierungsfeier
am 11. Mai 2018

In ihrer Festrede gratulierte Staatsministerin Michaela Kaniber den 54 neuen Genussorten zur Auszeichnung und betonte ihre Bedeutung als ideale Botschafter für die kulinarische Vielfalt in Bayern.
Der Leitende Landwirtschaftsdirektor Dr. Hermann Kolesch, Präsident der Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, begrüßte die Gäste und stimmte die Auszeichnung ein.
Nicole Then führte mit viel Charme und Eloquenz durch das Programm des Festakts.
Günther Nessel, Geschäftsführer TASTE! DIE MARKENAPPETITMACHER, zeigte in seinem Vortrag sehr anschaulich wie viel Potential die bayerischen Spezialitäten für die Marke Bayern haben.
Artur Steinmann, Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes, würdigte in seinem Grußwort die außerordentliche kulinarische Vielfalt Bayerns.
Ministerialdirigent Eckbert Dauer wünschte den Preisträgern viel Erfolg für die Weiterentwicklung ihrer Genussorte und ermutigte sie, die Auszeichnung dafür zu nutzen, den Genuss für sich und ihre Gäste weiterhin zum Erlebnis zu machen.

*Disclaimer

Die Aufnahme von Text-, Bildinformationen und Weblinks zu den 100 ausgezeichneten Genussorten basiert auf freiwilligen Angaben der einzelnen Genussorte. Diese Möglichkeit steht allen Gewinnern offen und erfolgt ohne Prüfung der ggf. darin beschriebenen/beworbenen Produkte. Für Qualität und Inhalt des einzelnen Beitrags übernimmt der Wettbewerbsveranstalter keine Verantwortung, sondern nach dem Verursacherprinzip ausschließlich der jeweilige Gewinner selbst. Mit den veröffentlichten Informationen zu den ausgezeichneten Genussorten ist keine Wertung des Wettbewerbsveranstalters, insbesondere auch keine Anbieter- oder Produktempfehlung, verbunden. Weitere Informationen zu Links sind im Impressum zu finden.

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