Teilnahme­bedingungen

1) Wer hat den Wettbewerb der „100 Genussorte Bayern“ veranstaltet?

  • Veranstalter war der Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (kurz: StMELF). Dieses hat die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim (kurz: LWG) in Zusammenarbeit mit der Agentur für Lebensmittel-Produkte aus Bayern (kurz: alp Bayern) mit der Durchführung des Wettbewerbs beauftragt. Verantwortlich für die Durchführung des Wettbewerbs war die LWG.

 

2) Welche Ziele werden mit der Ausrichtung des Wettbewerbs „100 Genussorte Bayern“ verfolgt?

  • Verstetigung und Weiterentwicklung der Nachfrage für regionale Premium-Produkte aus Bayern bei den Verbrauchern.
  • Generieren neuer Wertschöpfungspotenziale für diese besonderen Produkte und Spezialitäten.
  • Dokumentation und Erhalt des kulinarischen Erbes Bayerns.

 

3) Welche Vorteile hat ein prämierter „Genussort“?

  • Ausgezeichnete „Genussorte“ erhalten den idealen Rahmen, um Ihre regionale Spezialität und Ihre damit verbundene Kompetenz vorzustellen und erhöhen damit die Aufmerksamkeit und Wahrnehmung in der Bevölkerung.
  • Mit einer Auszeichnung zum „Genussort“ wird der Ort, die Gemeinde oder die Stadt bereits bei der offiziellen Prämierung durch das StMELF im Rahmen der „Premiumstrategie für Lebensmittel“ öffentlichkeitswirksam ins Licht gerückt.
  • Die prämierten 100 Genussorte werden mit ihren jeweiligen Spezialitäten in einem „Kulinarischen Reiseführer“ vorgestellt, der sowohl in Buchform als auch online veröffentlicht und damit überregional wahrgenommen wird.
  • Die ausgezeichneten „Genussorte“ werden zum Aushängeschild für erlebbaren Genuss in Bayern.
  • Ausgezeichnete „Genussorte“ profitieren von einem einzigartigen Netzwerk und vielfältigen Kommunikationsmaßnahmen.

 

4) Wer konnte sich als „Genussort“ bewerben?

  • Alle Zusammenschlüsse, die ihre Geschäftsstelle und ihre Gebietskulisse in Bayern haben. Das können also Zusammenschlüsse bestehend aus regionalen Netzwerken und Kooperationen sowie deren Akteure sein.
  • Ein Zusammenschluss kann sich aus Beteiligten dieser fünf Bereiche zusammensetzen:
    • Privatwirtschaftliche Unternehmen (z. B. Lebensmittelhandwerk)
    • Kommunale Träger und Institutionen
    • Regionale Institutionen, regionale Vereine und Interessensgruppen
    • Erzeugerstufe (z. B. Landwirte, Gärtner, Winzer, Jäger, Fischer)
    • Regionale Gastronomie
  • Um die Bewerbungsvoraussetzungen zu erfüllen, mussten die beteiligten Kooperationspartner mindestens drei der vorgenannten Bereiche abdecken.

 

5) Was waren die Grundvoraussetzungen, die ein Produkt erfüllen musste bzw. Produkte erfüllen mussten, um sich für einen „Genussort“ zu qualifizieren?

  • Hohe Identifikation mit der Region
  • Geschichte und Tradition rund um das Produkt/die Spezialität bzw. die Produkte/die Spezialitäten
  • Manufaktur-Charakter, d. h. in einem Kleinbetrieb hauptsächlich in Handarbeit hergestellte Produkte
  • Regionaler Rohstoffbezug
  • Rechtliche Bestimmungen werden eingehalten; die Unbedenklichkeit des Produkts/der Produkte wird über die gesamte Wertschöpfungskette gewährleistet

 

6) Was war das Anforderungsprofil des Wettbewerbs „100 Genussorte Bayern“?

  • Die genauen Kriterien können online dem Bewerbungsbogen und auch einem zum Ausdrucken/zum Abspeichern vorgesehenen Kriterienkatalog entnommen werden.

 

7) Wer war nicht als Mitglied eines Zusammenschlusses am Wettbewerb der „100 Genussorte Bayern“ teilnahmeberechtigt?

  • Einzelunternehmen, einzelne natürliche Personen, juristische Personen und Organisationen, die nicht in ein regionales Netzwerk bzw. in einen Zusammenschluss für die Bewerbung zu einem „Genussort“ eingebunden sind.
  • Mitarbeitende im Geschäftsbereich des StMELF, sowie alle an der Konzeption und Umsetzung des Wettbewerbs beteiligten Personen. Gleichfalls ausgeschlossen waren deren Angehörige sowie Lebenspartner in eheähnlicher Gemeinschaft.
  • Minderjährige Bewerber/innen

 

8) Was musste bei der Teilnahme am Wettbewerb noch beachtet werden?

  • Eine ausreichend genaue Beschreibung und Begründung für die Bewerbung als „Genussort“.
  • Es mussten die persönlichen Daten eines Ansprechpartners/einer Ansprechpartnerin (Vorname, Nachname, Adresse, E-Mail-Adresse, Telefon- bzw. Mobilnummer) bei der Einreichung der Bewerbungsunterlagen im Bewerbungsbogen angegeben werden. Für die Richtigkeit der angegebenen Kontaktdaten waren die Teilnehmenden verantwortlich.
  • Die LWG war berechtigt, einzelne Personen der jeweiligen Zusammenschlüsse von der Teilnahme am Wettbewerb auszuschließen, sofern berechtigte Gründe, wie z. B. Verstoß gegen die Teilnahmebedingungen oder Missachtung von Rechten Dritter, vorlagen.
  • Beim Wettbewerb wurden ausschließlich Fotos und Unterlagen zum Wettbewerbsthema „Genussort“ angenommen – nicht dazu passende Bilddokumente und Texte wurden von der Bewertung ausgeschlossen.
  • Den Teilnehmenden stand die Ausgestaltung der Bewerbung frei. Dasselbe galt für eventuelle Bearbeitungen und Ergänzungen an den digitalen Bilddokumenten.
  • Die mit einem * geforderten Angaben waren verpflichtend und mussten vollständig vorliegen.

 

9) War die Teilnahme am Wettbewerb kostenpflichtig?

  • Die Teilnahme war kostenfrei mit Ausnahme der Übermittlungskosten für die Unterlagen (einschließlich der Fotos), die den Teilnehmenden entstanden und vom jeweiligen Internetanbieter abhingen.

 

10) Wie konnte man sich für den Wettbewerb „100 Genussorte Bayern“ bewerben?

  • Die Bewerbung erfolgte online über den Bewerbungsbogen unter www.100genussorte.bayern
  • Für die Teilnahme am Wettbewerb bedurfte es einer Online-Registrierung des teilnehmenden Zusammenschlusses unter Angabe der Ansprechpartnerin/des Ansprechpartners/. Dies hatte zum Hintergrund, dass man sich unbegrenzt ein- und ausloggen konnte bzw. der Bewerbungsbogen zwischengespeichert werden konnte.
  • Der Bewerbungsbogen musste ausgefüllt und mit den erforderlichen Bilddokumenten und ggf. weiteren Anhängen online abgesendet werden.
  • Der Bewerbungsbogen wurde dann als gesamtes pdf-Dokument (inkl. der Bilddokumente und weiteren Anhänge) per E-Mail an die zuständige Stelle an der LWG zur weiteren Bearbeitung übermittelt.

 

11) Welche Fristen mussten für eine Teilnahme am Wettbewerb beachtet werden?

  • Die zweite Wettbewerbsrunde lief vom 01.12.2017, 0:00 Uhr, bis zum 23.02.2018, 24:00 Uhr. Zur Überprüfung diente der elektronisch protokollierte Eingang des Bewerbungsbogens per E-Mail. Bewerber, die in der ersten Runde nicht ausgewählt wurden, hatten die Möglichkeit, sich erneut zu bewerben.
  • Der Bewerbungsbogen konnte bis zum Ende der jeweiligen Bewerbungsfrist online nachträglich bearbeitet, ergänzt und nochmals eingereicht werden.
  • Für die Zulassung zum Wettbewerb wurde nur der letzte abgesendete Bewerbungsbogen berücksichtigt. Die vorausgehend abgesendeten Bewerbungsbögen wurden gelöscht. Dies galt auch für in der ersten Wettbewerbsrunde eingegangene Bewerbungsbögen bei erneuter Teilnahme in der zweiten Runde.

 

12) Wie und von wem wurden die Bewerbungen des Wettbewerbs „100 Genussorte Bayern“ bewertet?

  • Eine Jury, bestehend aus ca. 10-15 Mitgliedern aus Landwirtschaft, Gastronomie, Kultur, Presse, TV, Kirche, Verbraucherschutz, Medien und Tourismus bewertete die Bewerbungen inkl. der übermittelten Bilder und weiteren Anhänge.
  • Die Zusammensetzung der Jury kann hier auf der  Homepage eingesehen werden.
  • Die Anzahl der Jurymitglieder und die Zusammensetzung der Jury standen im alleinigen Ermessen des Veranstalters. Die Jury war in ihrer Entscheidung unabhängig. Insofern war der Rechtsweg ausgeschlossen.
  • Während der Bewerbungs- und Bewertungsphase wurden keine Auskünfte zum Stand des Bewerbungsverfahrens erteilt.
  • Der Veranstalter, die LWG und die Jurymitglieder behielten sich vor, während des Bewerbungs- und Bewertungszeitraums stichprobenartig Vor-Ort-Besichtigungen und qualitätssichernde Überprüfungen bei den Wettbewerbsteilnehmern durchzuführen.

 

13) Wann und wie erfolgte die Benachrichtigung und Prämierung zum „Genussort“?

  • Der Veranstalter behielt sich vor, den Bewertungsschlüssel abhängig von der Anzahl der eingehenden Bewerbungen festzulegen.
  • Nur Teilnehmende, deren Bewerbung erfolgreich zu einer Auszeichnung zum „Genussort“ führte, wurden per E-Mail über das Endergebnis informiert. Sie erhielten eine Einladung zur Prämierungsveranstaltung, bei der die feierliche Auszeichnung zum „Genussort“ erfolgte. Dies galt für beide Wettbewerbsrunden.
  • Die erste Prämierungsveranstaltung fand am 05. März 2018 in München statt.
  • Die Gewinner aus der zweiten Wettbewerbsrunde wurden am 11. Mai 2018 in Würzburg ausgezeichnet.

 

14) Was waren die rechtlichen Anforderungen an die Bewerbungsunterlagen und Fotos?

  • Die übermittelten Bilddokumente wurden von den teilnehmenden Personen / Gruppierungen selbst geschaffen oder sind in deren Auftrag entstanden.
  • Die teilnehmenden Personen / Gruppierungen sicherten zu, dass sie die erforderlichen Rechte an den übermittelten Bilddokumenten und ggf. Anhängen zur Nutzung im Rahmen des Wettbewerbs besitzen und keine Rechte Dritter verletzen.
  • Die teilnehmenden Personen / Gruppierungen gewährleisteten auch, dass sie die erforderlichen Rechte, insbesondere Urheber-, Marken- und/oder Designrechte von abgebildeten Personen, Produkten und ggf. Gebäuden auf den Bilddokumenten und den weiteren eingereichten Bewerbungsunterlagen besitzen.
  • Die teilnehmenden Personen/Gruppierungen hatten sich die Einwilligungen der auf den Fotos abgebildeten Personen eingeholt und können diese auf Nachfrage jederzeit vorlegen.
  • Die eingereichten Bewerbungsunterlagen, Bilder und Texte durften nicht obszön, beleidigend, verleumderisch, ethisch anstößig, gewaltverherrlichend, pornografisch, belästigend, für Minderjährige ungeeignet, rassistisch, sexistisch, volksverhetzend, ausländerfeindlich, rechtsradikal oder sonst strafrechtlich relevant bzw. verwerflich sein. Ein Verstoß gegen diese Vorgabe hatte den Ausschluss vom „Genussort“-Wettbewerb zur Folge und konnte die Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen sowie eine Anzeige bei den Ermittlungsbehörden nach sich ziehen.
  • Wurden unrichtige oder fehlende Angaben bei der Bewerbung gemacht, so haftete nicht der Veranstalter bzw. die LWG, sondern ausschließlich der jeweilige Teilnehmende bzw. die teilnehmende Gruppierung als Verursacher.

 

15) Welche technischen Anforderungen und weiteren Vorgaben mussten Fotos und Anhänge beim Einreichen der Bewerbung erfüllen?

  • Übermittelte Bilder mussten digital hochgeladen werden. Zulässige Formate waren: pdf, jpg, png und bmp.
  • Es war eine Begrenzung vom 15 MB für die Dateigrößen vorgegeben. Die Bilder und weiteren Dokumente (Anhänge) wurden bei der Übermittlung des Bewerbungsbogens per E-Mail an die LWG auf eine maximale Größe von 72 dpi heruntergerechnet.
  • Pro Frage im Bewerbungsbogen waren grundsätzlich maximal 3 Bilder zulässig.
  • Abweichend davon konnten bei der Frage 23 (Anhänge) maximal 5 Bilder, 1 Film und 2 Texte mit maximal 4 Seiten (pdf) hochgeladen werden.
  • Eingereichte Videos wurden als Extralink an die LWG übermittelt. Hierfür musste ebenfalls auf keine Größenbegrenzung geachtet werden.
  • Die übermittelten Bilder mussten nachvollziehbar kenntlich gemacht werden, d. h. nummeriert oder beschriftet.
  • Die Fotos wurden in der Ausrichtung (rechts, links, oben, unten) sowie in der Farbgebung (bunt, schwarz-weiß) so gezeigt, wie diese im übermittelten Format erschienen.
  • Farbverbindlichkeiten konnten nicht gewährleistet werden.

 

16) Welche Bestimmungen (Nutzungsrechte) gelten für die Veröffentlichung von Bewerbungsunterlagen und Fotos nach Wettbewerbsschluss?

  • Die Teilnehmenden, die den Wettbewerb erfolgreich durchlaufen haben, d. h. als „Genussort“ ausgezeichnet wurden, sind damit einverstanden, dass übermitteltes Textmaterial (Beschreibungen), eingereichte Bilder und Videos sowie vom Veranstalter selbst bzw. in dessen Auftrag erstellte Bilder auf der Homepage www.100genussorte.bayern sowie in Print-Form veröffentlicht werden dürfen. Hierfür räumen die Teilnehmenden dem Veranstalter des Wettbewerbs ein zeitlich unbegrenztes, sachlich und örtlich unbeschränktes unentgeltliches Nutzungs-, Verarbeitungs- und Verbreitungsrecht (inkl. der Um- und Bearbeitung) in allen Medien für Zwecke der Erfüllung der dienstlichen Aufgaben der LWG und anderer Behörden im Geschäftsbereich des StMELF ein. Davon umfasst ist insbesondere auch die Verwendung von Bildern und Texten der prämierten 100 Genussorte im Rahmen eines „Kulinarischen Reiseführers“.
  • Übermittelte Textmaterialen (Beschreibungen), eingereichte Bilder und Videos von Teilnehmenden, die nicht als „Genussort“ ausgezeichnet wurden, werden nach Prämierung der 100 Genussorte nicht weiter von Seiten des Veranstalters verwendet oder verbreitet. Die elektronischen Daten werden bis zum Herbst 2018 von und im Auftrag der LWG gelöscht.
  • Den Teilnehmenden verbleiben weiterhin die einfachen Nutzungsrechte an ihren eingereichten Bewerbungsunterlagen und Bilddokumenten, sofern dies dem Zweck der Durchführung des Wettbewerbs und der Öffentlichkeitsarbeit des Veranstalters nicht widerspricht.

 

17) Was ist beim Thema Datenschutz zu beachten?

  • Die bei der Bewerbung angegebenen personenbezogenen Daten (Name, Vorname, Adresse, E-Mail-Adresse, Telefon- bzw. Mobilnummer, vgl. oben unter Ziff. 8) insb. des Ansprechpartners/der Ansprechpartnerin sowie der beteiligten Akteure werden ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Wettbewerbs „100 Genussorte Bayern“, der daraus entstehenden weiteren Projekte (z. B. Kulinarischer Reiseführer, vgl. oben Ziff. 16) sowie zu Zwecken der Öffentlichkeitsarbeit des Veranstalters erhoben, gespeichert und genutzt. Sobald personenbezogene Daten nicht mehr für diese Zwecke erforderlich sind, werden sie gelöscht. Erforderliche Namensdaten werden darüber hinaus zur Wahrung des Urheberpersönlichkeitsrechts gespeichert und genannt.
  • Der Veranstalter des Wettbewerbs und die LWG gewährleisten, dass die erhobenen personenbezogenen Daten nicht an Dritte weitergegeben werden. Jurymitglieder sind keine Dritten in diesem Sinne.

 

18) Welche Haftungsbestimmungen gelten?

  • Die Teilnehmenden stellen den Veranstalter sowie seine Bediensteten oder Beauftragten auf erstes Anfordern von allen Ansprüchen frei, die Dritte wegen Verletzung ihrer Rechte geltend machen, es sei denn, es liegt Verschulden in Form von grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz von Bediensteten oder Beauftragten des Veranstalters vor.
  • Im Übrigen sind Schadensersatzansprüche gegen den Veranstalter ausgeschlossen, soweit sie nicht auf grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz von Bediensteten oder Beschäftigten der LWG oder der alp Bayern bzw. deren Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Diese Einschränkung gilt nicht im Falle einer Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.
  • Soweit die Haftung des Veranstalters ausgeschlossen oder beschränkt ist, gilt dies auch für die persönliche Haftung von dessen Bediensteten oder Beschäftigten, dessen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen.

 

19) Hätte es zum Abbruch des Wettbewerbs kommen können?

  • Der Wettbewerb hätte von Seiten der LWG aus wichtigen Gründen abgebrochen werden können. Dies hätte beispielsweise der Fall sein können, wenn eine ordentliche Durchführung des Wettbewerbs aus rechtlichen, persönlichen oder technischen Gründen nicht mehr hätte gewährleistet werden können.

 

20) Welche Schlussbestimmungen galten noch?

  • Die Teilnahmebedingungen konnten jederzeit vom Veranstalter aktualisiert und angepasst werden, ohne die einzelnen Teilnehmenden darüber zu informieren. Fragen zu den Teilnahmebedingungen konnten per E-Mail an den Veranstalter gesendet werden 100genussorte@lwg.bayern.de
  • Nebenabreden in mündlicher Form hatten keine Gültigkeit.
  • Sollten einzelne Klauseln dieser Teilnahmebedingungen unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, bleibt die Geltung der übrigen Bedingungen davon unberührt. An die Stelle der ungültigen oder undurchführbaren Bestimmungen tritt eine angemessene Regelung, die dem von den Parteien verfolgten Zweck am ehesten entspricht.
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